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Partizipation Wien

310 Teilnehmer
183 Kommentare
2818 Stimmen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Margareten 2020

Endet am: 30.04.2020

Beste Stimmung durch Mitbestimmung!

Sie sind ExpertIn für Ihr Lebensumfeld! Sie kennen IHREN Bezirk perfekt und haben gute Ideen für ein lebenswertes Margareten! SIE können IHRE Ideen hier online einbringen! Durch diese Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern.  

Der Ablauf - Schritt für Schritt:

Vorschlagen - IHRE Vorschläge sind willkommen!

Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge zu vorbereiteten Kategorien ein. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!

Sortieren - Wir strukturieren Ihre Vorschläge!

Ihre Ideen werden in Ideenkreisen zusammengefasst und Expertisen von MitarbeiterInnen der einzelnen Fachabteilungen eingeholt. Dabei wird auch geprüft, ob die Vorschläge im Bezirk umgesetzt werden können (siehe Informationsblatt)

Bewerten - Sagen Sie uns, welche Vorschläge besonders gefallen!

Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „like“ oder “dislike“ Button.

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Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.

Beschließen - Besuchen Sie die Bezirksvertretungssitzung!

Die Vorschläge stehen mit entsprechenden Empfehlungen für eine Beschlussfassung durch die Bezirksvertretungssitzung bereit. Sie sind eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen.

Umsetzen - Die besten Ideen werden realisiert!

Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk smarter! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen befasst.

Wir halten Sie auf dem Laufenden: Facebook oder Webseite

Viele zusätzliche Informationen finden Sie auf den Informationsseiten! (rechts im Bild)  

 
019

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen und an die Fachabteilung zur Prüfung übermittelt.

Die Redaktion

Konkret: In der Rüdigergasse, ca. Höhe Hausnummer 6 

Hinzugefügt von: Johanna

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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Abstimmung geschlossen
26 Stimmen
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Lebensfreundliche Maßnahmen für am Stadtrand arbeitende Bevölkerung

ABGESCHLOSSEN

Ihr Beitrag enthält keinen konkreten Vorschlag.
Wir werden Ihre Beschwerde dennoch der Bezirksvertretung zur Kenntnis bringen.
Die Redaktion

Als Margaretner bin ich auf's Auto angewiesen, da ich am Stadtrand arbeite. Ich weiß, ich werde mir hier nicht viele Freunde machen, aber den gesamten fünften Wiener Gemeindebezirk zu einer einzigen 30er Zone zu machen, kann nur ein Schildbürgerstreich gewesen sein. Nicht nur, dass es umweltschädlicher (!) ist, da man dauernd im zweiten Gang fahren muss, was nunmal zu deutlich mehr Schadstoffausstößen führt, die Ampelschaltungen tun ihr Übriges dazu. Dadurch, dass man alle 50 Meter entweder an einer roten Ampel oder einer Stopptafel stehen bleiben muss, erhöht sich exorbitant auch der Bremsscheiben- und Gummiabrieb, was wiederum den Schadstoffausstoß beim Autofahren erhöht. Durch den Bau der U2 und den dadurch erfolgten Sperren und Umleitungen (wann wird die Reinprechtsdorferstraße wieder freigegeben?!) hat sich der Verkehr natürlich automatisch in die kleineren und engeren Gassen verlegt. Irgendwo muss der Individual- und Lieferverkehr ja durchfahren. Hass auf Autos und diffuse Panik hilft keinem weiter. Da hilft's auch nicht, künstlich Parkplätze zu vernichten, da dann der Schadstoffausstoß weiter erhöht wird, da man deutlich länger eine freie Parklücke suchen muss. Als arbeitender Teil der Bevölkerung sehe ich nicht ein, warum ich mit meinen Steuern und Abgaben Projekte finanzieren darf, die mich in meinem Fortkommen hindern und die Lebensqualität (teils) drastisch verschlechtern. Nicht falsch verstehen, ich habe überhaupt nichts gegen eine Begrünung von Plätzen und Straßen - aber dort, wo es Sinn macht! Und in dieselbe Kerbe schlägt die Argumentation derjenigen, die sich (zurecht möchte ich sagen!) Sorgen um unseren Nachwuchs machen: denn wenn der ganze Bezirk eine autofeindliche Umgebung schafft, passen sich (auch zurecht) verärgerte Autofahrer den Gegebenheiten an - da versucht man, die zweite Ampel noch mitzunehmen und beschleunigt dementsprechend. Mir ist es einfach schleierhaft, wieso man es nicht schafft, die Bedürfnisse und Notwendigkeiten von mehreren Schichten der Bevölkerung vereinen zu können. Nicht jeder kann einfach aus seinem Haus gehen, hat die Zeit, sich einen Chai Latte vom fairtrade Veganer-Café um die Ecke zu holen und mit dem Fahrrad 8 Querstraßen zur Arbeit weit zu fahren. Im Sinne einer gesamtumfassenden Einbeziehung Aller wäre ein sinnvolles Verkehrsmanagement angezeigt in Verbindung mit einer sinnvollen Begrünung der Betongrätzel. Dann kann man sich Gedanken darüber machen, wie man es schafft, interessante, neue Lokalitäten, Händler und andere Unternehmer wieder in Margareten anzusiedeln, um bspw die heruntergekommene Reinprechtsdorferstraße (früher eine Luxuseinkaufsmeile!) wieder attraktiv zu gestalten. Denn diese müssen dann auch beliefert werden.

Umsetzung der Begegnungszone REINPRECHTSDORFER STR.

ABGESCHLOSSEN – POSITIV (Teilbereiche)

Reinprechtsdorfer Straße

2015/2016: großes BürgerInnenbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße
Ergebnisse: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/reinprechtsdorfer-strasse/

2017/2018/2019:
Ausschreibung und Vergabeverfahren zur Planung
Planung durch das Planungsbüro Tilia mit allen beteiligten Organisationen und Magistratsabteilungen: z.B. MA 28 - Straßenbau, MA 46 – Verkehrssicherheit, MA 33 - Wien leuchtet, MA 31 – Wiener Wasser, Wien- Kanal, MA 42 – Wiener Stadtgärten, MA 19 – Stadtgestaltung, MA 18 – Stadtplanung (inkl. Radverkehr), Gewista, Wirtschaftskammer, Schulen, Einkaufsstraßenvereine, Wien Strom, Wiener Linien, Telekom, Einbautendienststellen u.v.m.
Verkehrszählungen, Kreuzungsbeobachtungen, Analysen der Verkehrsströme
Besonders zu berücksichtigen sind: Wiener Linien - U2-Erweiterung und notwendige Vorarbeiten – Rohrlegungen, Kabellegungen, Umleitungsstrecken u.v.m.

2019: BürgerInnen-Beteiligungsverfahren zum Siebenbrunnenplatz
Ziel: Attraktivierung dieser Fläche und Verknüpfung mit der Planung zur Reinprechtsdorfer Straße und dem Bau der Station Reinprechtsdorfer Straße (U2-Verlängerung; Siebenbrunnengasse)
Ergebnis und Wunsch der BürgerInnen: harmonisches Miteinander am Platz unter Berücksichtigung der Ruhebedürfnisse der AnwohnerInnen, dem „bunten Treiben" der Gastronomie und Ideen von Kulturschaffenden
Begrünung und Beschattung
Erweiterung der Aufenthaltsfläche; Verkehrsberuhigung rund um den Platz
Die Planung läuft derzeit.

2019/2020
Fertigstellung der Planung Reinprechtsdorfer Straße und positiver Abschluss in der Fachkommission der Stadt Wien
Realisierungsaudit und eine genaue Erhebung der Kosten sowie eine abschließende Bestätigung der Vizebürgermeisterin Birgit Hebein bzw. Förderzusagen der Stadt für den Bezirk stehen noch aus

Ergebnis: Stand 3/2020
2-spurige Fahrbahn (Tempo 30 besteht schon jetzt!); Bus 14A wird nach Auskunft der Wiener Linien auch nach Fertigstellung der U2 in der Reinprechtsdorfer Straße - stadtein- und stadtauswärts - fahren.
Busschleusen an den Einfahrten: Matzleinsdorfer Platz und Schönbrunner Straße – Vorrang für öffentlichen Verkehr – weniger Individualverkehr
Radverkehr läuft auf der verkehrsberuhigten Straße bzw. eigene Radwege parallel in der Spengergasse und Kohlgasse
breitere Gehwege
Verkehrsberuhigung; mehr Aufenthaltsqualität durch Sitzmöglichkeiten, neue Wartehäuschen,
Wasserentnahmestellen, Nebelduschen, Schattenplätze, wegbegleitendes Spiel etc.
sg. „Kernzone" mit verstärkter Verkehrsberuhigung: Bereich zwischen Arbeitergasse und Stolberggasse,
Anrampung/Anhebung dieser Fläche, optische Trennung durch andere Materialen (Granitstein o.ä.)
Zufahrten/Abfahrten sind möglich
multifunktionale Zonen in der Parkspur: für Lieferungen, kurzes Halten, Schanigärten u.v.m.

Durch die Neuverlegung von Rohren/Rohrsträngen (Vorarbeiten für den U-Bahnbau) ist es gelungen, Platz für Bäume zu schaffen! Es können 35 NEUE Bäume gesetzt werden.

Die Umsetzung erfolgt Zug um Zug mit dem U-Bahnbau. Der Teilbereich zwischen Arbeitergasse – Wienzeile kann als erster Abschnitt bearbeitet werden, da die Vorarbeiten zur U2-Verlängerung dort demnächst abgeschlossen sein werden.

Die Redaktion
 

Weiniger Hundekot - mehr Kontrollen. Reinprechtsdorferstrasse verschönern

ABGESCHLOSSEN – POSITIV

Reinprechtsdorfer Straße

2015/2016: großes BürgerInnenbeteiligungsverfahren zur Neugestaltung der Reinprechtsdorfer Straße
Ergebnisse: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/reinprechtsdorfer-strasse/

2017/2018/2019:
Ausschreibung und Vergabeverfahren zur Planung
Planung durch das Planungsbüro Tilia mit allen beteiligten Organisationen und Magistratsabteilungen: z.B. MA 28 - Straßenbau, MA 46 – Verkehrssicherheit, MA 33 - Wien leuchtet, MA 31 – Wiener Wasser, Wien- Kanal, MA 42 – Wiener Stadtgärten, MA 19 – Stadtgestaltung, MA 18 – Stadtplanung (inkl. Radverkehr), Gewista, Wirtschaftskammer, Schulen, Einkaufsstraßenvereine, Wien Strom, Wiener Linien, Telekom, Einbautendienststellen u.v.m.
Verkehrszählungen, Kreuzungsbeobachtungen, Analysen der Verkehrsströme
Besonders zu berücksichtigen sind: Wiener Linien - U2-Erweiterung und notwendige Vorarbeiten – Rohrlegungen, Kabellegungen, Umleitungsstrecken u.v.m.

2019: BürgerInnen-Beteiligungsverfahren zum Siebenbrunnenplatz
Ziel: Attraktivierung dieser Fläche und Verknüpfung mit der Planung zur Reinprechtsdorfer Straße und dem Bau der Station Reinprechtsdorfer Straße (U2-Verlängerung; Siebenbrunnengasse)
Ergebnis und Wunsch der BürgerInnen: harmonisches Miteinander am Platz unter Berücksichtigung der Ruhebedürfnisse der AnwohnerInnen, dem „bunten Treiben" der Gastronomie und Ideen von Kulturschaffenden
Begrünung und Beschattung
Erweiterung der Aufenthaltsfläche; Verkehrsberuhigung rund um den Platz
Die Planung läuft derzeit.

2019/2020
Fertigstellung der Planung Reinprechtsdorfer Straße und positiver Abschluss in der Fachkommission der Stadt Wien
Realisierungsaudit und eine genaue Erhebung der Kosten sowie eine abschließende Bestätigung der Vizebürgermeisterin Birgit Hebein bzw. Förderzusagen der Stadt für den Bezirk stehen noch aus

Ergebnis: Stand 3/2020
2-spurige Fahrbahn (Tempo 30 besteht schon jetzt!); Bus 14A wird nach Auskunft der Wiener Linien auch nach Fertigstellung der U2 in der Reinprechtsdorfer Straße - stadtein- und stadtauswärts - fahren.
Busschleusen an den Einfahrten: Matzleinsdorfer Platz und Schönbrunner Straße – Vorrang für öffentlichen Verkehr – weniger Individualverkehr
Radverkehr läuft auf der verkehrsberuhigten Straße bzw. eigene Radwege parallel in der Spengergasse und Kohlgasse
breitere Gehwege
Verkehrsberuhigung; mehr Aufenthaltsqualität durch Sitzmöglichkeiten, neue Wartehäuschen,
Wasserentnahmestellen, Nebelduschen, Schattenplätze, wegbegleitendes Spiel etc.
sg. „Kernzone" mit verstärkter Verkehrsberuhigung: Bereich zwischen Arbeitergasse und Stolberggasse,
Anrampung/Anhebung dieser Fläche, optische Trennung durch andere Materialen (Granitstein o.ä.)
Zufahrten/Abfahrten sind möglich
multifunktionale Zonen in der Parkspur: für Lieferungen, kurzes Halten, Schanigärten u.v.m.

Durch die Neuverlegung von Rohren/Rohrsträngen (Vorarbeiten für den U-Bahnbau) ist es gelungen, Platz für Bäume zu schaffen! Es können 35 NEUE Bäume gesetzt werden.

Die Umsetzung erfolgt Zug um Zug mit dem U-Bahnbau. Der Teilbereich zwischen Arbeitergasse – Wienzeile kann als erster Abschnitt bearbeitet werden, da die Vorarbeiten zur U2-Verlängerung dort demnächst abgeschlossen sein werden.
Kontrollen bezüglich des Wiener Reinhaltegesetzes nehmen die Organe der MA 42 und MA 48 vor. Es liegt aber in der Verantwortung jedes/r Einzelnen sich an Gesetze und gemeinschaftliche Regeln zu halten. Kontrollen für die Einhaltung der LEinenpflicht macht die Polizei. Es finden zu den allgemeinen Kontrollen zusätzliche Schwerpunktaktionen statt.  
Die Redaktion

Was mich am meisten in meinem Grätzl stört, besonders seit ich Mutter bin, sind die vielen Hundebesitzer, die den Kot ihrer Lieblinge nicht wegräumen UND deren Hunde weder Leine noch Beißkorb haben. Hier wünsche ich mir dringend mehr Kontrollen - besonders in Parks und auf Spielplätzen und auf der Wientalterrasse! (Überall schon Hundekot gesichtet.) Zb Bruno Kreisky Park: Hier dürfen eigentlich gar keine Hunde sein, trotzdem laufen hier viele ohne Leine und Beißkorb rum! Da fühle ich mich einfach nicht sicher mit Kind. 

Die Margaretenstrasse wird spätestens ab der Reinprechtsdorferstrasse stadtauswärts zu einer sehr düsteren Angelegenheit. Mehr Hundescheiße als in irgendeinem anderen Grätzel und dass Müll (und tote Tauben) hier oft tagelang auf der Strasse liegen, tut nichts für die Grätzelliebe. Mehr Schönheit, dann wäre das Wohlgefühl und mehr Achtsamkeit im Grätzl da: Die Reinprechtsdorferstrasse - sie könnte so schön sein mit einer Allee rosablühender Bäume - verkehrsberuhigt, so dass man sich als Fahrradfahrer*in auch wohl fühlt.

Gelbe Tonnen sollen zum Öffnen sein

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRK

Die Zuständigkeit liegt hier bei der Stadt Wien (Stadträtin Mag.a Ulli Sima) und der MA 48- Abfallwirtschaft.
Wir werden dieses Anliegen gerne weiter leiten.
Die Redaktion

 

Man trennt und sammelt, neuerdings in den praktischen orangenen Säcke mit quadratischem Grundriss - aber man kann den Sack nicht in einem Zug entleeren, man muss minutenlang mühsam alles (evtl. auch klebriges...) einzeln durch die kleine Öffnungen stecken. Das ist Nonsense! Macht den gelben Behälter auch zum Öffnen, wie die blauen und braunen, damit man alles zusammen einkippen kann!

Regelung "Chinacenter" Ramperstorffergasse/Bacherplatz

ABGESCHLOSSEN - NEGATIV (Teilbereiche)

In unzähligen Gesprächen und ExpertInnen-Runden hat der Bezirk sämtliche Maßnahmen, die in Bezirkskompetenz liegen, durchgeführt und Ideen zur Verbesserung an diverse Bereiche übermittelt; wir haben auch mit den Betreibern ausgiebig diskutiert - leider wenig erfolgreich.
Es wurde durch den Bezirk eine eigene Ein- und Ausstiegstelle für Busse geschaffen und die Betoninsel in der Ramperstorffergasse zur Unterstützung des öffentlichen Verkehrs gebaut. Es ist gelungen, dass der Betreiber zur Betriebserlaubnis ein Verkehrskonzept vorlegen und eine Sicherheitsperson stellen muss. Die Polizei ist angehalten, regelmäßig zu kontrollieren - die Zusammenarbeit mit der Exekutive funktioniert gut.
Wir müssen mit Bedauern feststellen: "Leider können wir als Bezirk nicht mehr tun!"
Die Redaktion

Seit einigen Jahren, genauer seit Auflassen des netten Chinarestaurants Tien-Tsin (und der Bäckerei Ecke Castelligasse/Ramperstorffergasse), wurde eine Art "Touristencenter" für Chinesen hier eingerichtet. Das Restaurant ist für Normalsterbliche gesperrt, nur die per Busse angelieferte Chinesen dürfen da hinein. Es gibt ein Chinesenlokalität im Geschäftslokal der ehemaligen Bäckerei und ein TaxFreeShop für Chinesen an der Ecke Ramperstorffergasse/Viktor-Christ-Gasse, wo man nicht mal hineinschauen oder gar stehenbleiben darf, da ein eigener (ziviler) Security Guard die Leute davon "abrät". Zu Stoßzeiten wimmelt es dort von Chinesen, so dass man sogar verhindert ist, die Bushaltestellen normal zu erreichen. Und das größte Problem damit verbunden sind die vielen Busse mit tschechischen, slowakischen, ungarischen und serbischen Kennzeichen, die massenhaft diese Chinesentouristen dort hin-und-wegbugsieren, und überall störend länger halten bzw. sogar stundenlang parken, auch im Verbot, zB. sogar öfters quer in Straßenmünduungen und sie behindern den Verkehr manchmal richtig enorm. Die Polizei (gleich in der Nähe...) schaut da tatenlos zu. Dem muss EInhalt geboten werden. Nichts gegen Tourismus, schon gar nichts gegen andere Völker, aber bitte nicht auf Kosten der Margartetner.

 
018

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen und an die Fachabteilung zur Prüfung übermittelt.

Die Redaktion

In der Ramperstorffergasse zwischen Viktor-Christ-Gasse und Castelligasse, im Bereich der Bushaltestellen, wurde vor einiger Zeit eine häßliche Betoninsel hinplatziert. Später kamen drei Holzkisten mit einigen (ziemlich spärlichen und miserablen, armen) Pflanzen dorthin, was aber weder schön, noch richtig grün ist. Diese Insel gehört aufgebrochen, und ordentlich begrünt, da würden locker zwei-drei Bäume und eine ordentliche Grünfläche hinpassen.

Hinzugefügt von: Nathalie

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks – Vorschläge zur Bepflanzung und Errichtung von Grünzonen
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40 Stimmen
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017

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion

Der Margaretenbrunnen sollte auf einer "Insel" stehen, damit die Busse der 13A (und überhaupt die Rechtsabbieger) aus dem Zentrum von der Margaretenstrasse kommend rechts viel einfacher abbiegen können. Die superscharfe Rechtskurve für die langen Gelenkbusse ist eine Zumutung. Ein Abbiegespur (statt dem Schanigarten der Eisdiele) würde den Verkehr entscheidend erleichtern und flüssiger machen. Margaretchen kann ruhig zwischen zwei Spuren auf einer runden Insel ungestört stehen bleiben.

Hinzugefügt von: Nathalie

04.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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Schülerlotsen

KEINE ZUSTÄNDIGKEIT DES BEZIRKS

Selbstverständlich begrüßen wir jede Maßnahme zur Verbesserung der Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr. Die Zuständigkeit liegt hier bei der Polizei. Wir haben Ihre Anregung weiter geleitet.
Die Redaktion

 

Ich wünsche mir mehr, bzw. überhaupt Schülerlotsen von der Kreuzung Schönbrunner Straße - Sankt Johann Gasse - Bruno-Kreisky-Park bis über die Linke Wienzeile in den 6. Bezirk, wo sich gleich in der Gumpendorfer Straße zwei Volksschulen befinden, die auch von vielen Kindern in unserer Umgebung (Schönbrunner Straße bis Hundsturm) besucht werden. Diese Kreuzungen verfügen zwar über Ampeln, aber viele Fußgänger gehen auch bei Rot drüber, weil die Rot-Grün-Phasen relativ lang sind, da sollte doch ein Schülerlotse dafür sorgen, dass die Volksschüler nicht mitgehen. Auf dem Abschnitt Schönbrunner Straße gilt noch Tempo 50 und es wird wirklich über den Gürtel in den 5. Bezirk hineingerast. 

 
016

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Der Antrag auf Zuweisung in die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion

 

Problematik: diverse Lieferfahrzeuge etc rasen durch die Gasse, außerdem ist spätestens um 7 alles mit Lieferfahrzeugen zugeparkt. Lösungen: Einbahnsystem anpassen das man nicht mehr durchfahren kann. Anrainer Parkplätze Radar etc...

Hinzugefügt von: MGR

03.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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14 Stimmen
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015

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen und an die Fachabteilung zur Prüfung übermittelt.

Die Redaktion

Es wäre schön Bäume in der gesamten Länge der Vogelsanggasse zu haben.

Jetzt sind nur im letzten Viertel der Gasse Bäume gepflanzt.

Mehr Bäume wären gut für die Luft und das Micro- und Macroklima.

Und der Anblick von Bäumen erfreut den Menschen und macht die Gasse wohnlicher.

Hinzugefügt von: Dieter Rehberg

03.02.2020
Kategorie: Öffentl. Grünanlagen/Parks - Vorschläge für Gestaltungsmaßnahmen gegen UHI (urbane Hitzeinseln)
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014

Ausarbeitung eines Konzeptes  zur Errichtung einer Begegnungszone und einer Grünraumoptimierung im Bereich, Hofgassse und Schloßgasse.

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Der Antrag auf Zuweisung in die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion

Hinzugefügt von: Anwohner

03.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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45 Stimmen
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013

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt. Der Antrag auf Zuweisung in die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion

Die Reduktion des Individualverkehrs mit Kfz als Ziel der Stadt Wien ist mittlerweile bekannt und finde ich auch positiv. Dennoch erschiene es mir sinnvoll, den bereits vorhandenen Verkehr umweltfreundlich zu managen. Dazu gehörte es auch, unnötige Parkplatz-Suchfahrten, die sich auf Grund der Parkraumreduktion durch Bauminseln und "Gehsteig-Ohrwascheln" vermehrt haben, zu reduzieren. Vielleicht wären Bodenmarkierungen, wie in Parkhäusern üblich, eine Möglichkeit, den verbliebenen Raum effizienter zu nutzen. Ich spreche von dem Bereich in meiner Umgebung Diehlgasse/Siebenbrunnengase/Einsiedlergasse, aber wahrscheinlich betrifft das sowieso den ganzen Bezirk.

Hinzugefügt von: Wickerl

03.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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Verkehrsspiegel Stobachg|Schönbrunnerstr.

ABGESCHLOSSEN - POSITIV

Im Spätherbst 2019 hat zur Neugestaltung dieses Platzes ein BürgerInnen-Beteiligungsprojekt stattgefunden; AnrainerInnen waren geladen Ideen zur Attraktivierung einzubringen.

Die Planungen sind mittlerweile abgeschlossen und sehen eine Verlegung der Radabstellanlagen und der Müllsammelinsel in die Parkspur vor, damit mehr Platz auf dem Gehsteig besteht. Sitzgelegenheiten werden installiert; jedoch auf Wunsch der AnrainerInnen so, dass sich keine großen Gruppen bilden können - z.B. einzelne Sessel; gegen Lärmbelästigung am Abend aufgrund der umliegenden Gastronomie.

Eine Anhebung der Fahrbahn in diesem Bereich und optische Trennung durch eine Ausführung mit anderem bzw. andersfärbigem Material führt zur Verkehrsberuhigung an den Kreuzungen.
Die Redaktion

Es ist ja gefährlich! Und so viele Kindergärten in der unmittelbaren Nähe!

 
012

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion

Ich fände es gut die Busspur in der Straußengasse Richtung Margaretenstraße auch für Radfahrer befahrbar zu machen. Hier könnten nicht nur Radfahrer von mehr Sicherheit sondern auch Autofahrer profitieren da am Ende der Straße Richtung Margaretenstraße eine Ampel ist auf die sie sonst eventuell warten müssen. Das Abbiegen nach links ist hier für Radfahrer sowieso nur auf den Radstreifen der Margaretenstraße möglich, es würde also auch kein Sicherheitsrisiko für links-abbiegende Radfahrer darstellen.

Hinzugefügt von: BenjaminR

02.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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21 Stimmen
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011

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag auf Zuweisung in den Umweltausschuss wurde einstimmig angenommen.

Die Redaktion

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Bezirksvertretung am 15.09.2020: Der Umweltausschuss empfahl eine positive Abstimmung. Der Antrag wurde einstimmig angenommen und der Fachabteilung zur Prüfung übermittelt.

Die Redaktion

ich bin für neue Bäume auf den Straßen. Der Bezirk muss grüner werden. Außerdem wären schallschutzwände zu Gürtel toll!

 

Hinzugefügt von: Daniel Hack

02.02.2020
Kategorie: Umwelt - Vorschläge für gärtnerische Betätigungsfelder im urbanen Gebiet
Abstimmung geschlossen
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52 Stimmen
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010

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag auf Zuweisung in die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation wurde mehrheitlich abgelehnt.

Die Redaktion

Anwohner Parkplätze Margaretenplatz
Ja, ich weissm am besten fährt man mit den Öffis, und das machen wir auch gerne, aber als Jungfamilie mit einem Baby und mit Arbeitstellen am Rand der Stadt fahren wir einige Jahre noch mit dem Auto. In den letzen 3-4 ist es sehr schwierig für die Anwohner geworden, am Frühabend eine Parklücke rund um Margaretenplatz zu finden, denn es gibt in der Nähe viele Restaurants, das Kino und ein privates Fitness Studio. Das heißt, man fährt ewig weiter bis etwas frei wird, und mittlerweile entstehen während der Fahrt Emissionen, Lärm und Stress. Es wäre sehr gut empfangen, wenn eine Straße in der Nähe nur für Anwohner reserviert wäre.

Hinzugefügt von: Javi

02.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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Biotonne beim Margaretenplatz

ABGESCHLOSSEN

Biotonnen werden im öffentlichen Raum nicht aufgestellt. Die MA 48 begründet dies in der missbräuchlichen Nutzung und der Geruchsbelästigung ; es werden z.B. oftmals Fleisch- oder Essensreste entsorgt. Jede Hausgemeinschaft/Hausverwaltung kann jedoch jederzeit eine Biotonne beantragen und im Haus/Innenhof etc. aufstellen lassen.
Informationen erhalten Sie beim Misttelefon unter 01 54648.
Die Redaktion

Im Umfeld vom Margaretenplatz ist mir kein Standort mit einem Biomüll-Container bekannt. Für eine bessere Mülltrennung wäre dies sehr wichtig. Derzeit kommt mein Biomüll aufgrund des fehlenden Angebots in den Restmüll.

 
009

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag auf Zuweisung in die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation wurde mehrheitlich angenommen.

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Bezirksvertretung am 15.09.2020: Die Kommission für Verkehr, Stadtteilarbeit und Partizipation empfahl eine negative Abstimmung. Der Antrag wurde einstimmig abgelehnt.

Die Redaktion

Seit die Lokale mit kleinem Glücksspiel aus der Pilgramgasse verschwanden, war das schon ein riesiger Gewinn. Trotzdem kann speziell die Pilgramgasse auch jetzt noch keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Mein Vorschlag: Die gesamte Pilgramgasse einschließlich Teile des Margaretenplatzes zusammen mit der Strobachgasse zur Begegnungszone machen. Es könnten vor allem in der Pilgramgasse Begrünungsmaßnahmen vorgenommen werden und einige Bäume geplanzt werden. Die Angleichung des Straßenniveaus auf eine Ebene brächte Vorteile für Leute mit Mobilitätseinschränkung und für Eltern mit Kinderwägen. Es würde die Geschäfte aufwerten und die Luft, das Flair und die Atmosphäre weiter verbessern.

Hinzugefügt von: h1wien

01.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge zur Verkehrsberuhigung durch gestalterische Maßnahmen
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44 Stimmen
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008

Die Ideen des partizipativen Budgets wurden in dem zuständigen Ausschuss/ in der zuständigen Kommission (Sitzung am 25.5.2020) seitens des/r Vorsitzenden (SPÖ) zu KEINER Diskussion zugelassen.

Die Redaktion

 

Bezirksvertretung am 18.06.2020: Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen und an die Fachabteilung zur Überprüfung übermittelt.

Die Redaktion

Als seinerzeit mit der Umgestaltung des Klieberparks begonnen wurde, wurden die Müllsammelcontainer von der Kreuzung Hauslabgasse/Kliebergasse an die Wiedner Hauptstraße verlegt (vermutlich wegen der Baustelleneinrichtungen). nach Fertigstellung des Klieberparks verblieben die Container an der Wiedner Hauptstrasse. Allerdings befindet sich in kaum 100 m Entfernung an der gegenüberliegenden Seite der Wiedner Hauptstrasse ebenfalls ein Containeraufstellort, sodaß diese Gegend überversorgt erscheint. Im Sinne einer gleichmässigeren Versorgung schlage ich vor, die Sammelcontainer wieder an den alten Aufstellort zu verlegen, oder jedenfalls an einen Platz in Gürtelnähe.

Hinzugefügt von: Egon Feldhofer

01.02.2020
Kategorie: Öffentl. Raum – Vorschläge für kleine gestalterische Maßnahmen und Projekte
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6 Stimmen
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