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Partizipation Wien

1489 Teilnehmer
1513 Kommentare
23884 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen vom Mitmach Budget Penzing!

Lange hat es gedauert, aber jetzt haben endlich alle Online Ideen eine Antwort von uns auf der Homepage erhalten. Alle TeilnehmerInnen sollten jetzt Bescheid wissen, was mit Ihrer Idee weiter passiert.

Da diese Plattform so gar nicht benutzerInnenfreundlich ist, haben wir beschlossen, die weitere Kommunikation nicht mehr über die Homepage laufen zu lassen, sondern über Mail. Sollten Sie Fragen zu Ihrem Vorschlag – zum Stand der Dinge - haben, schreiben Sie uns bitte ein Mail an post@bv14.wien.gv.at

Ich bin noch immer überwältigt von der Fülle an tollen Ideen für Penzing. Das MitmachBudget Penzing ist auch schon im Ausland bekannt. In etlichen Gesprächen habe ich unser MitmachBudget schon vorgestellt. Ihre Ideen werden unsere Arbeit in der Bezirksvertretung Penzing in den nächsten Jahren prägen. Sie sind uns ein Auftrag, den wir als Bezirksvertretung Penzing gemeinsam erfüllen möchten.

Liebe Grüße,

Michaela Schüchner

Bezirksvorsteherin Penzing

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270

Sehr geehrte Damen und Herren der Bezirksvorstehung!

Sie haben zur Ideenfindung für Verbesserungen im Bezirk Penzing aufgerufen. Vielen Dank dafür - das ist eine tolle Initiative.

Ich habe Vorschläge dazu:

Auf der Linzer Straße Höhe Satzberggasse gibt es zur Straßenbahnhaltestelle Satzberggasse von der Seite mit den ungeraden Hausnummern (also stadtauswärts gesehen von links) einen Zebrastreifen, dieser fehlt aber von der anderen Seite - hier queren dennoch viele Menschen.

Auf der Bergmillergasse fehlt meiner Meinung nach ein Zebrastreifen in Verlängerung des Christine-Enghaus-Wegs. Hier gibt es eine Straßeninsel, wo sich der Zebrastreifen perfekt anbieten würde und hier queren vor allem viele Jugendliche, die zum Skatepark unterwegs sind, aber auch Kinder mit ihren Eltern, die in den nahen Ferdinand-Wolf-Park unterwegs sind.

Generell finde ich sollten alle Spielplätze ein Spielgerät (wie zB eine Riesenschaukel) haben, das sich auch für Erwachsene eignet. Gerade im Winter und in Corona-Zeiten wo man gezwungen ist, die spärlichen Kontakte draußen zu haben, hilft das, sich zwischendurch aufzuwärmen - ein gutes Beispiel, wo es das schon gibt, ist der Park am Ende der Pollakgasse im 23. Bezirk neben dem Friedhof Siebenhirten.

Bezüglich grüneres Penzing halte ich Fassadenbegrünung für einen guten Ansatz, auch vertikale Gärten, sowie alle ebenen Flächen auf Gebäuden.

Herzlichen Dank für die Möglichkeit der Mitsprache!

Mit freundlichen Grüßen

Hinzugefügt von: Die Blum

23.02.2021
Kategorie: Straßen
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35 Stimmen
 
269

Die Buslinie50B fährt von Hütteldort über den Wofersberg zum Auhof Center, dass ist optimal, weil unsere Kinder in die Schule und ins Auhof Center leicht kommen. Das Problem ist es, dass die Kinder aus der Volkschule Hadersdort und der Mittelschule Hadersdorf nicht mehr nach Hause kommen können, weil der Bus, die Strecke nicht mehr zurück fährt. Bei allen Wetterarten müssen die Kinder zu Fuss nach Hause. Bitte denken Sie nach das die Strecke umgestellt wird und der Bus den selben Weg über den Wolfersberg nach Hütteldorf fährt. Das wäre für uns alle eine Erleichterung..

 

 

 

Hinzugefügt von: Emily

21.02.2021
Kategorie: Verkehr
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28 Stimmen
 
268

Das Hotel Sitler (Ecke Linzerstraße/Diesterweggasse steht seit etwa 40 Jahren leer. Türen und Fenster sind vernagelt oder mit Papier verklebt; auf einem inneren Fensterbrett liegt seit 10 Jahren ein Taubenskelett. Es wäre schön, wenn dieses Gebäude (anscheinened ein Spekulationsobjekt) wieder belebt werden könnte. 

Hinzugefügt von: Erwin Kunz

21.02.2021
Kategorie: Kultur
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49 Stimmen
 
267

Ein Teil des Wiental-Radhighways hat (in Längsrichtung) zur Hälfte einen glatten Straßenbelag, zur anderen Hälfte eine wirklich rumpelige Pflasterung. Das schafft permanent Konflikte, da weder Radfahrer noch Fußgänger auf der Pflasterseite unterwegs sein wollen. Es sollte ein einheitlich glatter Belag ausgeführt werden.

Hinzugefügt von: Erwin Kunz

21.02.2021
Kategorie: Verkehr
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100 Stimmen
 
266

Die Lagerhalle auf dem ehemaligen Gebe-Gelände (Linzerstraße/Einwanggasse) ist ein Schandfleck. Wer immer der Grundstückseigentümer ist, sollte angehalten werden, diese Ruine abzubrechen und den Platz einer sinnvollen Nutzung zuzuführen.

Hinzugefügt von: Erwin Kunz

21.02.2021
Kategorie: Sonstiges
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23 Stimmen
 
265

AN ALLE NUTZER DES WIENTALBECKENS, DIE NICHT STRAFFÄLLIG WERDEN WOLLEN:

Leider ist seit Monaten der Radweg durch die Lindheimgasse in das Wientalbecken durch die ÖBB als Grundeigentümer offiziell untersagt. Das Betreten als Fußgänger erfolgt auf eigene Gefahr (?) und auch die Anrainer in der Glutaumüllersiedlung sowie Lindheimgasse dürfen hier offiziell mit KFZ nicht mehr fahren. Auf Hausnummer 16 gibt es acht Garagenboxen, die 1972 offiziell genehmigt und auch entsprechend überall dokumentiert worden sind und nun legal nicht mehr erreichbar wurden. Neben Post und Lieferanten dürften zurzeit nicht einmal Einsatzfahrzeuge zufahren, wobei hier die Erreichbarkeit mit schweren Geräten ohnedies kaum möglich wäre!!!! Muss halt erst was passieren….. Der Straßenzustand ist permanent in einem gefährlichen Zustand. Die ÖBB wäre bereit den Straßenabschnitt vertraglich in die Verantwortung und Erhaltung zu übertragen. Hier wäre die Gemeinde/der Bezirk gebeten unverzüglich, das seit Jahren bestehende Kuriosum, das vom Büro des alten und neuen Bürgermeisters, div. zuständigen Stadträten und deren Mitarbeitern, über die Volksanwaltschaft, der alten und neuen Bezirksvorstehung und, und, und... bekannt ist, aus der Welt zu schaffen.

Die hochrangige Besprechung in der Bezirksvorstehung am 22.10.2020 mit der ÖBB, der BV, der MA 48 und Anrainer (12 Personen ca. 1,5 Stunden) brachte absolut keine bürgernahe Lösung. Vielmehr sollten hier die Anrainer für die Instandhaltung und HAFTUNG (!!) durch einen Vertragsabschluss der ÖBB mit der Anrainerverwaltung aufkommen.

Das ist mehr als inakzeptabel!!

Hinzugefügt von: Tony P

21.02.2021
Kategorie: Straßen
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26 Stimmen
 
264

Die Linzerstraße sollte von der Zehetnergasse bis zum Straßenbahnknoten 52 und 49 zur 30er Zone werden. Hier sind einige Schulen und eine Verkehrsberuhigung würde hier vor allem den Kindern zu Gute kommen. (rote Markierung - Zone 30)

Vor der Schule in der Linzer Straße 232 würde ich die Fahrbahn vor der Schule auf den Gleiskörper verlegen und vor der Schule somit ausreichend Platz für Kinder und Eltern schaffen. (in blau markiert auf der Karte)

Der Schulspielplatz wird höchstens mittags von den Kindern 1-2 Stunden verwendet. Die grün eingezeichnete Fläche würde ich in einen öffentlichen Park umwandeln, der sowohl von den Kindern der Schule, als auch allen anderen Anwohnern genutzt werden kann. Auf der Bank gegenüber von der Kirche auf der Linzer Straße 232 sitzen sehr oft Pensionisten, der Ort ist aber insgesamt sehr triste, so wie er jetzt aussieht. (Fläche in grün).

Der Spielkäfig (in lila) ist sowieso nur zu gewissen Zeiten geöffent und zugänglich. Warum ist das so? Wer sollte hier etwas anrichten? Metallkäfig und Betonplatz. Auch diese Fläche sollte der Öffentlichkeit und den Jugendlichen zugänglich sein, insbesondere, da der Käfig im Casinopark sowieso meist gut genutzt und ausgelastet ist.

Hinzugefügt von: Dia Jan

21.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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29 Stimmen
 
263

Die Idee ist weder neu noch leicht zu realisieren, aber vor Allem fehlt der Wille dazu. Im Grundsatz gibt es mehrere Möglichkeiten:

---ab Buchbergstr den markierten Wanderweg bis zum Kasgraben, ev bis Hohe Wand Wiese (zT Trassierung nötig, Asphaltierung nötig)

---ab Parkgasse südl. Bachufer (zT Trassierung nötig, Asphaltierung nötig)

---ab Parkgasse nördl. Bachufer (Trassierung und einfache Hangbrücke sowie Asphaltierung nötig) oder, falls möglich, über das Laudonschlossgelände)

---ab Parkgasse am Gehsteig (Rad/Fußweg) am Laudonschloss Eingang vorbei, dann queren und weiter zwischen Straße und Gärtnerei (genug Platz) oder ohne Querung der Straße weiter den bestehenden Fußweg (Verbreiterung, Absicherung, Asphaltierung nötig). Das ist die vergleichsweise einfachste Möglichkeit.

---ab Nördl. Randstraße über die Wiese Richtung Türkenstein (parallel zum Stadtwanderweg 8) zum Kasgraben (zT Trassierung nötig, Asphaltierung nötig)

Hinzugefügt von: Reiter

21.02.2021
Kategorie: Verkehr
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90 Stimmen
 
262

In Penzing wird gerade sehr viel Boden versiegelt (große Wohnungsneubauten, Ausbau von Parkplätzen rund um einstöckige Geschäftsbauten z.B. Hofer Leyserstraße). Um hier einen Ausgleich zu schaffen, sollte erhoben werden, welche Flächen sich zur Entsiegelung eignen würden und Konzepte ausgearbeitet werden, wie Penzing auch künftig ein Bezirk mit hohem Anteil an Grünraum bleiben kann.

Hinzugefügt von: CH

21.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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72 Stimmen
 
261

Die VS Märzstraße ist eine der wenigen Schulen mit einem richtigen Schulgarten (keinem betonierten Innenhof). Dieser soll jedoch mit einer zusätzlichen Schule verbaut werden (die natürlich durch die vielen neugeschaffenen Wohnungen in der ehemaligen Theodor Körner Kaserne notwenig ist). Also werden hier mehr Kinder weniger Fläche zur Verfügung haben. Trotz geplanter Dachterrasse ist es etwas anderes, ob Kinder im Gras spielen und sich bewegen können, oder eben auf versiegelten Flächen.
Eventuell könnte hier noch eine andere Lösung im Interesse der Kinder gefunden werden!

Hinzugefügt von: CH

21.02.2021
Kategorie: Soziales
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36 Stimmen
 
260

Im Grätzl Breitensee gibt es schon jetzt zu wenige Spielplätze für zu viele Kinder (siehe ständig überfüllter Ordeltpark). Jetzt wird durch gigantische Wohnungsneubauten die Gegend zusätzlich verdichtet. Gleichzeitig entsteht nur sehr eingeschränkt mehr  öffentlich nutzbare Grünfläche. Hier wäre es dringend nötig, weitere Spielplätze zu schaffen, bzw. auch andere Konzepte zu entwickeln.
Zum Beispiel: Spielplätze auf Privatgründen öffentlich fördern mit der Auflage diese für die Allgemeinheit zu öffnen oder Öffnung der Spielplätze in Gemeindebauten für alle.

Hinzugefügt von: CH

21.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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39 Stimmen
 
259
Am Wolfersberg gibt es keine mir bekannten DEFIs. Aber viele ältere Mitbürger_innen und ärztliche Hilfe ist durch die Randlage nicht so schnell da. Daher DEFIs für den Wolfersberg, um bei Herzstillstand, wo es um jede Sekunde geht, helfen zu können.

Hinzugefügt von: wnefrz

21.02.2021
Kategorie: Gesundheit
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32 Stimmen
 
258

Gemeint ist eine Internet_Plattform für den 14. Bez. , wo Personen Vereinbarungen für private Veranstaltungen, Treffen, gemeinsame Wanderungen, unentgeltliche Dienstleistungen, Flohmärkte etc machen oder anbieten können.

(zB wäre ich gern fallweise als Leihopa tätig, aber außer lobenden Beiträgen im Internet habe ichg nur entweder Plattformen für bezahlte Stellenangebote zur Kinderbetreuung ...oft unter Leihomas...gefunden)

Hinzugefügt von: Reiter

21.02.2021
Kategorie: Soziales
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17 Stimmen
 
257

Die stadtauswärtsfahrenden Busse (49A, 50A, 50B, 52A, 52B, 450, 451) werden durch die Kreuzung der Linzerstraße mit der Bergmillergasse ausgebremst. Wenn diese aus der Station in der Bergmillergasse kommen, müssen sie sich in die Kolonne der Geradeaus- und Linksabbiegerspur einordnen. Hier wäre eine Bevorzugung des Busses gewünscht, auch im Sinne der Fortsetzung der bereits bestehenden Busspur.
Mein Vorschlag wäre die Zusammenlegung der Geradeaus- und Rechtsabbiegespur für den MIV. Durch die momentane geringe Rechtsabbiergerzahl würde es hier auch kaum zu einer Einschränkung des MIV kommen. Die Busspur kann aus der Station dann auf der jetzigen Rechtsabbiegespur bis zur Kreuzung gezogen werden. Mit einer eigenen Ampelphase für den Bus können dann alle Buslinien bevorzugt fahren und verlieren an dieser Kreuzung keine Zeit mehr.

Hinzugefügt von: student

21.02.2021
Kategorie: Verkehr
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28 Stimmen
 
256

Wie in den Kernforderungen der Radlobby (siehe unten) formuliert, sollten alle Einbahnen für Radfahrer freigegeben werden.
"Alle Einbahnen für den Radverkehr öffnen! Belgien zeigt es vor! Einheitlichkeit erhöht Sicherheit für alle, da dann an jeder Kreuzung in beide Richtungen geschaut wird. (...)"

 

Hinzugefügt von: CH

21.02.2021
Kategorie: Verkehr
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78 Stimmen
 
255

Mein Veränderungsvorschlag bezieht sich auf den Abschnitt vom Wiental ab der Kenndybrücke bis zum Bahnhof Hütteldorf mit dem Ziel, dass soviel BügerInnen wie möglich von Penzing und Wien davon profitieren und sich an vielen Teilprojekten auch fortlaufend beteiligen können.

Im letzten Sommer fuhr ich mit dem Fahrrad ab der Kennedybrücke bis zum Hütteldorfer Bahnhof mehrmals. Es war unerträglich heiss, was einerseits dem aktuellen Klima geschuldet, aber auch zusätzlich der alten künstlich angelegten Verplattung durch Beton und Granitsteine entlang des Weges und des Flussbettes, die sich unter der Sonne zusätzlich aufheizt und das Wasser des Wienflusses stärker zum Verdunsten bringt. Auch weist der Wientalweg hier keinerlei Beschattung auf.

Ich schlage daher eine Renaturalisierung des Abschnittes vor, mit dem Ziel der verbesserten Naherholung durch eine zusätzlich artgerechte stärkere Bepflanzung als Lärmschutz, Beschattung und Abkühlung für die BewohnerInnen der Stadt entlang des Weges, inklusive Flussbett und der verplatteten Hängen mit Rücksicht auf die Erfordernisse des Schwemmgebietes, der Sicherung der Zufahrtsrampen und des Wientalweges unter folgenden Punkten:

1. Reorganisierung des Flussbettes - Freilegung des natürlichen Untergrundes durch Entfernung der Verplattung im Flussbett und auf den Hängen.

2. Artgerechte Bepflanzung der freigelegten Flächen unter dem Aspekt der Vielfalt,Schattenbildung und Abkühlung des Bodens: Wiesen mit diversen Gräsern, Hecken, Sträucher, Bäume, Moose, Blumen...

3. Schaffung eines Naturlehrpfades "Lebensraum Wiental" unter Einbeziehung von Kindern, SchülerInnen und Erwachsenen- Partizipative Bepflanzung und Beschilderung unter Betreuung von BiologInnen in Form von Kleinprojekten, Naturworkshops und Führungen. Optimierung der Biodiversität durch Aussetzung von Insekten, Tieren und Pflanzen.

4. Schaffung von natürlich beschatteten Rast- und Verweilplätzen mit Liegewiesen und verankerten Sitzgelegenheiten zur Verbesserung der Naherholung auch für Jung und Alt entlang des Flussbettes.

5. Grünfassade "hängende Gärten" für die U-Bahnmauer und an Brückenpfeilern in Zusammenarbeit mit den Wiener Linien.

 

 

 

 


 

Hinzugefügt von: Dominik Lang

21.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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94 Stimmen
 
254

Platz ist ja da...

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
Kategorie: Verkehr
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81 Stimmen
 
253

Ein oder zwei Wasserspielplätze im Bezirk würden das Spielplatzangebot durchaus bereichern. Damit möglichst viele etwas davon haben, sollten sie möglichst öffentlich, zu Fuß und mit dem Rad gut erreichbar sein, was nicht so leicht ist. Mögliche Standorte sind beim P+R Parkplatz Wolf in der Au / Ferdinand-Wolf-Park (zwischen Ballkäfig und kleinem Spielplatz) / Casinopark. Weitere Vorschläge bitte in die Kommentare schreiben.

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
Kategorie: Soziales
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61 Stimmen
 
252

Wenn die Westausfahrt wirklich umgebaut wird, könnte man gleich den dringend notwendigen Lückenschluss im Radnetz zwischen Keißlergasse und Auhofstraße mit einplanen und eine durchgehende Radverbindung zwischen 13. und 14. Bezirk schaffen und die Rampe zum Wienflussweg und die Auhofstraße so anbinden, dass man sie mit dem Fahrrad fahrend legal erreicht.

Hinzugefügt von: Trixy

21.02.2021
Kategorie: Verkehr
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65 Stimmen
 
251

Die Einfamilienhaus- und Kleingartensiedlungen im westlichen Teil Penzings gehören zum Gesamtbestand des Biotops "Park- und Gartenanlagen" der Stadt und tragen daher zur Lebensqualität und Biodiversität unserer Großstadt bei. 
Wie überall ändern sich aber auch Menge der unverbauten Flächen, Bodenversiegelung und Pflanzenvielfalt geändert.
Die Anzahl der unverbauten, verwilderten Grundstücke, die wertvolle Grüninseln im Siedlungsgebiet waren, nehmen ab, verbaute und versiegelte Flächen, nicht nur von größeren Wohnhäusern nehmen zu.
Die Verminderung der ökologischen Qualität erfolgt aber im meisten Fall nicht böswillig, die Leute wollen ja im Grünen wohnen, sondern, daran, dass man der ökologischen Komponente im Zuge vieler anderer Planungen zu wenig Beachtung schenkt, oder es einfach an der entsprechenden Kenntnis fehlt.
In Nö gibt es mit "Niederösterreich gestalten" ein tool, mit dem unter Anderem auch ökologische Aspekte gefördert werden (Heckenaktion mit billigen Pflanzen) bzw. Aufklärungsarbeit geleistet wird. 
Eine Initiative der Stadt oder der betroffenen (Rand)Bezirke wäre sehr hilfreich. Niemand soll Rasen und Thujen(seit neuestem Kirschloorbeer)Hecke weggenommen werden, aber eine Motivation, Förderung, Aufklärung bzw. Hilfestellung, den Freiraum auf dem Grundstück ökologischer zu gestalten, wäre hilfreich.
In welcher Form es dann verwirklicht wird, wäre eine Aufgabe von den entsprechenden Fachleuten aus Ökologie, Marketing und Pädagogik. 
 

Hinzugefügt von: Montloup

21.02.2021
Kategorie: Umweltschutz
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