Discuto is Loading your document from Drive

It can take a while depending on the size of the document..please wait

Discuto überträgt Ihr Dokument

Dies kann etwas dauern und ist abhängig von der Größe des Dokuments...

Digitale Agenda is creating your discussion

Please do not close this window.

Ihr Kommentar wird gespeichert

Haben Sie gewußt, das man auch über Kommentare abstimmen kann? Sie können auch direkt auf Kommentare antworten.

Ihre Einladungen werden jetzt versandt

Das kann einige Zeit dauern - bitte verlassen Sie diese Seite nicht.

Partizipation Wien

1487 Teilnehmer
1140 Kommentare
23870 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
390

Die 30-er-Zone in der Hauptstraße (Höhe Schulen, Marien Apotheke etc.) existiert zwar, wird aber kaum berücksichtigt. Es wäre wünschenswert, hier mit zusätzlichen Maßnahmen nachzuhelfen, sodass wirklich erhöhte Sicherheit und verringerter Verkehrslärm entstehen.

Hinzugefügt von: MarPas

27.02.2021
Kategorie: Straßen
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
48 Stimmen
 
389

Der Uferbereich des Wienflusses ist im Bereich Höhe Auhofcenter – Grillplatz – Rückhaltebecken mehr und mehr besiedelt vom Japanischen Staudenknöterich. Diese invasive Pflanze übernimmt weitgehend das Erscheinungsbild (meterhohes, undurchdringliches Gestrüpp), drängt die ursprüngliche Flora zunehmend zurück und gefährdet den Hochwasserschutz sowie die zugehörigen Böschungen und Schutzbauten massiv. Gibt es einen koordinierten Plan, diese Pflanze dort wieder erfolgreich zurückzudrängen und auch die weitere Ausbreitung auf bisher unberührte Gebiete zu verhindern? 

Informationen zur Problematik des Knöterichs bspw. hier: https://www.verwaltung.steiermark.at/cms/beitrag/10743696/74837516/

Zitat: "Da das Rhizom des Staudenknöterichs bis zu 2 Meter in die Tiefe reichen kann, ist seine Bekämpfung sehr schwierig. [...] besteht die Gefahr des Staudenknöterichs v.a. darin, dass die Pflanze so dominant ist, dass auf besiedelten Flächen kaum etwas anderes mehr wachsen kann. Hat sich der Staudenknöterich schließlich etabliert, ist es zudem zeit- und kostenintensiv, ihn wieder zu beseitigen. Daher gilt es, bei einem Befall möglichst frühzeitig zu reagieren bzw. einem solchen generell vorzubeugen, z.B. durch das Einsäen brachliegender Flächen.

Eine Mahd ist erfolgreich, wenn sie über Jahre in kurzen Zeitabständen durchgeführt wird, so dass die Pflanzen keine Möglichkeit haben, Blätter zur Assimilation (Stoff- und Energiewechsel) auszubilden. In diesem Fall kommt es zu einer Schwächung des Staudenknöterichs und er stirbt ab. Das Ausgraben ist nur bedingt erfolgversprechend, denn wenn Rhizomteile im Boden bleiben, treibt die Pflanze daraus neu aus. Es ist darauf zu achten, bei Pflege- und Baumaßnahmen kein Pflanzenmaterial oder mit Rhizombruchstücken versetzten Boden zu verschleppen. [...]
An Fließgewässern bietet der Staudenknöterich v.a. während der Vegetationsruhe keinerlei Uferschutz. Von ihm bestandene Böschungen werden leicht unterspült und bei Hochwasser fortgerissen. Auch dringt er in feinste Risse im Beton von Wehranlagen, Brücken, Anlagen zum Hochwasserschutz und anderen Bauten an Gewässern ein und verbreitert diese Risse durch sein Dickenwachstum mit der Zeit immer mehr. Einen gewissen Erfolg verspricht das Anpflanzen von z.B. Weiden oder Erlen an befallenen Flussufern, allerdings müssen diese in den ersten Jahren, um konkurrenzfähig zu bleiben, immer wieder freigeschnitten werden. Unter diesen Umständen besteht die Möglichkeit, dass der Staudenknöterich zurückgedrängt wird. Um weiterer Besiedelung des Staudenknöterichs vorzubeugen, gilt es, in noch nicht befallenen Gebieten sehr konkurrenzstarke Pflanzen wie z.B. Rohrglanzgras (Phalaris arundinacea), Pestwurz (Petasites hybridus) und Schwarzerle (Alnus glutinosa) anzusiedeln."

 

Hinzugefügt von: MarPas

27.02.2021
Kategorie: Grünflächen
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
34 Stimmen
 
388

Ein Pumptrack, also eine "hügelige Rundstrecke" für Fahrräder und Skater (so ähnlich wie im Rad-Motorikpark in Kaisermühlen) wäre auch im Westen von Wien sehr nett.
Im Gegensatz zum Skaterpark Hütteldorf ist so eine Strecke auch schon für die kleinsten Radler oder auch Rollerfahrer nutzbar.
Warum asphaltiert? Weil durch die große Breite einer asphaltierten Bahn wirklich sehr viele, schnelle und langsame gleichzeitig diese Strecke befahren können. Bei den nicht asphaltierten Bahnen ist dies viel schwieriger.

Argumente dafür:
+ praktisch unverwüstbar
+ Nutzbar für sehr viele gleichzeitig
+ Außer bei Eis und Schnee ganzjährig nutzbar
+ Wahrscheinlich kaum/keine Wartungsarbeiten nötig
+ Nutzbar ohne Aufsichtspersonen
+ Gut integrierbar in einen Park

Als Ort würde sich  etwa der Ferdinand Wolf Park anbieten.

Bildquelle und Video dazu:
https://www.facebook.com/gruene.donaustadt/videos/pump-track-kaiserm%C3%BChlen/281969479802374/
 

Hinzugefügt von: Fam. Hinterholzer

27.02.2021
Kategorie: Sonstiges
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
33 Stimmen
 
387

Als Fußgeher und Radfahrer muss man bei der Kreuzung Penzingerstraße-Schlossallee ziemlich lang auf grün warten, obwohl eine sichere Querung bereits möglich wäre.
Die Ampel für Fußgeher und Radfahrer dürfte wohl mit der Autoampel gleichgeschaltet sein. Autos können noch nicht fahren, weil durchfahrende Straßenbahnen dies nicht zulassen. Fußgeher sind davon aber nicht betroffen und könnten längst sicher queren. Dies sollte einmal überprüft werden und wenn möglich die Grünphase für Fußgeher und Radfahrer früher geschaltet werden.

E. Hinterholzer
 

Hinzugefügt von: Fam. Hinterholzer

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
28 Stimmen
 
386

Guten Tag,

wir wohnen in der Tiefendorfergasse und stellen fest, dass diese vielfach als Route gewählt wird, um von der Hütteldorferstraße stadteinwärts fahrend auf die Leyserstraße in nördlicher Richtung zu kommen. Grund dafür sind wahrscheinlich die Abbiegeverbote tagsüber auf der Kreuzung Hütteldorferstraße/Leyserstraße - GoogleMaps etwa schlägt diese Route vor. Das führt zu einem nicht unbeträchtlichen Verkehrsaufkommen in der Tiefendorfergasse.
Da die Tiefendorfergasse ansteigend ist und noch dazu sehr breit, geben die AutofahrerInnen hier sehr gerne Gas. Wir würden vorschlagen, die Lärmbelästigung durch Temposchwellen zu reduzieren. Diese sollten aber unbedingt so geplant werden, dass bei Garagen das Ein- und Ausfahren nicht behindert wird.

Will man von der Gottfried-Alber-Gasse nach links auf die Leyserstraße in nördlicher Richtung abbiegen, so wird der Blick auf den Querverkehr von einer auf Höhe Spallartgasse stehenden Litfaßsäule sehr stark eingeschränkt. Wir würden vorschlagen, diese Litfaßsäule bei Gelegenheit zu versetzen. Da diese Route, wie oben beschrieben, sehr viel genutzt wird, besteht hier nach unserer Ansicht erhöhte Unfallgefahr. 

Mit freundlichen Grüßen
SM und MSC

Hinzugefügt von: MSC

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
21 Stimmen
 
385

Wenn Mütter mit ihren Babys im öffentlichen Raum unterwegs ist, stehen sie fast überall vor großen Problemen und Hindernissen. Wo kann ich mein Baby an einem geeigneten Ort stillen? Wo kann ich mein Baby unter hygienischen Bedingungen wickeln? Wo kann ich mit meinem Baby und Kinderwagen auf die Toilette gehen? Diese eigentlich so einfachen Bedürfnisse sind im öffentlichen Raum nicht zufriedenstellend gelöst und haben dadurch fatale Auswirkungen, wie extremer Stress und Frustration, Verlust von Selbstständigkeit, häusliche Isolation oder frühzeitiges Abstillen. 

Ich träume von Orten in Wien, an denen sich Mamas, die mit ihren Babys unterwegs sind aufgefangen, geborgen, unterstützt und verstanden fühlen. Orte, um in Ruhe zu Stillen, zu Wickeln, oder auch einfach eine kurze Pause zu machen, sich frisch zu machen, auf die Toilette zu gehen oder weinende Babys zu beruhigen. Orte, welche auf die Bedürfnisse von Mamas und Babys abgestimmt sind, an denen man Hilfe erhält, andere Mamas trifft, keinen Konsumzwang hat und die jederzeit zugänglich sind.

 

DIE PROBLEME IM DETAIL 

Stillen 

Auf einer Parkbank? Die Benutzbarkeit ist vom Wetter abhängig. Bei Regen, Schnee und extremer Sonneneinstrahlung nicht benutzbar. 

Im Kaffe oder Restaurant? Man fühlt sich gezwungen zu konsumieren und ist abhängig von Öffnungszeiten. Die Möblierung ist selten geeignet und man fühlt sich beobachtet und entblößt. 

In Stillecken von Geschäften? So gut wie nie vorhanden. In Penzing ist keine ausgewiesene Stillecke auffindbar.

 

Wickeln

In öffentliche  WC-Anlagen? Ein Wickeltisch ist selten vorhanden. In Wien: bei 18 von 168 Anlagen. Der hygienische Zustand ist meist fragwürdig und die Geruchsbelästigung gravierend. 

In Lokalen oder Geschäften? Selten vorhanden, auch hier meist in hygienisch fragwürdigem Zustand und noch dazu selten barrierefrei - also auch mit Kinderwagen - zugänglich. 

 

Toilettengang mit Baby? 

Ein Standard-Toilettenraum ist nicht groß genug um ihn mit einem Kinderwagen zu befahren, schon gar nicht mit meinem Geschwister-Kinderwagen. Das Baby kann nirgends gesichert und hygienisch  zumutbar in Sichtweite abgelegt werden. 

Behindertengerechte Toilettenanalgen wären groß genug, können aber meistens nur mit meinem Euro-Schlüssel aufgesperrt werden. Dieser Schlüssel ist nur für Personen mit einer körperlichen Behinderung erhältlich. 

 

 

DIE VISION

Leere Geschäftslokale werden zu einem Netzwerk an Babylounges, welche auf die Bedürfnisse von Müttern und ihren Babys abgestimmt sind. 

Starten wir mit der ersten Babylounge doch in Penzin und setzen damit ein Zeichen! 

 

Hinzugefügt von: Nina Tatschl

27.02.2021
Kategorie: Soziales
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
30 Stimmen
 
384

Die Buslinie ist bei Schönwetter am Wochenende komplett überfüllt.

Der Parkplatz oben bei der Feuerwache auch.

Die Steinhofgründe sind aber von den inneren Bereichen Penzings aus gesehen das nahegelegenste Erholungsgebiet (und hundefrei - das ist wichtig wenn man mit Kindern unterwegs ist).

Hier sollte was getan werden.

Hinzugefügt von: anrainerin

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
23 Stimmen
 
383

...würde die Stadt freundlicher für Fußgänger*innen machen, insbesondere für Kinder.

Täglich überqueren viele Menschen die Fahrbahn an dieser Stelle, es gibt also den Bedarf hier.

Hinzugefügt von: anrainerin

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
41 Stimmen
 
382

Wir sind neu nach Breitensee zugezogen und wünschen uns mehr Fußgängerquerungen der Hütteldorfer Straße. Mit Kinderwagen wartet man oft minutenlang, bis sich ein "Freundlicher" in seiner 2-t-Gehhilfe erbarmt, die vorhandenen Zebrastreifen - etwa zwischen Lützow- und Zehetnergasse sind ewig weit auseinander.

Überhaupt ist die Hütteldorfer eine ziemliche Autobahn, der eine Verkehrsberuhigung ausgesprochen gut täte.

Hinzugefügt von: katzinger

27.02.2021
Kategorie: Verkehr
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
64 Stimmen
 
381

Manche Bewohner des Bierhäusel- und Wolfersbergs werden sich schon gefragt haben, ob sie schon übergeschnappt sind und die Engerln singen hören. Nein, "es" kommt bei S- oder SO-Luftströmung von jenseits des Wientals.

Anschrift Hofjagdstraße 5. Das Gebäude mit dem grünen Dach hinter dem Umspannwerk gleich neben der Wientalstraße ist ein Umformerwerk der ÖBB. Riesige Elektromotore in Achse mit einem Generator wandeln Netz-Elektrizität für die Verwendung im Oberleitungsstromnetz der Bundesbahn um. Mit hoher Drehzahl arbeiten die Maschinen, erzeugen neben Bahnstrom noch einen hohen, unangenehmen Pfeifton, und das Kühlsystem bläst diese widerliche Akustik ins Freie Richtung Siedlungsgebiet Bierhäusel- und Wolfersberg. Im Sommer bei Hitze sind noch dazu die riesigen Fenster geöffnet und tragen Weiteres bei - gerade dann, wenn auch wir die nächtliche Abkühlung den Wohnräumen zuführen wollen.

Seit 2011, nach Ende der HLAG-Baustelle, die zuvor mit Lüftungsanlagen als vorübergehender Verursacher vermutet werden konnte, haben wir die Behörde von Magistrat bis Ministerium mit dieser Belästigung, die speziell in den Nachtstunden des Sommers bei offenen Fenstern wahrlich nervtötend wirken kann, damit befasst. 
Techniker konnten die Berechtigung der Störung vor allem durch Höhe und Persistenz des Tons nachvollziehen und bestätigen. Fachliteratur zur Beurteilung von Lärmeinwirkungen, die aufgrund ihrer Art mit Zuschlägen bezüglich negativer Einflussnahme zu bewerten sind, gibt es ausreichend. 
Juristen aus den einschlägigen Abteilungen hingegen verstecken sich hinter Paragraphen, die sie, wie sie zugeben, gar nicht darlegen können, und wollen darüber hinaus auch nicht zitiert werden - also ein Versteckenspiel. Widersprüche in Schriftstücken lassen allzu deutlich die fehlende Nähe zur aufgezeigten Problematik erkennen und dienen nur dem Freispielen und Distanzhalten. 

Ein kolportiertes Zitat aus der Bezirksleitung: "Das stört nur Einige." Das stimmt wenigstens insofern, als diese Tonhöhe nicht für jede Person gleich gut wahrnehmbar ist.

Die einzige Erkenntnis aus den letzten 10 Jahren: Wer im Verwaltungsapparat sitzt, will nicht in der Ruhe gestört werden. Techniker in diesem System sind untergeordnet.

Eine Veränderung dieser Situation speziell in Hinblick auf häufigere Tropennächte ist dringendst gefordert.

Hinzugefügt von: norbar

26.02.2021
Kategorie: Gesundheit
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
14 Stimmen
 
380

Durch die Auflassung der Containerklassen und die Wiedererrichtung des Sportplatzes der Grafischen wurde der Schulhof hin zur Leyerstraße geöffnet, wodurch der (beträchtliche!) Verkehrslärm ungehindert vordringen kann. Hier wäre - sowohl für die Schule, als auch für die Anrainer in der Umgebung - ein Lärmschutz sehr wünschenswert.

Hinzugefügt von: CH

26.02.2021
Kategorie: Verkehr
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
18 Stimmen
 
379

Der Durchgang hat leider keine Beleuchtung. 
 

Auch der Weg könnte mal wieder saniert werden. Momentan ist das ein Gatsch-Weg. 

Hinzugefügt von: mapa81

26.02.2021
Kategorie: Straßen
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
26 Stimmen
 
378

Baumpflanzungen in der Lützowgasse wären dringend notwendig. 
Dadurch würde die Luftqualität besser, die Lautstärke des Verkehrs gedämpft und möglicherweise den Hunden eine Alternative zu den Häusern geboten um ihre Notdurft zu verrichten. Die Gasse ist zwar eine 30er Zone, es halten sich nur die wenigsten Autofahrer dran.  Da es der direkte Weg für die Rettung ist kann man auch keine Schwellen errichten welche die Geschwindigkeit senken würden. Durch Bäume würde  die Straßenbreite zumindest optisch eingeengt. Ich glaube es wäre ein Gewinn für uns Alle die hier Wohnen.

 

 

 

Hinzugefügt von: Erwin Poul

26.02.2021
Kategorie: Verkehr
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
63 Stimmen
 
377

Im oberen Teil der Steinböckengasse, oberhalb der Wahlberggasse steht für Fußgänger auf keiner Straßenseite ein durchgehender Gehsteig zur Verfügung. Die Steinböckengasse ist ein beliebter Weg für Spaziergänger und für Anrainer der Zugang zu den Bushaltestellen des 47B. Bei Gegenverkehr, noch dazu vielleicht mit einem Kinderwagen unterwegs, fühlt man sich als Fußgänger absolut nicht sicher. Die 30er Beschränkung wird auch kaum eingehalten. Die Straße verläuft relativ steil, sodass vor allem im Winter bei Schneelage und rutschigen Bedingungen ein gefahrloses Gehen unmöglich ist. Man hat als Fußgänger keine Möglichkeit auszuweichen, die an die Straße angrenzenden Wiesenstücke sind oft durchnässt oder durch den vom Schneepflug zusammengeschobenen Schnee unbetretbar.

Es braucht hier unbedingt eine Lösung, um die Bushaltestellen Hüttelberg und Henckellgasse gefahrlos erreichen zu können.

Hinzugefügt von: 14

27.02.2021
Kategorie: Straßen
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
21 Stimmen
 
376

Als Bewohner eines Garten bin ich strickt dagegen, dass ich in einer zu schmalen Strasse jetzt Parkgebühren zahlen soll. Wohne seit 50 Jahren in der Christian von Arupgasse und habe keine Garageneinfahrt ! 

Hinzugefügt von: Hanlor

26.02.2021
Kategorie: Verkehr
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
45 Stimmen
 
375

Kleiner Denkanstoß für all jene, die sich für "Verkehrsberuhigung" stark machen:
Was haben wir von einer Stadt, die wir nicht mehr durchgängig befahren und nutzen können?
Das betrifft vor allem das Alltagsleben, aber auch die Freiheit, fremde Stadtteile zu besuchen, zu "entdecken" etc.

Ein plakatives Beispiel:
Gerne wird die Verkehrsbelastung des Karlsplatzes kritisiert. Und gar gelegentlich gemeint, Stadtarchitekten wie
Otto Wagner oder Fischer von Erlach würden sich angesichts der "bösen Autolawinen" im Grabe umdrehen....
Ist es nicht eher so, dass genannte Herren VOR FREUDE rotieren würden, wenn sie wüssten, für wie viele tausend
Menschen der Anblick einer Karlskirche oder der alten Stadtbahnstationen eben auf diese Art zum TÄGLICHEN Genuss
gehört? Und somit fest verankerter Bestandteil des Wiener Lebens ist? Und Lust auf mehr Inspiration macht...

Wären alle per Öffi oder Rad unterwegs: Ein Bruchteil der Menschen würden die Bauwerke am Karlsplatz kennen!
Würden wir alle nur noch im Umkreis von wenigen Kilometern durch die Gegend spazieren oder radeln und wären
wir zwischen Wohn- und Zielort nur noch in U-Bahn-Schächten unterwegs, würde uns SEHR VIEL verborgen bleiben!

Es wäre ewig schade um diese schöne Stadt, wenn man sie nur noch derart einschränkt sehen und bewundern
dürfte... Das gilt freilich auch für Penzinger Highlights! Wir sollten uns freuen, Gäste im Bezirk zu haben (auch wenn
sie frecherweise "nur durchfahren" :-)), anstatt über "Einbahn-Umkehrungen" mitten in der Penzinger Straße und
andere Bosheiten nachzudenken!


 

 

 

 

Hinzugefügt von: OUR FAMILY

26.02.2021
Kategorie: Kultur
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
68 Stimmen
 
374

Es wäre wichtig, die Altbauten zu erhalten und nicht ständig durch hässlich Neubauten zu ersetzte. Das mach eben den Charm von Wien aus .... New York-Style will keiner, oder?

Der Abriss von der Hütteldorfer Str. 89 (siehe Bild) ist eine Schande!!!!!! Wie kann man sowas genehmigen?

Ebenso die Verwahrlosung vom OWS und die Neubauten auf dem Gelände!!

Hinzugefügt von: WasWasI

26.02.2021
Kategorie: Sonstiges
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
65 Stimmen
 
373

Gibt es eine Zusammenfassung der Vorschläge und eine Bewertung der einzelnen Vorschläge? (geht, geht nicht, zu teuer, ist uns wurscht :-), ......)

Was passiert nun mit all den Vorschlägen?

Bitte um Nachricht von der Betziksvertretung!

Danke

Hinzugefügt von: WasWasI

26.02.2021
Kategorie: Sonstiges
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
38 Stimmen
 
372

Vor allem am Wochenende überqueren viele Menschen, auch viele Familien die Hüttelbergstraße auf der Höhe des Ernst Fuchs Museums. Da hier aber relativ Verkehr herrscht, ist das Überqueren oft schwierig und gefährlich. Ein Schutzweg wäre hier sehr angebracht.

Hinzugefügt von: alexandero

26.02.2021
Kategorie: Verkehr
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
68 Stimmen
 
371

VORSCHLÄGE ZUR STADTVERSCHÖNERUNG: 

Bäume & Pflanzen ja - aber nur dort, wo sie niemanden behindern. Besser und sicher wirkungsvoller:

1. FÖRDERUNG VON HÄUSER-FASSADEN in eleganten, warmen, opulenten Farben.

(bzw. „Strafzoll“ für KALTWEISS und FAHLGRAU)

Schon bemerkt? Gassen mit einem hohen Anteil GELBER/CREMEFARBENER Häuser wirken auch bei miesestem Wetter freundlich, warm und einladend!

Umso erschreckender und unverständlicher, dass es seit einiger Zeit im Trend liegt, Fassaden KALTWEISS & FAHLGRAU anzustreichen!!

Beispiel: Die warm-elegante STADT-ATMOSPHÄRE IN ROM liebt fast jeder… 

In Wien wird das ehemalige Café Wunderer (Hadikgasse 62) KALTWEISS, das Della-Lucia-Haus (Hietzinger Haupstrasse 8) FAHLGRAU,

oder der ehem. Heurige Reinprecht (Himmelstraße) gar KALTWEISS & FAHLGRAU entschönt.

 

Manchmal hat man gar den Eindruck, das Stadtbild wird absichtlich in GRAUES, frusterweckendes Licht getaucht, damit die Volksseele endlich nach den 

Blumentopferln schreit, die dann großzügig auf ehemaligen Parkplätzen landen… 

 

2. WARM WIRKENDE STRASSENBELEUCHTUNG

Effekte siehe oben - aber da ist man ja neuerdings auf ganz guten Wegen.

 

3. METALLTEILE: DUNKELGRÜN MIT BLUMEN statt KALT-GRAU!!!

Grün & Blumen statt grau - für Straßenlaternen (die es sicher auch in schöner Antik-Optik gibt) genau richtig.

Beispiel: Die Blumenkränze an Londons Kandelabern sind äusserst elegant & behindern niemanden!!!!!

 

4. SCHÖNBRUNN-NÄHE UNBEDINGT MEHR ZELEBRIEREN! Z.B. KENNEDYBRÜCKE

Penzing sollte seine Nähe zu Schönbrunn unbedingt mehr „zelebrieren“…

Wir haben ein hoch-attraktives Weltkulturrerbe vor der Nase - dies sollte man in die Atmosphäre unseres Bezirks mehr einfließen lassen!

Z.B. bei der Neugestaltung der Kennedybrücke!

Statt mit etwaigen Autofahrerschikanen zu polarisieren sollte man einfach Flair & Atmosphäre schaffen.

- Viel Schönbrunner Gelb, Efeu, gerne auch Pflanzen im Fussgängerbereich, dunkelgrüne Gusseisenelemente… 

- Evtl. auch Bodenbeläge in wärmeren Farben… 

- Elegante Straßenlaternen in Antik-Optik und warmen Licht  (nicht das hässliche Neon-Orange)

Hinzugefügt von: OUR FAMILY

25.02.2021
Kategorie: Straßen
Abstimmung geschlossen
Abstimmung geschlossen
46 Stimmen

Mehr Informationen

Am meisten diskutiert

Absatz Komm. Stimmen
7 44
136
306 36
222
204 31
210
94 19
81
478 18
180
114 18
54

Aktivste Benutzer

Benutzer Komm. Stimmen
Büro Bez... 77 1
Andreas... 47 177
Gerhard_... 41 323
Cwald 40 257
Margit P... 37 223
soth 32 35

Aktuelle Kommentare

Penzing_ER schreibt:
user_picture
Penzing_ER schreibt:
user_picture
mweidinger schreibt:
user_picture
Ursula Rosner-W... schreibt:
user_picture
Margit Palman schreibt:
user_picture
Gerhard_Loub schreibt:
user_picture
Thomas Zobernig schreibt:
user_picture
MarPas schreibt:
user_picture
Büro Bezirksvor... schreibt:
Kurt Steindl schreibt:
user_picture
Kurt Steindl schreibt:
user_picture
OUR FAMILY schreibt:
user_picture
EliRei schreibt:
user_picture
Kurt Steindl schreibt:
user_picture
Kurt Steindl schreibt:
user_picture
Kurt Steindl schreibt:
user_picture
H. Ch. Hartweger schreibt:
user_picture
H. Ch. Hartweger schreibt:
user_picture
OUR FAMILY schreibt:
user_picture
OUR FAMILY schreibt:
user_picture
OUR FAMILY schreibt:
user_picture
Margit Palman schreibt:
user_picture
Katharina Salzer schreibt:
user_picture
Margit Palman schreibt:
user_picture
OUR FAMILY schreibt:
user_picture
bb2001@drei.at schreibt:
user_picture
OUR FAMILY schreibt:
user_picture
OUR FAMILY schreibt:
user_picture
Karl Buchberger schreibt:
user_picture
Patrick Schuchter schreibt:
user_picture
Patrick Schuchter schreibt:
user_picture
Wanda schreibt:
user_picture
Katharina Salzer schreibt:
user_picture
Daniel Voglhuber schreibt:
user_picture
CDH schreibt:
user_picture
CDH schreibt:
user_picture
NicholasA0712 schreibt:
user_picture
Benjamin Schratzer schreibt:
user_picture
Florian Machold schreibt:
user_picture
Harri1971 schreibt:
user_picture
LS-User schreibt:
user_picture
Andreas Stangl schreibt:
user_picture
wienr schreibt:
user_picture
Tony P schreibt:
user_picture