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Partizipation Wien

1489 Teilnehmer
1392 Kommentare
23884 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
370

Zum allgemeinen Verständnis möchte ich darauf hinweisen, dass ich Zeit meines Lebens direkt an der Hadikgasse wohne - und mit dem Thema Straßenverkehr bestens vertraut bin. Und ich muss sagen: ES STÖRT MICH KEIN EINZIGES AUTO, DAS AN MEINER WOHNUNG VORBEIFÄHRT!!! 
- ICH NEHME ES GERNE IN KAUF, DASS ES BEI UNS EBEN ETWAS LAUTER UND STAUBIGER IST - WEIL DIES EINFACH ZU EINER WELTSTADT DAZUGEHÖRT! Man kann nicht "urban" sein, aber verkehrsmäßig "Dorfplatz" spielen wollen!
- ICH NEHME ES GERNE IN KAUF, DASS MEIN HADIKGASSEN-BALKON EHER DER OPTIK DIENT, DENN DER NUTZUNG..  Vor allem auch, weil auch ich das Recht haben möchte, per Auto (das ohnedies immer umweltfreundlicher wird) möglichst überall ein-, auf- und zufahren zu können.

1. SOMIT BITTE VORSICHT BEI "VERKEHRSBERUHIGUNGEN", "WOHNSTRASSEN" etc. !
Derartige Anrainer-Wünsche wären NUR DANN moralisch vertretbar, wenn eben diese Menschen bereit wären, selbst ihren Führerschein abzugeben!

DENN ES KANN NICHT SEIN, DASS MAN NIEMANDEM GESTATTEN WILL, AN SEINEM HAUS VORBEIZUFAHREN, 

SELBST ABER (ZWANGSLÄUFIG) SEHR WOHL AN DEN HÄUSERN ANDERER VORBEIFÄHRT!!!!

2. BITTE KEINE KRAMPFHAFTEN BAUM-(und BÜRGER-) PFLANZUNGEN MEHR! 

Wir haben das Glück, in einem fast rundum grünen Bezirkt zu wohnen (Schönbrunn, Wienerwald, Auer-Welsbach-Park, unzählige Mini-Parks... ).

Weitere (Baum!-)Pflanzungen GERNE, SOLANGE ES KEINE PARKPLÄTZE ZERSTÖRT & SOMIT MENSCHEN IN IHRER LEBENSQUALITÄT BEEINTRÄCHTIGT WERDEN!  Das muss auch einmal gesagt werden: Ebenso, wie es nicht jedermanns Sache ist, ein Auto zu lenken, ist es auch nicht jedermanns Sache, sich - bepackt mit Arbeits- und Fitness-Zeugs, Einkaufssackerln etc. - in Kollektiv-Waggons durch unterirdische Schächte karren zu lassen. Und dies vielleicht auch noch nach einem langen Arbeitstag....

3.  BITTE KEINE "BEGEGNUNGSZONEN" - z.B. NISSELGASSE!
NEIN, ein derartiger "Super-Pflanz" macht NICHT jedem Freude!

1. Wir sind als Parkpickerl-Zahler seit 2012 ohnedies die Melkkühe der allerersten Stunde! Und müssen parallel dabei zuschauen, wie Parkgelegenheiten mutwillig zerstört werden, weils halt gerade so en vogue ist. Denken Sie doch auch an ÄLTERE ODER KRÄNKLICHE MENSCHEN, FAMILIEN MIT KINDERN,  etc.

2.  Ehrlich: Wer soll denn auf den so modernen "Verweilbankerln" untertags Platz nehmen??? Wer hat Zeit dafür? Am ehesten PENSIONISTEN (DENEN ES GEWISS LIEBER WÄRE, VOR BILLA & CO PARKEN ZU DÜRFEN!!). Noch dazu, wo ja einen Gutteil der Pension für Parkgebühren draufgeht. Nachts wird wohl kaum jemand auf der dann ja sehr stillen und sicherheitstechnisch fragwürdigen Meile sitzen wollen…. (zumal in der Nähe von Öffi-Stationen das Publikum stets ziemlich durchmischt ist…). 
Und: Für 1-2 nette Bankerln braucht man keine ganze Gasse entvölkern!!!

3. Bitte endlich Schluss mit diesen INPRAKTIKABLEN, DISKRIMIERENDEN Schnapsideen der Grünen! Da geht es doch nur darum, Autofahrer zu nerven und Menschen - egal wie alt, egal wie fit, etc… - auf (nummerntafellose und ergo narrenfreie) Fahrräder und in Öffis zu zwingen. Wo bleibt hier die gern strapazierte Maxime der Toleranz, der Vielfalt und einer bunten Gesellschaft? 

Hinzugefügt von: OUR FAMILY

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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91 Stimmen
 
369

Derzeit gibt es eine brachliegende Fläche bei der Zufahrt zur Drechslergasse 10. Da die Umgebung leider wenig Grünflächen bietet (Linzerstraße etc.), ist es sehr schade, dass dieser Bereich nicht optimal für die Anwohner*innen genutzt wird. Daher wäre der Vorschlag, dass die brachliegende Wiese (siehe Fotos) in einen Gemeinschaftsgarten mit Hochbeeten verwandelt wird. Zusätzlich könnte man einen Teil der Grünfläche mit Wiesenblumen für Insekten bepflanzen.

Es könnte somit ein Ort für den nachhaltigen Anbau, den gemeinschaftlichen Austausch und der Erholung kreiert werden. Die ungenutzte Fläche würde mit diesem Konzept ins Bezirksleben integriert werden und den Anwohner*innen zugutekommen.

Hinzugefügt von: akosia

25.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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52 Stimmen
 
368

Öffentliche WC-Anlagen sollten stark ausgebaut werden. Viele Menschen verbringen, unter Corona-Bedingungen noch einmal mehr, viel Zeit in öffentlichen Parks. Es wäre wirklich schön, wenn es hinter den Büschen nur noch nass wäre, weil es gerade geregnet hat und nicht weil auf WCs an so wichtigen Aufenthaltsorten verzichtet wird und die Menschen somit hinter die Büsche gehen müssen.

Hinzugefügt von: Claudia Frick

25.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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66 Stimmen
 
367

In großen Teilen der Goldschlagstraße sind die Gehsteige zwar theoretisch breit angelegt, aber parkende Autos schieben fast immer bist zu den Reifen an die Gehsteigkante, so dass das Heck weit über den Gehsteig ragt. Es wird nicht schräg geparkt, sondern gerade. Dies ist kein Einzelphänomen, sondern die Regel. Auf dem Gehsteig stehen zusätzlich Schilder und Stromkästen. Ein breiterer Kinderwagen hat so kaum Platz, Menschen plagen sich mit Fahrrädern, die sie kaum ins Haus bekommen ohne ein Auto zu streifen und beim Aneinandervorbeigehen muss man oft stehenbleiben. Zusätzlich stehen überdimensionierte Autos, Kleinlaster und Lieferbus zahlreich auf diesen Parkplätzen und ragen vorne und hinten über den Parkplatz hinaus. Für Zufußgehende und Radfahrende und ganz besonders für die Kinder unter diesen bedeutet das eine tägliche Gefährdung. Das sollten wir in Penzing nicht hinnehmen. Wir alle gehen auch zu Fuß! Vorschlag: entweder die Parkordnung streng kontrollieren oder die Schrägparker (die eh nicht schräg parken) abschaffen und in Parallelparkplätze umwandeln.

Hinzugefügt von: Claudia Frick

25.02.2021
Kategorie: Straßen
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61 Stimmen
 
366

Bei meinem heutigen Spaziergang bin ich wieder einmal an der Ecke Kendlerstraße/Sporckplatz vorbeigekommen. Sofort ist mir die riesige kahle Fassade ins Auge gestochen. Mein erster Gedanke: Einen Baum davor stellen... könnte sich aber ev. nicht ausgehen. Zweiter Gedanke: Mit vertikaler Begrünung müsste man da doch etwas machen können! Es gibt schon einige interessante Konzepte, die freistehend sind, also nicht an der Hausmauer ranken müssen, z.B.: https://vertical-green.at/galerie/galerie  Diese könnte man an verschiedenen Stellen im Bezirk verwenden, an denen keine Bäume gepflanzt werden können.

Hinzugefügt von: KaLu

25.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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49 Stimmen
 
365

Nachdem Dr. Lindner krankheitsbedingt überraschend in den Ruhestand getreten ist, wurde, anscheinend durch die Ärztekammer, beschlossen, die Praxis nicht mehr nachzubesetzen.

Eine Revidsion dieser Entscheidung ist aus folgenden Gründen unbedingt erforderlich:

- Das war eine Lehrpraxis, in welcher mehrere Nachwuchsmediziner unter erfahrener Anleitung die ersten Schritte in der Allgemeinmedizin unternommen haben.

- Sämtliche Allgemeinmediziner in der Umgebung nehmen schlicht keine neuen Patienten mahr auf.

- Der lokale Bedarf an ärztlicher Versorgung wird durch die Neubauten in der Comberlandstraße (KennedyGardens bzw. der Neubau direkt neben dem Bahnhof Penzing) demnächst sprunghaft ansteigen.

Ich ersuche die Bezirksleitung um Intervention bei der Ärztekammer.

Hinzugefügt von: Erwin Kunz

25.02.2021
Kategorie: Soziales
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21 Stimmen
 
364

Seit der Renovierung des Bahnhofs Penzing halten die Züge der S45 ca. 50 Meter von der Stiege von der Unterführung zu den Bahnsteigen entfernt. Die Distanz zu den Aufzügen für Gehbehinderte, Radfahrer, Rollstuhlbenutzer und Eltern mit Kinderwagen ist noch länger.

Wegen der Positionierung der Bahnsignale und der extra eingebauten Glaswand an den Bahnsteigen dürfte ein nutzerfreundlicher Umbau schwierig sein. Als Einzelperson werden Anfragen zu dieser "Lösung" schlichtweg ignoriert; evtl. kann der Bezirk hier etwas erreichen...

Hinzugefügt von: Erwin Kunz

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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21 Stimmen
 
363

Im Zuge der Renovierung des Bahnhofs Penzing und der dazugehörigen Fußgängerunterführung wurde sämtliche bestehenden Rampen an den Treppen entfernt. Es wurden zwar 3 Aufzüge eingebaut; wenn aber auch nur einer davon ausfällt, hat man mit Rad oder Kinderwagen ganz schlechte Karten. Die Unterführung ist Teil einer wichtigen Verkehrsverbindung für den NMIV! Bitte die Ramoen wiederherstellen!!!

Hinzugefügt von: Erwin Kunz

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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48 Stimmen
 
362

Nun soll die PARKPICKERL-"Kompetenz" ja final von den Bezirken in zentrale Fänge gelangt sein....

Es erschreckt mich immer wieder in Mark und Bein, dass eigentliche Kritiker des Pickerl-Terrors umfallen wie die sprichwörtlichen Dominosteine,
"weil's im Nachbarbezirk auch ein Pickerl gibt und sonst alle Leute rüberkommen". 

- SOLL HEISSEN: Eigentlich wollen wir das Pickerl nicht, aber wenn es der 15. und 16. Bezirk auch haben (an dieser Stelle "Chapeau" an Hietzing!),
  brauchen wir es auch.... Bravo! Genau mit dieser Dummheit hat man seitens der Stadtregierung wohl gerechnet!
- DA WÄRE ES DOCH VIEL KLÜGER, den umgekehrten Weg zu gehen, sich bezirksübergreifend (zumindest in den Außenbezirken) zusammenzuschließen
  und zu sagen:  WIR ALLE WOLLEN DAS PICKERL NICHT!!!!

Es würde daher für alle interessant, zu lesen was die betroffenen Penzinger vom PARKPICKERL so halten:

1. Was halten Sie vom Preis? Flotte € 135,- im Jahr...
   (ich weiß schon, man. muss Gott dafür danken, dass man in keinem Innenbezirk wohnt...)

2. UND WAS SIND DIESE € 135,- WERT???
   FINDEN SIE WIRKLICH VIEL SCHNELLER EINEN PARKPLATZ????? In meinem Fall isses nämlich NICHT so! Fast eher im Gegenteil!!
   Also wirklich unnötig abgezocktes & rausgeschmissenes Geld! 

3. ZUSATZKOSTEN: PARKSCHEIN-KOSTEN (+ Lästigkeit) WENN'S IN ANDERE BEZIRKE GEHT...
   Schön, das zu bezahlen??? :-)

4.  ZUSATZKOSTEN: STRAFMANDATE - wenn man 5 Minuten zu lange bei Omi ist... oder sonstige Kleinigkeiten...
    Reine Geschmacksfrage, wie sehr man das mag... :-))

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinzugefügt von: OUR FAMILY

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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79 Stimmen
 
361

Vielleicht gibt es die Möglichkeit, in Räumlichkeiten des Hugo-Breitner-Hofes so etwas wie eine "Tauschbörse" zu etablieren? Wo man Dinge die man nicht mehr braucht (die aber zu schade sind um sie weg zu schmeißen) hinbringen kann und sich eventuell auch Dinge zu einem geringen Preis kaufen/oder einfach wenn man etwas abgibt, holen kann? Für Menschen die nicht so ein großes Budget zur Verfügung haben wäre das eine Möglichkeit, Dinge kostengünstig zu erwerben. 

 

Hinzugefügt von: NickCave

25.02.2021
Kategorie: Soziales
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38 Stimmen
 
360

Der Bereich/Belag zwischen Spallartgasse und Zennerstrass vor der Schule ist sehr desolat. Eine Sanierung und anheben bzw ausgleichen der Niveaus (Strasse / Gehsteig) wäre sehr wünschenswert

Hinzugefügt von: WasWasI

25.02.2021
Kategorie: Straßen
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21 Stimmen
 
359

Der Zaun entlang der S45 von der Station Breitensee bis Penzing ist sehr hässlich. Auch der Abschluss zu Straße ist sehr unansehnlich, sowie die Böschung zu S45 ist nicht attraktiv. Vielleicht wäre eine Sanierung möglich.

Eine Überplattung der gesamt Länge als Spielfläche für Kinder und als Park für Erholungssuchende wäre natürlich der Hammer – dann fällt auch die Sanierung des Zauns weg :-)

Danke

Hinzugefügt von: WasWasI

25.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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21 Stimmen
 
358

Warum gibt es keine vernünftige Ost-West Radverbindung. Linzerstraße und Hütteldorferstraße sind im Mischverkehr mit Straßenbahn und Auto ein Graus mit dem Fahrrad. Der Wienflussweg ist bei Dunkelheit nicht beleuchtet und auch sonst nicht immer benutzbar (Witterung, etc.), mal abgesehen davon dass man an die Orte der Rampen gebunden ist.

Zwischen Ameisgasse und Hochsatzengasse würde sich (als Verlängerung der Verbindung durch die Goldschlagstraße) anbieten, die Felbigergasse in beide Richtungen für Radfahrer durchfahrbar zu machen.

Außerdem ist die Linzerstraße doch in den meisten Abschnitten sehr breit - hier würde sich die Errichtung eines Radweges anbieten.

Da Richtung Westen derzeit nur gut ausgebaute Verbindungen für den MIV vorhanden sind, würde dies sicher zu einer Verkehrsreduktion im Bezirk beitragen, da das Fahrradfahren dadurch deutlich attraktiver werden würde.

Hinzugefügt von: jakob

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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98 Stimmen
 
357

Da die Kennedybrücke neu gestaltet werden soll, wäre eine neue zusätzliche Route wünschenswert. Als Alternative bietet sich neben der Hadikstraße der Hadikpark an. Hier müsste man, da dieser eine Hundezone ist, ein neuen  Abschnitt planen. Das würde die Route neben den beiden Liften, zu den Stationen entlasten und Konflikte weitgehend minimieren. Wer trotzdem zum Hofpavillon, Hietzinger Str. oder Richtung Zoo hin möchte, wählt die alte Strecke. 

Hinzugefügt von: Margit Palman

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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59 Stimmen
 
356

Die Pachmanngasse wird von vielen Autofahrern Verbindung von der Linzerstraße zur Hütteldorferstraße benutzt. Es handelt sich hier allerdings nicht nur um Wohngebiet, sondern es befindet sich dort auch eine Volksschule, wodurch viele Kinder dort herumlaufen. Zusätzlich sind auch genügend Spaziergänger vom naheliegenden Altersheim unterwegs. Auch wird die 30er Beschränkung von vielen nicht eingehalten. Im Sinne der Verkehrssicherheit und Verkehrsberuhigung (Stichwort: Wohngebiet und Volksschule/spielende Kinder) wäre es sinnvoll, die Pachmanngasse zur Wohnstraße zu machen (die Felbigergasse ist zwischen Pachmanngasse und Waidhausenstraße ja auch bereits eine). Anrainer können dann weiterhin zufahren, nur der Durchzugsverkehr wird verschwinden. Der Verkehr von der Linzerstraße auf die Hütteldorferstraße wäre auf der rund 150 m entfernten, viel breiteren und an den Kreuzungen ampelgeregelten Zehetnergasse deutlich besser aufgehoben. Während der Bauarbeiten letzten Sommer auf der Hütteldorferstraße hat man auch gesehen, wie gut es funktioniert, auf der Linzerstraße stadteinwärts eine Abbiegespur auf die Zehetnergasse einzurichten.

Hinzugefügt von: jakob

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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35 Stimmen
 
355

 

EINLEITIUNG:
Zum allgemeinen Verständnis möchte ich darauf hinweisen, dass ich Zeit meines Lebens direkt an der Hadikgasse wohne - und mit dem Thema Straßenverkehr bestens vertraut bin. Und ich muss sagen: ES STÖRT MICH KEIN EINZIGES AUTO, DAS AN MEINER WOHNUNG VORBEIFÄHRT!!! 
- ICH NEHME ES GERNE IN KAUF, DASS ES BEI UNS EBEN ETWAS LAUTER UND STAUBIGER IST - WEIL DIES EINFACH ZU EINER WELTSTADT DAZUGEHÖRT! Man kann nicht "urban" sein, aber verkehrsmäßig "Dorfplatz" spielen wollen!
- ICH NEHME ES GERNE IN KAUF, DASS MEIN HADIKGASSEN-BALKON EHER DER OPTIK DIENT, DENN DER NUTZUNG..  Vor allem auch, weil auch ich das Recht haben möchte, per Auto (das ohnedies immer umweltfreundlicher wird) möglichst überall ein-, auf- und zufahren zu können.

1. SOMIT BITTE VORSICHT BEI "VERKEHRSBERUHIGUNGEN", "WOHNSTRASSEN" etc. !
Derartige Anrainer-Wünsche wären NUR DANN moralisch vertretbar, wenn eben diese Menschen bereit wären, selbst ihren Führerschein abzugeben!

DENN ES KANN NICHT SEIN, DASS MAN NIEMANDEM GESTATTEN WILL, AN SEINEM HAUS VORBEIZUFAHREN, 

SELBST ABER (ZWANGSLÄUFIG) SEHR WOHL AN DEN HÄUSERN ANDERER VORBEIFÄHRT!!!!

2. BITTE KEINE KRAMPFHAFTEN BAUM-(und BÜRGER-) PFLANZUNGEN MEHR! 

Wir haben das Glück, in einem fast rundum grünen Bezirkt zu wohnen (Schönbrunn, Wienerwald, Auer-Welsbach-Park, unzählige Mini-Parks... ).

Weitere (Baum!-)Pflanzungen GERNE; SOLANGE ES KEINE PARKPLÄTZE ZERSTÖRT & SOMIT MENSCHEN IN IHRER LEBENSQUALITÄT BEEINTRÄCHTIGT WERDEN!  Das muss auch einmal gesagt werden: Ebenso, wie es nicht jedermanns Sache ist, ein Auto zu lenken, ist es auch nicht jedermanns Sache, sich - bepackt mit Arbeits- und Fitness-Zeugs, Einkaussackerln etc.  - in Kollektiv-Waggons durch unterirdische Schächte karren zu lassen. Und dies vielleicht auch noch nach einem langen Arbeotstag....

3.  BITTE KEINE "BEGEGNUNGSZONEN" - z.B. NISSELGASSE!
NEIN, ein derartiger "Super-Pflanz" macht NICHT jedem Freude!
1. Wir sind als Parkpickerl-Zahler seit 2012 ohnedies die Melkkühe der allerersten Stunde! Und müssen parallel dabei zuschauen, wie Parkgelegenheiten mutwillig zerstört werden, weils halt gerade so en vogue ist. Denken Sie doch auch an ÄLTERE ODER KRÄNKLICHE MENSCHEN, FAMILIEN MIT KINDERN,  etc.
2.  Ehrlich: Wer soll denn auf den so modernen "Verweilbankerln" untertags Platz nehmen??? Wer hat Zeit dafür? Am ehesten PENSIONISTEN (DENEN ES GEWISS LIEBER WÄRE, VOR BILLA & CO PARKEN ZU DÜRFEN!!). Noch dazu, wo ja einen Gutteil der Pension für Parkgebühren draufgeht. Nachts wird wohl kaum jemand auf der dann ja sehr stillen und sicherheitstechnisch fragwürdigen Meile sitzen wollen…. (zumal in der Nähe von Öffi-Stationen das Publikum stets ziemlich durchmischt ist…).
Und: Für 1-2 nette Bankerln braucht man keine ganze Gasse entvölkern!!!

3. Bitte endlich Schluss mit diesen INPRAKTIKABLEN, DISKRIMIERNDEN Schnapsideen der Grünen! Da geht es doch nur darum, Autofahrer zu nerven und Menschen - egal wie alt, egal wie fit, etc… - auf (nummerntafellose und ergo narrenfreie) Fahrräder und in Öffis zu zwingen.

VORSCHLÄGE ZUR STADTVERSCHÖNERUNG: 

Bäume & Pflanzen ja - aber nur dort, wo sie niemanden behindern. Besser und sicher wirkungsvoller:

1. FÖRDERUNG VON HÄUSER-FASSADEN in eleganten, warmen, opulenten Farben.

(bzw. „Strafzoll“ für KALTWEISS und FAHLGRAU)

Schon bemerkt? Gassen mit einem hohen Anteil GELBER/CREMEFARBENER Häuser wirken auch bei miesestem Wetter freundlich, warm und einladend!

Umso erschreckender und unverständlicher, dass es seit einiger Zeit im Trend liegt, Fassaden KALTWEISS & FAHLGRAU anzustreichen!!

Beispiel: Die warm-elegante STADT-ATMOSPHÄRE IN ROM liebt fast jeder… 

In Wien wird das ehemalige Café Wunderer (Hadikgasse 62) KALTWEISS, das Della-Lucia-Haus (Hietzinger Haupstrasse 8) FAHLGRAU,

oder der ehem. Heurige Reinprecht (Himmelstraße) gar KALTWEISS & FAHLGRAU entschönt.

 

Manchmal hat man gar den Eindruck, das Stadtbild wird absichtlich in GRAUES, frusterweckendes Licht getaucht, damit die Volksseele endlich nach den 

Blumentopferln schreit, die dann großzügig auf ehemaligen Parkplätzen landen… 

 

2. WARM WIRKENDE STRASSENBELEUCHTUNG

Effekte siehe oben - aber da ist man ja neuerdings auf ganz guten Wegen.

 

3. METALLTEILE: DUNKELGRÜN MIT BLUMEN statt KALT-GRAU!!!

Grün & Blumen statt grau - für Straßenlaternen (die es sicher auch in schöner Antik-Optik gibt) genau richtig.

Beispiel: Die Blumenkränze an Londons Kandelabern sind äusserst elegant & behindern niemanden!!!!!

 

4. SCHÖNBRUNN-NÄHE UNBEDIINGT MEHR ZELEBRIEREN! Z.B. KENNEDYBRÜCKE

Penzing sollte seine Nähe zu Schönbrunn unbedingt mehr „zelebrieren“…

Wir haben ein hoch-attraktives Weltkulturrerbe vor der Nase - dies sollte man in die Atmosphäre unseres Bezirks mehr einfließen lassen!

Z.B. bei der Neugestaltung der Kennedybrücke!

Statt mit etwaigen Autofahrerschikanen zu polarisieren sollte man einfach Flair & Atmosphäre schaffen.

- Viel Schönbrunner Gelb, Efeu, gerne auch Pflanzen im Fussgängerbereich, dunkelgrüne Gusseisenelemente… 

- Evtl. auch Bodenbeläge in wärmeren Farben… 

- Elegante Straßenlaternen in Antik-Optik und warmen Licht  (nicht das hässliche Neon-Orange)

Hinzugefügt von: OUR FAMILY

25.02.2021
Kategorie: Soziales
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76 Stimmen
 
354
Mit der derzeitigen Verkehrssituation am Wolfersberg kommen die Bewohner bestens zu recht und sollte diese unbedingt bei behalten werden !!! Mit freundlichen Grüßen Heinrich Seib

Hinzugefügt von: Heinrich Seib

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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38 Stimmen
 
353

Letzte Jahr wurde der Park rechts von der S45 Station sehr schön gestaltet - Danke dafür.

Es wäre schön, wenn die Grasfläche links von der Station auch attraktiver gestaltet werden könnte. 2 oder 3 Bäume könnte man auf dieser Grasfläche Pflanzen.

Auch der Platz vor der Station würde sich über eine Umgestaltung freuen - ist nicht sehr attraktiv.

Danke

 

Hinzugefügt von: WasWasI

25.02.2021
Kategorie: Grünflächen
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30 Stimmen
 
352

Im Bereich zwischen Guldengasse und Kefergasse soll die S-Bahn-Haltestelle Baumgarten (wieder)errichtet werden. Die Verbindungsbahn Hütteldorf-Meidling-Hauptbahnhof wird in den nächsten Jahren stark an Bedeutung gewinnen und einen Viertelstundentakt bieten. Neue Haltestellen sind dabei v.a. in Hietzing geplant. Die Haltestelle Baumgarten schwirrt immer wieder in den Medien herum, ohne jedoch einen konkreten Zeithorizont zu nennen (https://wien.orf.at/stories/3024491/). Es wäre ein Gebot der Stunde, die massiven Nachteile der BewohnerInnen des 14. Bezirks im allgemeinen und der BaumgartnerInnen im besonderen durch den Wegfall der Halte der hochwertigen Schnellzüge am Westbahnhof und in Hütteldorf durch eine gute S-Bahn-Anbindung für diesen Stadtteil auszugleichen. Die Haltestelle Baumgarten ist von einem dicht besiedelten Stadtgebiet und zahlreichen Einkaufszentren und Großmärkten (Obi, Sports Direct, Zgonc, Media Markt, Merkur, Leiner etc.) mit einer derzeit mangelhaften Anbindung an den ÖV umgeben und bietet daher ein hohes Fahrgastpotenzial. In Baumgarten könnten S-Bahnen der Verbindungsbahn, der Vorortelinie und der Westbahn halten.
Dass das Projekt nicht neu ist, zeigt ein Fahrplan der Verbindungsbahn (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/12/Fahrplan_Verbindungsbahn_vom_3._Oktober_1926_%28Auszug%29.jpg) und eine Karte des Wiener Ortsverkehrs der Eisenbahn  aus 1926 (https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/47/Wiener_Ortsverkehrs-Karte_Oktober_1926.jpg). Die Haltestelle wurde zu Kaisers Zeiten eingerichtet und leider 1950 aufgelassen. Im Guldenpark kann man noch die Zugänge erahnen.
Ich hoffe, dass das Projekt bald verwirklicht wird! Die Bezirksvertretung sollte sich mit Nachdruck dafür einsetzen.

Hinzugefügt von: grafkaroly

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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42 Stimmen
 
351

Es sind bereits viele Beiträge zur Verbesserung der Lebens- und Verkehrssitutation in Breitensee eingestellt worden. Ich füge noch eine "Vision" hinzu, die mir tagtäglich bewusst wird. In Breitensee gibt es viele Bildungseinrichtungen (von Kindergärten, Horten, Volksschulen, NMS, AHS, BHS, VHS) in teilweise unmittelbarer Nähe - man kann vom Bildungsgrätzel Breitensee :) sprechen. Unzufriedenstellend ist jedoch die Sicherheit der Schulwege - siehe beiliegendes Foto. Viele Kinder sind von/zu den Bildungseinrichtungen unterwegs, teilweise über gefährliche Kreuzungen (auch wenn ampelgeregelt) bzw. durch 30er Zonen, die nicht eingehalten werden (Montleartstraße, Spallartgasse etc.).
Ich wünsche mir ein Gesamtkonzept für Breitensee, dass eine sprübare Verbesserung bringt für alle,  die hier wohnen, zur Schule gehen und auch arbeiten. Ein Beispiel könnte das Weiterentwickeln/Weiterdenken der Initiative Montleart https://initiative-montleart.at für das ganze Grätzel Breitensee sein.

Hinzugefügt von: shartner

25.02.2021
Kategorie: Verkehr
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43 Stimmen

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