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Partizipation Wien

79 Teilnehmer
65 Kommentare
596 Stimmen
67 Ideen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Simmering 2021

Endet am: 15.06.2021

Liebe Simmeringerinnen und Simmeringer!

Sie sind die ExpertInnen für Ihr Grätzl. Deshalb fragen wir Sie, was unseren Bezirk noch lebenswerter machen kann. Den Ideen sind kaum Grenzen gesetzt. Wir freuen uns über Vorschläge zu öffentlichen Plätzen, Grünanlagen, Freizeitaktvitäten, Verkehrsthemen und vielem mehr.

Wie ist der Ablauf?

1. Ihre Ideen Bringen Sie Ihre Vorschläge auf dieser Seiten vom 02. April bis zum 15. Juni online ein. 2. Diskussion und Bewertung

Die Vorschläge sind öffentlich. Kommentieren Sie andere Beiträge und bewerten Sie mit „like“ oder „dislike“.

3. Prüfung und Strukturierung der Vorschläge

Die Einreichungen werden im Sommer in der Kommission für BürgerInnenbeteiligung diskutiert und die Zuständigkeit geprüft. Empfehlungen für die Bezirksvertretung werden vorbereitet.

4. Beschlussfassung

Bei der Bezirksvertretungssitzung im September 2021 stehen die geprüften Vorschläge zur Abstimmung und Beschlussfassung. Alle Bürger und Bürgerinnen sind eingeladen, die Sitzung online live zu verfolgen.

5. Umsetzung

Die besten Ideen gehen in die Realisierung, die Magistratsabteilungen werden mit der Umsetzung befasst. Ergebnisse und Informationen werden auf der Bezirkshomepage unter https://www.wien.gv.at/bezirke/simmering/ veröffentlicht.

 

Partizipation bedeutet geteilte Verantwortung, erfordert gegenseitigen Respekt und erhöht die Eigen- und Mitverantwortung an der Gestaltung rund um den Bezirk. Bitte bleiben Sie fair in der Diskussion und beachten Sie die Policy Regeln.

Ihr Bezirksvorsteher Thomas Steinhart
 
067

Die Geißelbergstraße ist eine wesentliche, auch überregionale Quer- und Langstreckenverbindung von Simmering nach Favoriten. Höchste Zeit für einen Radweg, da es sonst kaum Querungsmöglichkeiten der A23 und der Ostbahn gibt. Aus Mangel an Platz (Straßenbahn, jeweils eine Fahr- und Parkspur, schmale Gehsteige muss man wohl eine Parkspur für einen 2-Richtungsradweg zur Verfügung stellen. Das wäre wohl die kostengünstigste und effizienteste Lösung. Die Route geht mindestens von der Leberstraße (besser jedenfalls ab Enkplatz /Simmeringer Hauptstraße) bis zur Bezirksgrenze (Bahnunterführung Ostbahn) und ist auch Bestandteil des Grundnetzes des Hauptradverkehrsnetzes, siehe: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/verkehrsplanung/radwege/hauptnetz.html

Hinzugefügt von: Arno Dermutz

20.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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066

Aus den Gullys der Kanalisation "stinkt" es gewaltig. Ich fahre mit dem Auto schon wo es geht um die Kanaldeckel herum da sich allein in der kurzen Zeit des Darüberfahrens ein penetranter Geruch aus Urin im PKW verbreitet (allein bei der Haltestelle vom 71B - Kaiserebersdorf Friedhof - ist so ein Deckel direkt im Bereich des Wartehäuschen; vielleicht merkt man im Winter wenig davon aber im Sommer würde ich hier von einem längeren Verweilen dringend abraten).

Hinzugefügt von: Hoemal24

19.04.2021
Kategorie: Straßenbereich
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065

Die Geißelbergstraße ist eine wesentliche, auch überregionale Quer- und Langstreckenverbindung von Simmering nach Favoriten. Höchste Zeit für einen Radweg, da es sonst kaum Querungsmöglichkeiten der A23 und der Ostbahn gibt. Aus Mangel an Platz (Straßenbahn, jeweils eine Fahr- und Parkspur, schmale Gehsteige muss man wohl – wenn eine Parkspur zu „heilig“ ist – über Gehsteig oder Straße einen Radweg führen – technisch aufwändig mit Auf- und Abfahrten und teuer, aber ggf. ein Schutz vor Regen und Sonne für zu Fuß Gehende. Die Route geht mindestens von der Leberstraße (besser jedenfalls ab Enkplatz /Simmeringer Hauptstraße) bis zur Bezirksgrenze (Bahnunterführung Ostbahn) und ist auch Bestandteil des Grundnetzes des Hauptradverkehrsnetzes, siehe: https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/projekte/verkehrsplanung/radwege/hauptnetz.html

Hinzugefügt von: Arno Dermutz

20.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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064
Entlang der Ziegelmauer, hinterm Gasometer, Hallergasse/Eyzinggasse, wäre ein Gehsteig für die Fußgänger sehr zu begrüßen!

Hinzugefügt von: Michael Träger

18.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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063

Die untere Fuchsröhrenstraße zwischen Leopold-Abelles-Gasse und Zippererstraße ist eine Wohnstraße ohne Gehsteig, die ihren Zweck (Verkehrsberuhigung, Spielen auf der Fahrbahn) nicht erfüllt. Bedingt durch die Corona-Pandemie erfolgt seit Mai 2020 bei der Rosa-Jochmann-Schule für einen Teil der Kinder der Einlass und die Entlassung beim Tor in der unteren Fuchsröhrenstraße. Durch regen Kfz-Verkehr (v.a. Elterntaxis) kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, die Schrittgeschwindigkeit wird häufig nicht eingehalten. Selbst für die Polizei ist das Verbot der Durchfahrt durch die Wohnstraße nicht kontrollierbar. Der Elternverein schlägt daher vor, dass diese Straße für den Kfz-Verkehr (ausgenommen Zu- und Abfahrt für Schule und Anrainer) gesperrt wird, um mehr Sicherheit für Fußgänger und v.a. Kinder zu gewährleisten.

Hinzugefügt von: EV_GTVS_Rosa-Jo...

17.04.2021
Kategorie: Straßenbereich
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062

Die Rosa-Jochmann-Schule in der Fuchsröhrenstraße 25 ist eine der größten Volksschulen Wiens, verfügt jedoch über keinen Vorplatz oder direkten Gehsteig, was morgens beim Einlass und nachmittags bei der Entlassung zu unübersichtlichen und gefährlichen Situationen mit dem Kfz-Verkehr, v.a. Elterntaxis, führt. Letztes Jahr wurde ein Kind von einem Auto nahe des Schuleingangs angefahren.

Seit Sept. 2019 sorgt auf Initiative des Elternvereins eine Schulstraße (Fahrverbot 7:30-8:00) für mehr Sicherheit. Die Erfahrung zeigt, dass das Fahrverbot ohne Aufstellen des Scherengitters oft ignoriert wird und auch durch die Polizei nicht ausreichend kontrolliert werden kann. Die Verantwortung für das Aufstellen des Scherengitters und damit die Sicherheit der Kinder wurde jedoch von Politik und Behörden auf die Eltern abgewälzt, da das Schulpersonal selbst sich nicht daran beteiligt. Home Schooling, Schichtbetrieb und gestaffelter Einlass verhindern außerdem seit Beginn der Pandemie ein regelmäßiges Aufstellen durch die Eltern.

Wir als Elternverein fordern, sofern kein verkehrsfreier Vorplatz geschaffen werden kann, eine zuverlässige Lösung für die Absicherung der Schulstraße (z.B. mit Schranken, Pollern oder Schülerlotsen).

Hinzugefügt von: EV_GTVS_Rosa-Jo...

17.04.2021
Kategorie: Straßenbereich
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061

Der Radweg in der Haidestraße endet ein Stück vor der LGV. Die Route erwacht erst nach der 7. Haidequerstraße zwischen den Glashäusern wieder zum Leben. Alternativrouten dazu sind die lebensgefährliche Kaiserebersdorferstraße, im Norden allenfalls die Lände neben der Autoahn ()derzeit wegen der Sperre sämtlicher Brücken nicht erreichbar), die Simmeringer Hauptstraße. Die Neugebäudestraße ist ja derzeit unpassierbar, weil das Durchfahren des Schlossgeländes derzeit (aus nicht nahvollziehbaren Gründen) nicht gestattet ist. Die Haidestraße ist voll von Lkw, sie ist gerade, eine Rennstrecke. Platz wäre wohl auch genug, um dort einen ordentlichen Radweg hinzubauen.

Hinzugefügt von: Seiberjimmy

17.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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060

Meine Idee wäre die Einrichtung eines Lehrpfades mit Tafeln entlang des Naturlehrpfades oder im Renaissancegarten beim Schloss Neugebäude, mit dem die Bezirksgeschichte kritisch aufgearbeitet wird.

 

Vorbild könnte etwa der Währinger Frauenweg im Pötzleinsdorfer Schlosspark sein. Dabei kann die Geschichte unseres Bezirkes zB anhand von Themenbereichen wie Frauengeschichte, antifaschistische Geschichte, Migrationsgeschichte und Geschichte der Arbeiter*innenbewegung und sozialen Bewegungen dargestellt werden. Auch dem Gedenken und Erinnern an die Zeit des Nationalsozialismus soll ein Platz eingeräumt werden.

 

Es sollen nicht nur Ereignisse, sondern historische Entwicklungen aufgezeigt werden. Und durch Erzählung von individuellen Lebensgeschichten von Bewohner*innen des Bezirkes kann Geschichte konkret gemacht werden. Die Vermittlung der Geschichte soll sowohl wissenschaftlich fundiert als auch für alle leicht zugänglich sein und kann durch digitale Tools ergänzt werden.

 

Mit der Umsetzung des Lehrpfades könnte man das Bezirksmuseum Simmering, den Menschen, die in Simmering historische Stadtspaziergänge organisieren und/oder Mitarbeiter*innen der Universität Wien beauftragen. Ziel ist es, durch Schärfung eines kritischen Blickes Lehren aus der Geschichte zu ziehen und so gemeinsam eine würdige Gegenwart und Zukunft für alle zu gestalten. Dazu wäre es wichtig, die Geschichte des Bezirkes in seiner - auch multikulturellen - Vielfalt zu zeigen. Ein Geschichte-Lehrpfad kann zB interessant für Exkursionen von Schüler*innen sein.

Hinzugefügt von: Sascha-Louk

17.04.2021
Kategorie: Veranstaltungen/Kultur
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059

Der Franz-Haas-Platz ist - trotz der wenigen eher noch kleinen Bäume - eine riesige geschlossene Asphaltfläche. Es wäre wünschenswert, wenn es hier mehr Grün in Form von Bäumen, Sträuchern, vielleicht sogar Wiese gäbe. Dies würde der umfassenden sozialen Nutzung keinen Abbruch tun, sondern diese vielleicht sogar begünstigen. Darüberhinaus wäre dies nicht nur ästhetisch zu begrüßen, sondern würde die Luftqualität der Umgebung steigern sowie zur Kühlung im Sommer beitragen. 

Hinzugefügt von: Hannes Fellner

16.04.2021
Kategorie: Grünflächen & Parkanlagen
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058

Auf der Höhe 1. Heidequerstraße wäre eine Fuß- und Radbrücke wünschenswert, die Simmering mit dem Prater verbindet. 

Hinzugefügt von: Hannes Fellner

16.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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057

In der Mautner Markhof-Gasse sieht man immer wieder Radfahrer, auch mit Kindern, unerlaubterweise gegen die Einbahn oder am Gehsteig fahren. Aber nicht mehr Kontrolle ist notwendig, sondern endlich ein Radweg!! Seit dem Bau des Wohnparks Mautner Markhof sind viele Familien hergezogen. Wenn man von dort Richtung Gasometer und weiter zum Donaukanal oder Prater möchte, ist die Mautner Markhof-Gasse die einzige logische Verbindung. Ich verstehe nicht, warum hier nichts getan wird!?

Hinzugefügt von: simmeringer_haide

16.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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056

Sofie von Lazarsfeld-Gasse und Ailecgasse wurden wunderbar mit breiten Radfahrsteifen gemacht, was bitte ist mit der Baudißgasse? Hat dort die Ohantasie geendet, oder die Überlegung, dass Radfahrer, die hinter dem Zentralfriedhof entlangfahren, sich dort urplötzlich auflösen? Isat es wirklich auf diese 300 Meter angekommen, dass eine vernünftige Verbindung von der Schemerlstraße/Am Kanal nach Schwechat hergestellt wird? Zudem dient der Ort dort auch oft als Müllhalde, wenn da niemand mehr stehenbleiben kann, wird auch der Müll nicht abgeworfen.

Hinzugefügt von: Seiberjimmy

16.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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055

Diue Mylius Bluntschli Straße ist eine bekannte Raserstrecke. Die Polizei steht dort nie, weil die Raser effizient vom vertrottelten Gegenverkehr gewarnt werden. Radfahren dort ist lebensgefährlich, weil auch viele Lkw. Durch den Friedhof ist nicht jedermann's Sache, und da regt sich auch schon Widerstand, es sei pietätlos, der Friedhof als Transportweg oder Sportplatz zu nutzten. Die Simmeringer Hauptstraße ist ein einziger Flaschenhals mit Aknenarben und zudem ein Umweg mit dem Haken, den man durch den Weichseltalweg schlagen muss. Ich fordere: a) die ÖBB mögen Radfahrern die Fahrt durch den Klederinger Bahnhof gestatten, die Unterführung soll eine Abfahrt für Radfahrer bekommen. Und b) der ehemalige Schienenbereich entlang der Mylius Bluntschli-Straße soll zum Radweg werden und mit den Radwegen nach Schwechat zur Simmeringer Hauptstraße verbunden werden.

Hinzugefügt von: Seiberjimmy

16.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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054

Die Lkw-Parkzone (die keine offizielle ist) entlang der ganzen Sfie von Lazarsfeld-Straße isrt eine einzige Müllhalde, die sich über die Baudißgasse bis zur Schemerlstraße streckt. Die 48er räumt dort auf und drei Tage später ist die ganze Strecke wieder - wie ich vermuten darf - von Lkw-Fahrer-Jausen überschwemmt. Bitte stellt ihnen doch, dort wo sie übernachten und das Wochenende verbringen, wenigstens Mistküberln hin, noch besser, auch ein paar Bankerln und Tische, das Leben im Lkw ist schlimm genug.

Hinzugefügt von: Seiberjimmy

16.04.2021
Kategorie: Straßenbereich
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053

Weg mit dem zweiten Fahrstreifen aus der Zinnergasse nach Süden. Den braucht man nicht, meist ist er ohnedies leer, und wenn, dann fahren dort nur leute, die nicht wissen, dass es danach dort nicht weitergeht, oder die es eiliger haben als alle anderen. Oder zumindest daran glauben, dass sie es eiliger haben. Dafür kann die Bus haltestelle nach vorn an die Kreuzung. Der Bus kriegt sein eigenes Signal zum Linksabbiegen und muss nicht mehr zwei Fahrstreifen überqueren.

Am besten wäre dort wol ohnedies ein Kreisverkehr.

Hinzugefügt von: Seiberjimmy

16.04.2021
Kategorie: Straßenbereich
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052

Eine Relikt, eins der wenigen in Wien. Fördert nur, dass der eine oder andere Wahnsinnige  mit jenseits der 100 km/ versucht, die Kreuzung mit der Etrichstraße noch bei Dunkelgelb zu erwischen. Man braucht auch nicht die beiden Fahrstreifen.

Hinzugefügt von: Seiberjimmy

16.04.2021
Kategorie: Straßenbereich
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051

Tagtäglich, fast bei jeder Ampelphase, wenn der rechte Fahrstreifen nicht grad vom Bus besetzt ist, dann duellieren sich die Autofahrer in beiden Richtungen um den ersten Platz in der Kolonne. Dort ist wirklich mehr als genug platz für einen Kreisverkehr, die Verkehrslasten erlauben das auch. Die Beschleunigungsrennen wären weg, es fährt niemand mehr mit eine Hunderter durch die Unterführung, dass er die Ampel noch bei Grün erwischt, die Fußgänger müssen nicht mehr ewig warten, die Radfahrer müssen nicht indirekt abbiegen, es gäbe eine Million Vorteile.

Hinzugefügt von: Seiberjimmy

16.04.2021
Kategorie: Straßenbereich
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050

Die Fahrradabstellanlage an der Westseite des Bahnhofs Kaiserebersdort ist nur aus der Luft erreichbar. Es gibt keine Verbindung mit der Fahrbahn, keine Auffahrtsrampe, und die letzten Meter der Baudißgasse neben der Bahn sind allgemeines Fahrverbot. Zum Glück muss man sein Rad nicht tragen, weil seit zehn Jahren Menschen, die Fahrräder schieben nicht mehr als Radfahrer, sondern als Fußgänger gelten.

Hinzugefügt von: Seiberjimmy

16.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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049

Die letzten Meter sind immer die härtesten. Dass man bei der Wiederherstellung des Gehsteigs nach dem Bau der Wohnhausanlage neben der Schwechater Unterführung keinen Radweg vorgesehen hat, ist nicht hart, sondern dumm. In anderen Worten, der Radweg am Ende der Simmeringer Hauptstraße endet derzeit quasi im Nichts. An der Kreuzung mit der Etrichstraße soll man zwei ewig lange Ampelphase warten, bis man in die südliche Seitenfahrbahn kann, um davor einer der Berühmtesten Beschleunigungsrennstrecken in Wien auf zwei Fahrstrefen mit Autos geteil zu haben, die alle als erste in der nur einstreifigen Unterführung sein wollen. Dann fahren doch viele über den Gehsteg an der Nordseite, bei der Ausfahrt der Avanti habe ich höchstpersönlich bereits zwei Unfälle mit Personenschaden gesehen. Aus er Csokorgasse nach Schwechat ... nein, das ist die Hausübung für geneigte LeserInnen, welchen Weg man legal fahren müsste, weil die Planung die 30 Meter Radweg gespart hat.

Hinzugefügt von: Seiberjimmy

16.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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048

Der Gehsteig der Simmeringer Hauptstraße ist an manchen Stellen sehr eng. Vor allem im Bereich des Einkaufszentrums und der Straßenbahn-/U-Bahn-Haltestelle Enkplatz/Grillgasse. Hier sollte der Gehsteig verbreitert werden, um mehr Platz für Zu-Fuß-Gehende und Öffi-FahrerInnen zu schaffen. 

In der Schemmerlstraße gibt es einen Geh- und Radweg, der irgendwann nur zum Radweg wird. Hier wäre es sinnvoll, den Geh- und Radweg auf der gesamten Länge zu belassen und zu vergrößern/verbreitern, da dieser gern genutzt wird (zum Spazierengehen, Laufen, Radfahren, Gassi Gehen, etc.). Außerdem könnte man die angrenzende Wiese mit mehr Sträuchern/Bäumen und Parkbänken zum Erholen aufwerten. 

Hinzugefügt von: NeWe

16.04.2021
Kategorie: Fuß & Radweg
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