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Partizipation Wien

330 Teilnehmer
143 Kommentare
2719 Stimmen
166 Ideen

Das Alsergrunder Mitmach-Budget 2019

Endet am: 15.04.2019

Eine neue Art das Bezirksbudget zu gestalten – machen Sie mit!

Ab sofort gibt es am Alsergrund einen neuen Weg, wie Bewohner*innen und Politik gemeinsam über die Verwendung des Budgets entscheiden können. Beim Mitmach-Budget werden Sie zu Expert*innen für die Gestaltung unseres Bezirks. Denn niemand kennt das eigene Lebensumfeld besser als Sie selbst! Deswegen will ich mich mit Ihnen gemeinsam für weitere Verbesserungen am Alsergrund einsetzen und unseren Bezirk noch lebens- und liebenswerter machen!

Das Mitmach-Budget schafft eine neue Möglichkeit der politischen Beteiligung am Alsergrund. Durch Ihre Vorschläge beteiligen Sie sich aktiv an der Planung und Verwendung von öffentlichen Geldern und nehmen Einfluss auf die Verteilung der Mittel. Gemeinsam werden wir die hohe Lebensqualität im Bezirk erhalten und weiter steigern!

Der Ablauf - Schritt für Schritt:
  • März 2019: Ideen einbringen! Bringen Sie Ihre Ideen und Vorschläge ein. Entweder gleich hier, oder per Post an 9., Währinger Straße 43. Seien Sie kreativ und konstruktiv! Diskutieren Sie mit uns!  
  • April 2019: Ideen treffen auf Fachwissen Ihre Ideen werden zusammengefasst und von Fachleuten der Magistratsabteilungen gelesen. Dabei geht es auch um die Frage, ob die Vorschläge in den Zuständigkeitsbereich des Bezirks fallen und auch umgesetzt werden können.  
  • Mai 2019: Ideen bewerten Bewerten Sie alle Vorschläge mit einem „Daumen hoch“ oder “Daumen runter“. Diskutieren Sie mit anderen und kommentieren Sie Ideen.  
  • Ab Juni 2019: Ideen vorbereiten Die bewerteten und gereihten Vorschläge werden in den Ausschüssen und Kommission der Bezirksvertretung diskutiert und ein Bericht an die Bezirksvertretung vorbereitet.  
  • Ab September 2019: Ideen beschließen Die Vorschläge inkl. Empfehlungen werden als Antrag in das Bezirksparlament eingebracht. Sie sind selbstverständlich eingeladen, die Sitzung der Bezirksvertretung zu besuchen oder im Livestream zu verfolgen.  
  • Ab September 2019: Ideen umsetzen Gemeinsam gestalten wir unseren Bezirk! Die Magistratsabteilungen werden mit den Umsetzungen Ihrer Ideen befasst.

 

Laufende Infos gibt es auf Facebook und der Webseite. Ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit Ihnen den Alsergrund noch lebens- und liebenswerter zu machen! Ihre Saya Ahmad 

 

 

 
164

Hinzugefügt von: sylviaweidener

15.04.2019
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163

Hinzugefügt von: Dagmar

16.04.2019
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162

Beinahe jeden Abend sind die Boxen der City-Bike Station Bauernfeldplatz komplett gefüllt oder wenn man Glück hat sind ein/zwei Plätze noch frei! Aufgrund der starken Frequentierung, sollten hier weitere City-Bike-Boxen installiert werden. Das würde die Anrainer auch mehr motivieren, dieses tolle Service der Stadt Wien zu benützen.

Hinzugefügt von: Bürger

15.04.2019
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161

 Ich wohne seit vielen Jahren am Otto-Wagnerplatz und habe einen wunderschönen Ausblick auf die Grünfläche, wo Tag für Tag Hundebesitzer mit ihren Hunden die Wiese überqueren, die Hunde laufen lassen und die Hunde natürlich -in jeglicher Art und Weise- ihre Notdurft verrichten. Eine "Hundeverbotstafel" steht wohl am Beginn des Parks, welche die Hundebesitzer in keinster Weise interessiert.

Wir haben hier in unserer unmittelbaren Umgebung 4 Kindergärten und sobald es das Wetter erlaubt gehen die Kindergartengruppen in diesen besagten Park. Die Kinder vergnügen sich auf der Wiese wo permanent Hunde herumlaufen und wie bereits erwähnt ihre Notdurft verrichten. Ich möchte den Vorschlag einbringen auf dieser Wiese einen eingezäunten Bereich für Kinder zu errichten, da ich der Meinung bin dass es doch weit wichtiger ist für unsere Kinder, die hier in der Großstadt einen Kindergarten besuchen die Möglichkeit geben muss dass sie im Freien spielen können ohne permanent in Hundekot bzw. Hundeurin zu steigen. Ich weiß wohl dass im alten AKH ein Kinderspielplatz ist, gebe aber zu bedenken dass der Weg z.B von der Garelligasse bzw. auch vom Otto-Wagnerplatz bis zum Spielplatz für Kinder im Alter von 2-4 Jahren sehr weit ist. Bitte diesen Vorschlag zu überdenken denn in Kürze wird in diesem Park ja auch die SO WICHTIGE Holocaust-Gedenkmauer gebaut, die an die 4,5 Millionen Euro kosten soll, was ich absolut nicht nachvollziehen kann. Mit freundlichen Grüßen Sylvia Weidener

 

 

 

Hinzugefügt von: sylviaweidener

16.04.2019
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160

Um gegen die Hitze anzukämpfen, ähnlich wie in der Schulz-Straßnitzki-Gasse (siehe Photo). 

 

Hinzugefügt von: Ephenberg

15.04.2019
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159

Die Lände ist ein wichtiger Ort der Erholung, der Möglichkeit Sport zu machen, etc. Nur wenige zentrale Bezirke haben Zugang zu so viel Grünfläche! 

Hier würde es sich anbieten: 

1. Dass die Lände gepflegt wird! Leider wurde das in den letzten Jahren vernachlässigt. Viele Bäume wurden/werden gefällt, Büsche herausgerissen, Stiegenabgänge sind komplett gesperrt und überwuchert mit Unkraut, das Gras wird nur selten gemäht, sodass es immer wieder 1,50 Meter misst. Kurzum: Die Lände verwahrlost langsam und entwickelt sich zu einem Schandfleck. - Hier müsste viel mehr in die Pflege investiert werden und man könnte - unter anderem - den Siemens-Nixdorf-Steg wieder begrünen oder im Boden verankerte Bänke installieren (im 20.ten Bezirk funktioniert es doch auch!). Aber vor allem muss der Grünbestand von der Bezirksverwaltung endlich garantiert werden!

2. Warum muss der Kinderspielplatz oben bei den Autos/Abgasen sein? Warum kann man diesen nicht in den unteren Teil der Lände verlegen und dort eine Art "Aktiv-Zone" gestalten (hierbei könnte auch der Fitness-Bereich zusammengelegt und auf die Bedürfnisse besser abgestimmt werden). Im oberen Bereich könnte es dann eine (ruhige) Flaniermeile geben. Dort könnten dann z.B. - ähnlich wie im Loire-Tal - örtliche Blumenhändler große Blumentöpfe bestellen/ausstellen oder Gartenbauschulen ihre Abschlussarbeiten präsentieren. 

Hinzugefügt von: Ephenberg

15.04.2019
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158

Mehr Grün auf den Hausfassaden soll gefördert werden. Einerseits durch Bereitstellung geeigneter und für die Bürgerinnen und Bürger erschwinglicher Tröge, in denen Kletterpflanzen gesetzt werden können, andererseits durch Unterstützung bei professioneller Montage von Fensterkisterln, um eine sichere Anbringung zu gewährleisten. So würde ein für Alle machbares, niederschwelliges Begrünungsunterstützungsangebot eingeführt werden.

Hinzugefügt von: Sandz

15.04.2019
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157

Niederschwellige Kunst- und Kulturangebote leisten einen erheblichen Beitrag zur lebenswerten Stadt. Sie machen ein Grätzl attraktiver indem sie zur Vielfalt beisteuern, sie ermöglichen Einbindung und Vernetzung aktiver BürgerInnen in einem stadtteilbezogenen Diskurs über urbanes Leben und sie stellen als Kristalitsationspunkte gesellschaftspolititscher Positionen Räume für Diskussionen her.

Eine stärkere finanzielle Förderung sollte einerseits bestehende Kulturinitiativen unterstützen und andererseits Anreize für die Gründung neuer Initiativen setzen. So kann sich der Alsergrund als Bezirk kultureller Vielfalt weiterentwickeln. Über die Auswahl von förderwürdigen Projekten, welche transparent und nach bestimmten Kriterien (wie nachweislich partizipativ und lokal wirksam zu sein) erfolgen sollte, lassen sich zudem thematische Schwehrpunkte setzen. Wie genau die Kriterien gestaltet werden, oder welche Themenstellungen (Nachhaltigkeit/Integration/Verkehr/öffentlicher Raum etc.) angedacht werden möchte ich hier zur Disposition stellen.

Ich plädiere für eine finanzielle Unterstützung lokaler Initiativen weil ich mir mehr Vielfalt wünsche, weil ich mich über ein breites Angebot bottom-up organisierter Mitmach-Angebote freuen würde, und vor allem weil das Mitmach Budget dazu verwendet werden sollte den Bezirk vielseitig mitzugestalten.

Hinzugefügt von: Max M.

15.04.2019
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156

Für ein erträgliches Alsergrunder Klima drinnen wie draußen und ansehnliche Hausfassaden sollte eine Art DIY Verein für tatkräftige Mitglieder gegründet werden. Tauschbörsen für Pflanzen, Erde oder Tröge wären der Grätzlhit für jung und alt.

Hinzugefügt von: wanderduene

15.04.2019
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155

Bitte den Radweg am Donaukanal zw. Friedensbrücke und Spittelau  sanieren (Flussaufwärts auf der rechten Seite Richtung 20.) Viele der Bäume, die den Belag mit den Wurzeln angehoben haben, sind schon gefällt worden und könnten mit einer Wurzelstockfräsung entnommen werden und der Asphalt neu gemacht werden. Es ist derzeit leider eine einzige Buckelpiste und als Radfahrer sehr unangenehm zu fahren.

Hinzugefügt von: Nicole B.

15.04.2019
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154

Im nordöstlichen Teil des Liechtensteinparks können entlang des östlichen Randes des von der Alserbachstraße kommenden Weges 5 Bänke aufgestellt werden, siehe Skizze (Sonne bis spät am Abend!). Prinzipiell fehlen noch immer Bänke, Platz für 2 weitere Bänke siehe Skizze (insgesamtt 7 blaue Striche).

mfg Gustav

Hinzugefügt von: Gustav

15.04.2019
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153

Die Ampel zwischen dem U4-Ausgang Friedensbrücke zum Donaukanal ist für Fußgänger sehr kurz grün. Wenn man nicht sofort beim Grünwerden rübergeht, schafft man trotz schnellen Schrittes die Strecke nicht und wird auf den letzten Metern - wenn gerade von grün auf rot geschaltet wurde -  von den abbiegenden Autofahrern geschnitten, angehupt und beschimpft.

Hinzugefügt von: Nicole B.

14.04.2019
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152

 

Am Alsergrund gibt es viele Denkmäler für berühmte Wissenschafter. Es sind aber fast nur Ärzte, (fast?) ausschließlich Männer. 

Dabei hat die Universität Wien - die als lokaler Anknüpfungspunkt dienen könnte - auch berühmte Sozialwissenschafterinnen und Sozialwissenschafter hervorgebracht (ebenso auch ForscherInnen aus den Geisteswissenschaften).

Ein Denkmal für Marie Jahoda, Paul Lazarsfeld und Hans Zeisel, den SchöpferInnen der bahnbrechenden Studie "Die Arbeitslosen von Marienthal" wäre doch eine schöne Ergänzung der Wissenschaftsdenkmäler am Alsergrund. 

Wieso nicht im Arne Carlsson Park, in unmittelbarer Nähe einer zukünftigen, stark frequentierten U-Bahn-Station, wo das Denkmal viele Menschen sehen?

Die Gestaltung könnte über einen Kunst-Wettbewerb ausgeschrieben werden - vielleicht speziell für junge KünstlerInnen und Künstler?

Hinzugefügt von: mapaz

14.04.2019
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Die sogenannte "Fairnesszone" funktioniert leider mehr schlecht als Recht. Wenn langsame Fußgänger auf Hobbyläufer treffen mag das funktioniern, wenn langsame Radler auf schnelle treffen, wenn langsame Fußgänger auf langsame Radler oder schnelle Läufer auf schnelle Radler treffen meinetwegen auch. Die Roßauer Lände ist gewissermaßen "Opfer ihres eigenen Erfolges", denn Raucher vor einer Lokalszene, ältere Gassigeher, welche die Hundeleine quer über den Weg spannen, Ball spielende Kinder, Trainierende Jugendliche, Jogger, Rennradler, radfahrende Familien - und allsesamt in großer Zahl, das kann auf einem nur zwei-drei Meter breiten Weg nicht funktionieren. Gerade die schnelleren Radfahrer und gemütlichere Nutzer kommen sich (insbesondere im Hochsommer, aber auch an allen anderen sonnigen Tagen) sehr oft in die Quere und es kommt für beide Seiten zu unangenehmen Situationen.
Abhilfe schaffen könnte hier ein eigener exklusiver Zweirichtungsradweg statt einer Fahrspur in der Spittelauer und Roßauer Lände. Immerhin haben beide Straßenzüge derzeit drei Autospuren in eine Richtung, während die Gegenrichtung bei der unteren und oberen Donaustraße sowie der Brigittenauer Lände ja auch problemlos mit nur zwei Fahrspuren auskommt.
Den Radfahrenden wären die gemütlicheren Ländenutzer dann weniger im Weg und die gemütlicheren Nutzer der Lände hätten auch weniger das stressige Gefühl ständig im Weg sein zu müssen. Die aktuelle Situation ist einer "Hauptradroute" jedenfalls nicht würdig und wäre vergleichbar damit, wenn man einen Autobahnabschnitt für Radfahrer freigibt und das ganze dann "Fairnesszone" nennt. - Ehrlich gesagt sehe ich keine Alternative dazu eine Fahrspur in einen Zweirichtungsradweg umzubauen!

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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150

Im Zuge der Neubebauung des Franz-Josefs-Bahnhofs-Areals ist eine barrierefreie direkte Verbindung für Fußgänger und Radfahrer vom Schubertviertel und vom Lichtental zum östlichen Althangrund und den beiden Ufern des Donaukanals anzustreben.
In einem ersten Schritt könnte dazu die Aufnahme dieser Verbindung in das Hauptradwegenetz gefordert werden, da die Maschenweite zwischen Spittelauer Steg und Friedensbrücke extrem groß ist und beide zu den am stärksten beanspruchten Fahrradrouten im Bezirk zählen, wie man an der beigefügten Radfahrer-Heatmap gut erkennen kann. Mit der Aufnahme ins Hauptradwegenetz wäre eine Finanzierung durch die Stadt Wien sichergestellt.
Die gewünschte Maßnahme entspricht im wesentlichen den Entwicklungskonzepten der Stadt Wien und einer Forderung der Bürgerinitiative Lebenswerter Althangrund.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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149

Fassadenbegrünung wird immer häufiger als Lösungsansatz genannt, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Jedoch bestehen verschiedenste Hürden um eine Begrünung der Fassade zu ermöglichen. So spielen Kosten, rechtliche Herausforderungen wie beispielsweise die Einstimmigkeit der Bewohner eines Mehrparteienhauses, Nutzen und Instandhaltung der begrünten Fassade, oder mögliche Arten der Fassadenbegrünung eine entscheidende Rolle. Sie stellen wichtige Auswahlkriterien bei der Realisierung dar.

Während die Stadt Wien bereits Förderprogramme und einen Leitfaden für Fassadenbegrünung veröffentlicht hat, scheint das Thema demgegenüber noch nicht in dem Maße in der breiten Bevölkerung angekommen zu sein, dass Maßnahmen gesetzt werden.

Fassadenbegrünung, sowie auch Dachbegrünung muss deshalb greifbarer gemacht werden. Bewohner des 9. Bezirkes sollen den positiven Nutzen und sowie manche Herausforderungen von Fassadenbegrünung besser kennenlernen. Ein Vorzeigeprojekt des Bezirkes an einem stark frequentierten Ort, könnte ein geeigneter Anreiz sein. Auch Kooperation mit Lokalen oder Geschäften wären denkbar. Es wird die Möglichkeit geboten, sich ungezwungen mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Informationsmaterial vor Ort, sowie ein vereinfachter Leitfaden können zu einem wachsenden, gemeinsamen Interesse an Fassadenbegrünung beitragen.

Das Vorzeigeprojekt könnte zum Beispiel die verschiedenen Arten der Fassadenbegrünung demonstrieren und aufzeigen, dass es auch kostengünstige und fassadenschonende Lösungen gibt. Weiters kann der positive Nutzen für Gesundheit (Mikroklimaverbesserung --> weniger Belastung durch Hitzetage für Jung und Alt), Klima (Verminderung des horrenden Energieverbrauches von Klimaanlagen), Biodiversität (Bienen, weitere Insekten und Vögel) und Ästhetik vermittelt werden.

Es gibt noch viele weitere Aspekte, die bezüglich solch eines Vorzeigeprojektes besprochen werden könnten. Deshalb würden wir uns besonders über eine Diskussion mit Ihnen freuen!

 

Mit freundlichen Grüßen,

Katharina Klinger (Marketing und Design)

Moritz Platzer (Mediziner)

 

 

Hinzugefügt von: Elmo

14.04.2019
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148

Aktuell gibt es entlang der Alserbachstraße zwischen Landesgerichtsstraße und Laudongasse keine sichere Möglichkeit zum Queren. Dabei wäre dies für Fußgänger sehr wichtig, weil es einerseits sehr viele Studenten am Campus im Alten AKH gibt und andererseits sehr viele von diesen frequentierten Lokale in der Laudongasse und der Florianigasse.
Auch für Radfahrer wäre eine Querungsmöglichkeit der Alser Straße auf der Höhe der Schlösselgasse sehr wichtig, einerseits weil sie einen guten Verteilpunkt in den 8. Bezirk darstellt und andererseits sich unter Nutzung der Schlösselgasse die für viele Radfahrende sehr unangenehme Schienenstraße in der Lange Gasse umfahren ließe.
Da im Zuge der zum Frankhplatz geplanten U2 die Gleise der Straßenbahnlinie 43 und 44 verlegt werden sollen bietet es sich an diese Querungsmöglichkeit einerseits im Zuge der Neutrassierung der Straßenbahn umzusetzen und andererseit eventuell sogar die Möglichkeit sich die neue Ampelanlage auf Höhe der Schlösselgasse aus dem U-Bahn-Budget finanzieren zu lassen.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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147

Derzeit ist ein sicheres Radfahren vom Währinger Gürtel oder der Liechtensteinstraße zur Heiligenstädter Straße nicht möglich, da man Gefahr läuft nicht rechtzeitig die Fahrbahnen, welche auf die autobahnähnlich gestaltete Gürtelbrücke über den Donaukanal (zwei Fahrsteifen plus Pannenstreifen) verlassen zu können aufgrund des massiven und raschen Kfz-Verkehrs über die genannte Brücke. Diese Stelle ist unter vielen Radfahrern eine der am meisten gefürchteten Kreuzungen und es wird in nline-Foren immer wieder um Rat gefragt, wie man mit der Situation als Radfahrer am besten umgeht. Befriedigende Antwort zu der gefährlichen Stelle gibt es auch von Experten keine, sodass hier unbedingt eine Lösung erforderlich ist.
Da der 19. Bezirk im Laufe des Jahres das Parkpickerl einführen wird, ist mit einer Evaluierung der Auswirkungen auf die Stellplätze zu rechnen, welche unter Umständen von Schrägparker auf Längsparker umgewandelt werden können. Wenn der 19. Bezirk einer Einbahnöffnung für Radfahrer zustimmt, dann gilt es eine sichere Querungsmöglichkeit mit Ampelanlage vom Döblinger Gürtel über die Heiligenstädter Straße zu errichten. Die letzgenannte Kreuzung befindet sich zur Gänze im Gebiet des 9. Bezirkes, der dazu mit Döbling und der Stadt Wien zusammenarbeiten muss.
Da die Heiligenstädter Straße selbst zum erweiterten Grundnetz des Hauptradverkehrsnetzes Wien gehört, müssten dafür eigentlich auch die Mittel der Stadt verwendet werden können.

Hinzugefügt von: Patrik H.

14.04.2019
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146

Alexandra Langer-Hansel

Pasteurgasse 6/16

1090 Wien

Email: a.langer.hansel.rugby@aon.at

Tel:     0664/73558864

 

 

 

 

Sehr geehrte Frau Magister!

 

 

Zunächst herzlichen Dank für diese Initiative. Wir wohnen nun schon seit 30 Jahren in diesem Bezirk und obwohl ich aus einem grünen Bezirk stamme, habe ich es niemals bereut hierher gezogen zu sein und genieße diesen vielseitigen Bezirk immer mehr.

 

In diesem Sinne würde ich gerne folgenden Antrag stellen:

 

Ein einmal jährlich stattfindendes Theaterfestival

 

Es gibt so viele höchst unterschiedliche Theater, von der Volksoper einmal abgesehen, besonders auffallend im Bereich der Porzellangasse. Durch einen „Tag der offenen Tür“, einen„langen Tag und Nacht der Theater“, vielleicht ein Freiluftevent im Palais Liechtenstein  . . .  unter Einbeziehung der Gastronomie könnte ein solcher Festival die kulturelle Bedeutung des Bezirks aufwerten und vielleicht auch neue Gäste in die Theater locken und bringen. Die Theater sind da, die Gastronomie ist gegeben, ein Park und eine Tiefgarage ebenso. Der Aufwand liegt also vornehmlich in der Organisation!

 

Danke nochmals für die Gelegenheit und herzliche Grüße

 

Alexandra Langer-Hansel und Familie

Hinzugefügt von: rugby111

14.04.2019
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145

Wenn der Franz-Josefsbahnhof zur Spittelau verlegt wird, dann könnte  das Althan-Quartier Projekt einen ebenerdigen Durchgang zwischen Althanstrasse und Nordbergstrasse ermöglichen.

Die Umsteige-Möglichkeit in der Spittelau ist höherwertig (U4, U6, D)  als am Julius-Tandlerplatz (nur D und 5/33)

 

 

Hinzugefügt von: helmut@gotsche.at

14.04.2019
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