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Partizipation Wien

51 Teilnehmer
7 Kommentare
58 Stimmen
12 Ideen

Digital Health in Wien

Endet am: 31.12.2020

Durch innovative Technologien öffnen sich neue Wege für den Gesundheits- und Sozialbereich. Diese will die Stadt Wien – im Rahmen ihrer Möglichkeiten – durch die Etablierung eines Schwerpunkts nutzen und vorantreiben. Ziel ist es, Wien zu einer der führenden „Digital Health“-Städte zu entwickeln.

Die Digitalisierung kann die Bestrebungen unterstützen, den Gesundheitsbereich der Stadt Wien kontinuierlich und umfassend zu verbessern. So könnten etwa mobile Lösungen zur Förderung der Gesundheitsprävention genauso zum Einsatz kommen wie der Ausbau telemedizinischer Dienste, spezifische Informationsangebote über digitale Kanäle sowie vermehrte digitale Unterstützung für ältere Menschen.

Wir freuen uns auf Ihre Inputs zu folgenden Fragestellungen:

  1. Was verstehen Sie unter Digitalisierung im Gesundheitsbereich?
  2. Welche Rahmenbedingungen braucht es für eine erfolgreiche Digitalisierung des Gesundheitsbereiches für alle Wienerinnen und Wiener? Gibt es bereits gute Beispiele, die Sie uns nahe legen würden?
  3. Wie kann die Digitalisierung dabei helfen den Zugang, die Qualität und die Effizienz der Gesundheitsversorgung in Wien zu verbessern? Gibt es dazu bereits gute Beispiele, die Sie uns nahe legen würden?
  4. Welche digitalen Hilfsmittel können die Menschen in Wien dabei unterstützen, länger gesund zu bleiben bzw. schneller gesund zu werden? Gibt es bereits gute Beispiele, die Sie uns nahe legen würden?
  5. Wie kann der Wirtschaftsstandort Wien den Bereich Digital Health noch stärker forcieren? Wie können Digital Health Unternehmen am Wirtschaftsstandort Wien gestärkt werden? Gibt es dazu bereits gute Beispiele, die Sie uns nahe legen würden?
  6. Welche Bedenken ergeben sich durch eine zunehmende Digitalisierung des Gesundheitsbereichs für Sie?

 

Mitmachen ist nach einer Registrierung für alle möglich.

 

Link: https://www.partizipation.wien.at/de/consultation/8900

 
012

Das österreichische Patientenverfügungsgesetz (PatVG) kennt die "verbindliche" Patientenverfügung (PatV) (§§ 4-7) und "andere" PatV (§ 8). Die "verbindliche" PatV ist zwar mit bürokratischen und finanziellen Hürden verbunden, wenn es aber um das Befolgen ihres Inhalts geht, ist auch dieses Dokument für niemanden verbindlich. Nicht für Ärzte, nicht für Sanitäter, nicht für Pflegepersonen und auch nicht für Angehörige. Das PatVG kennt keine Sanktionen für jemanden, der den Patientenwillen nicht befolgt. Also ist es egal, ob zu gegebener Zeit eine "verbindliche" oder eine "andere" PatV vorliegt.

Trotzdem wäre es wünschenswert, das Rechtsinstrument PatV in der Bevölkerung bekannter zu machen. In Österreich sind es nur ca. 5 % der Bevölkerung, die seit Inkrafttreten des Gesetzes (2006) eine PatV gemacht haben, während es in Deutschland im Jahr 2017 bereits ca. 43 % der Bevölkerung waren, die seit Inkrafttreten des dortigen Gesetzes (2009) eine PatV gemacht haben.

Ein erster Schritt zu größerer Verbreitung von PatV könnte sein, dass Wien dem Modell des Schweizer NR Marcel Dobler folgt https://e-vorsorgeauftrag.ch/, von dem Blick.ch am 14.6.20 unter https://www.blick.ch/news/politik/fdp-dobler-will-neue-anreize-sparen-patientenverfuegungen-gesundheitskosten-id15936757.html berichtete.

Es wäre das ein erster Beginn, um auch wichtige Informationen über tatsächliche Wünsche der 65+ Jährigen in Bezug auf lebenserhaltende Medizintechnik zu bekommen. Anders als der Vorsorgedialog(R) oder ACP könnten rüstige Pensionisten und Bewohner von Altenheimen (nicht von Pflegeheimen, Hospizen oder B-Stationen) wichtige Daten liefern, die Planung und Einsatz von Ressourcen im Gesundheits- und im Pflegewesen zuließen, die realitätsnahe sind. Zugleich könnte damit älteren Menschen der Wunsch erfüllt werden, als Pflegefall nicht künstlich bzw. übergebührlich lange am Leben erhalten zu werden.

Mit solch einem ersten Beginn - ohne Hürden eine "andere" PatV zu erstellen - könnte eine wichtige Gruppe der Bevölkerung für das wichtige Thema "Selbstbestimmung am Lebensende" sensiblisiert werden.  

Hinzugefügt von: echterdoc

18.06.2020
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010

Hier ist nicht bloß eine Idee, sondern direkt Werbung für unser digitales Service wartenummer.at, das verwendet werden kann, um die Zeit, die PatientInnen in Wartezimmern verbringen, auf ein Minimum zu reduzieren.

wartenummer.at löst das Problem der langen Wartezeiten vor Ort, indem es das altbekannte Konzept von Papier-Wartenummern mit heute bereits allgegenwärtigen Technologien wie Internet und Smartphones verbindet.  Auf wartenummer.at kann man nämlich als PatientIn bequem eine Online-Wartenummer ziehen, die aktuell geschätzte Aufrufszeit auf dem Smartphone live verfolgen, um dann Just-in-Time in der Arzt-Praxis zu erscheinen. Zusätzlich zum offensichtlichen persönlichen Nutzen für den Patienten, hat diese Arbeitsweise spürbare Vorteile für alle Beteiligten:

die Gefahr der Ansteckung mit Tröpfcheninfektionen im Wartezimmer wird minimiert, eine Tatsache, die insbesondere immungeschwächte PatientInnen und Eltern von kleinen Kindern sehr schätzen werden. der wirtschaftliche Schaden, der für Unternehmen entsteht, wenn ihre ArbeitnehmerInnen während der Arbeitszeit zum Arzt gehen müssen, wird minimiert. für niedergelassene ÄrztInnnen bedeutet es, dass sie weniger unzufriedene PatientInnen haben, dass ihre Wartezimmer weniger überfüllt sind, und dass sie bei der Wahrung der Privatsphäre ihrer PatientInnen auf Nummer sicher gehen (die Ärztekammer Wien empfiehlt auf Ihrer FAQs-Seite zur DSGVO "Patienten über ein Nummernsystem aufzurufen").

 

Hinzugefügt von: Bogdan Pirvu

30.01.2020
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009

Natürliche Sprache und Künstliche Intelligenz ermöglicht einen einfacheren Zugriff auf Informationen für Alle. Und gerade im Gesundheitsbereich gibt es diverse Anwendungsmöglichkeiten dafür. z.B.

für ältere Menschen ist Spracheingabe oft einfacher als Tippen und bedienen eines Smartphones/ Tablets. Sprachassistenten ermöglichen einen einfacheren Zugriff auf Gesundheitsinformationen und Services. in der Heimpflege sind Sprachassistenten ein einfacher und niederschwelliger Kommunikationskanal. Bei einem Sturz in der Wohnung kann darüber Hilfe geholt werden. Oder bei Bettlägerigkeit mit Angehörigen und Pflegepersonal Kontakt aufgenommen werden. im Krankenhaus als Kommunikationskanal mit den stationären Patienten am Zimmer oder auch in der Ambulanz für Erstauskünfte.

Entscheidend dabei ist im Gesundheitsbereich der Datenschutz. Daher sind Sprachassistenten wie Alexa oder Google Home aktuell keine verwendbare Lösung. Ziel müsste eine offene, transparente und sichere Sprach-Plattform sein. Die Stadt Wien hat mit Ihrem WienBot bereits erste Schritte in diese Richtung gesetzt. Die Stadt Wien könnte hier weiter Vorreiter sein und Anreize, Förderungen und Pilotprojekte in Richtung vollwertige Sprachplattform initiieren.

Hinzugefügt von: Sindre Wimberger

22.01.2020
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008

Extended Reality (XR) Technologie zur Digitalisierung im Gesundheitswesen gibt der Bevölkerung sehr einfach vertiefte Einblicke in medizinische Inhalte, hebt die Qualität der medizinischen Versorgung an und ermöglicht die Hilfestellung durch Experten an abgelegenen Orten bevor der Krankenwagen oder der Arzt vor Ort erscheint.

 

Sehr viele Wiener haben ein Smartphone in der Tasche oder ein Tablet/PC zu Hause und somit haben sie den digitalen Doktor dabei und sind gerüstet, um sich den virtuellen digitalen Patienten ins Wohn- oder Klassenzimmer stellen zu können. Der digitale Patient ist ein digitaler Zwilling eines echten Menschen und dieser hat alle erdenklichen Krankheiten, nimmt jede auf dem Markt verfügbare Medizin und lässt jede Operation und Behandlung virtuell über sich ergehen (auf Abruf). 

 

Es gibt bereits belastbare Referenzanwendungen aus der Industrie und dem Militär, die z.B. darauf abzielen, über 50k Techniker weltweit auf die neue Elektrotechnologie im Automobilbereich über XR-Technologie simultan ausbilden. Dazu wurde ein digitaler Zwilling von einem e-Auto erstellt, das bis zur letzten Schraube zerlegt, geschult und verstanden werden kann. Die Trainer und Techniker können sich in virtuellen Räumen von jedem Endgerät (Smartphone, Tablet, PC, Augmented- und Virtual Reality Brillen) miteinander verbinden, Schulungen durchführen und fachlich über das Netzwerk austauschen. 

 

Anstatt eines virtuellen Autos soll jetzt ein menschlicher Körper mit allen Details erzeugt werden und auf einem Portal in der Cloud bereitgestellt werden. Die Aufbereitung der Informationen erfolgt über eine frei verfügbare und einfach zu bedienende Software, die es erlaubt verschiedene Ansichten im Inneren des menschlichen Körpers ein zu stellen und Informationen wie Videos, Bilder oder Beipackzettel als Dokumente an die Körperteile anzuheften. 

Der digitale Patient kann z.B. dazu verwendet werden Schulkindern den Umgang mit Zucker und die Folge der Diabetes anhand des Insulin Flusses in den Organen zu erklären oder älteren Menschen die Angst vor Operationen oder Behandlungen zu nehmen, indem sie es beliebig oft mit ihren Kindern und Enkeln auf dem Tablet-PC durchspielen.
Dazu gibt es gute Beispiele für Feldrazarett-Training mit Umgang von medizinischen Instrumenten/Apparaten und die Behandlung von Patienten aus dem Militärbereich.


Ferner sollen Krankheiten, Medikamente und deren Substanzen die Auswirkung auf Organe und dem Wohlbefinden einfach visuell nahegebracht werden. Anstatt lange Beipackzettel über Wirkung und Nebenwirkung von Medizin zu lesen, wird es visuell in wenigen Minuten dargestellt. Dies hilft gerade Menschen mit Sprachbarrieren die Medikamente schnell zu verstehen.
PS: eine Erweiterung des digitalen Patienten auf Drittländer ist leicht möglich und wäre die Krönung auf internationaler Ebene.

Menschen können ihre eigenen (Neben-)wirkungen von Medizin schnell identifizieren und erfassen in dem man als Betroffener diese am digitalen Patienten selektiert. Somit kann im Hintergrund eine künstliche Intelligenz die Wirkung und Wechselwirkung von Medikamenten auswerten und dem Gesundheitsministerium wertvolle Informationen aufbereiten.
Das wäre ein revolutionäres Frühwarnsystem im Medizinbereich und kann Menschenleben retten! BEISPIEL ALARM vom digitalen Patienten: ein asiatisches Präparat hat Veränderungen vorgenommen, die in Kombination zum Tode führen können. 

Der digitale Patient kann auch auf den einzelnen Bürger geklont werden, damit man einen persönlichen Krankenverlauf und Zugriff auf die gesamte Historie erhält. Sämtliche Informationen aus dem österreichischen Gesundheitswesen (z.B. Röntgenaufnahmen, Rezepte, Behandlungen..) sind verlinkt und transparent ersichtlich. Medizin Experten können damit aus der Ferne gezielter helfen und ein Krankenwagen/Helikopter erhält Informationen über den Betroffenen während der Hinfahrt zum Einsatzort. Das Krankenhaus ist auch informiert und die Wahrscheinlichkeit auf Fehldiagnose wird minimiert.
Internationaler Einsatz möglich: bei Unfall im Ausland können sich eigene Ärzte, aber auch internationale Experten zeitgleich auf die Behandlung schalten und der Ersthelfer oder Arzt vor Ort unterstützen oder gar nach österreichischen Standard durch Behanldungsprozesse leiten. Ohne Internetanbindung bleibt die künstliche Intelligenz (AI) als Hilfestellung.

Die Auswertung dieser Informationen über künstliche Intelligenz würde die Medizin noch viel schneller voranbringen. Allerdings geht der Schutz persönlicher Informationen vor und muss erst rechtlich und sozial sichergestellt werden. Jeder Bürger muss die Kontrolle bewahren, welche Informationen er für die Allgemeinheit bereitstellen will und welche unter persönlichen Verschluss bleiben müssen.

PS: ich komme gerne mit Team nach Wien und präsentiere die XR-Technologie einer Audience. Beste Grüße, Johann Cohut

Hinzugefügt von: XR-technology

23.01.2020
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007

Deutschland startet in 2020 mit der Digitalen GesundheitsVerordnung (DVG) den Feldversuch,digitale Apps unkompliziert über Krankenkassen abrechnen zu können. Bei der Digital Health Auftakt-Veranstaltung wurde das auch präsentiert. Die notwendigen Zertifizierungen müssen dann nicht VOR dem Betrieb sondern während des Betriebs erbracht werden. Eine riesige Chance für Startups im Health-Sektor. Wien als Digitalisierungshauptstadt sollte das auch ermöglichen.

Hinzugefügt von: MikeB

11.12.2019
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006

Die Vorsorgeuntersuchung bietet allen Personen ab dem 18. Lebensjahr mit Wohnsitz in Österreich einmal pro Jahr ein umfangreiches Untersuchungsprogramm (siehe https://www.gesundheit.gv.at/leben/gesundheitsvorsorge/vorsorgeuntersuchung/inhalt). Um diesen Vorteil auch aktiv jährlich zu nützen und somit Erkrankung frühzeitig erkennen zu können, können Gamification Strategien nützlich sein. Unter Gamification versteht man die Verwendung von Spielelementen im nicht spielerischen Kontext mit dem Ziel die Motivation zu steigern. So kann ein personalisierte gamifiziertes Gesundheitsportal den/die Nutzer*innen motivieren und erinnern zu der Vorsorgeuntersuchung zu gehen. Ebenfalls kann durch einen spielerischen Ansatz die Vorteile und Wichtigkeit einer Vorsorgeuntersuchung nähergebracht werden.

Hinzugefügt von: simone.k

10.12.2019
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005

FitBloom ist die innovativste und einfachste Methode, um mit einem lokalen Gesundheitsexperten in Kontakt zu treten und einen Termin zu buchen. 

Ganz gleich, ob man Anfänger oder Fortgeschrittener ist. Die FitBloom Profis bieten alle Dienstleistungen an, die dabei unterstützen ein gesundes und aktives Leben führen zu können. Von Personal Training und Yoga, über Boxen, Physiotherapie und Schwangerschaftstraining. Hier finden man garantiert das Service und die Experten nach denen man schon lange gesucht hat.

Einfache Handhabung: man bucht den Termin bequem online via App oder Website

Professionelle Experten: nur Experten mit entsprechender Qualifikation dürfen ihre Dienstleistung anbieten

Qualitätskontrolle: Je höher die Bewertung, desto besser der Experte

"Eine Plattform, auf der gesundheitsorientierte Kunden problemlos und benutzerfreundlich Fitness Experten finden und buchen können, war immer meine Vision. Über 20 Jahre Erfahrung in der Fitness- und Gesundheitsbranche haben mir gezeigt, dass der Bedarf an Profis groß ist und sich die Suche danach für Kunden oft als schwierig herausstellt. Mit der weltweit einzigartigen FitBloom-Plattform habe ich nun diese Vision verwirklicht. Meine Mission ist es, jedem, der bereit ist sein Leben aktiv in die Hand zu nehmen, einen Profi für Fitness und Gesundheit an die Hand zu geben." (Mag. Alfredo Scarlata Founder & CEO) 

FitBloom ist ein österreichisches Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Wien. Es bietet Online-Vermittlungsdienste für Fitness- und Gesundheitsexperten an. Einfach. Professionell. Innovativ.

www.fitbloom.at

Hinzugefügt von: FitBloom

15.11.2019
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004

Die Gesundheitscoaching-Strategie fördert die Selbstverantwortung der Menschen und ihr Gesundheitsbewusstsein mit ihren Produkten. Die Menschen erkennen und erleben die große Bedeutung der grundlegenden biologischen Prinzipien und Rhythmen. Durch die Erhöhung ihrer Aufmerksamkeit und Adhärenz wird die Gesundheit von Menschen und Familien gestärkt. Im Falle einer umfassenden Anwendung dieser Innovation kann davon ausgegangen werden, dass eine positive Veränderung im Sinne der Saluto-Genese stattfindet. Die IMI Health Coaching-Strategie wird durch eine aktive Steuerung eines Stimulus und die aktive Möglichkeit zur Optimierung der Stimulusverarbeitung (Regulation) durchgeführt. Diese gezielten Maßnahmen führen zu einer Verbesserung des persönlichen Gesundheitsbewusstseins und -verhaltens, die langfristig zu einer erheblichen und dringend benötigten Kostensenkung im Gesundheitswesen durch die Verringerung der chronischen Krankheiten und der Verkürzung der Rehabilitationszeiten 

Mit dem modifizierten mobilen Telefon wird eine wissenschaftlich genaue Messung der autonomen nervösen Herzregulation über Fingersensoren durch ein validiertes Standardverfahren mit einer hohen Evidenz durchgeführt. Diese Messung zeichnet signifikante gesundheitliche Parameter auf: Herzfrequenzvariabilität, Herzkohärenz, Pulswellendauer, Blutsauerstoffgehalt, Stoffwechselzustand, Blutdruck. (Siehe Booklet)

 

Um die fundamentale Bedeutung und Anwendungsgebiete der Analyse der Herzfrequenzvariabilität für die Bestimmung autonomer nervöser Regulierungsprozesse. und die wissenschaftliche Bedeutung der Ergebnisse des Mess-Tools der Health Coaching-Strategie zu verstehen und zu klassifizieren, ist es notwendig, die Grundlagen "autonomes Nervensystem (ANS)" und die Herzfrequenzvariabilität HRV in Korrelation zum Metabolismus (anabol/katakoler Zustand) zu untersuchen 

 

Mehr dazu: Herzschlagvariabilität: Frühwarnsystem, Stress- und Fitnessindikator. 2012, Eichsfeld Auflage: 1. Auflage Hardcover 376 Seiten ISBN: 978-3-935782-16-6 von Werner Wittling und Ralf Arne Wittling

 

Sensibilisierung und Selbstverantwortung Die Kernaussagen der Grundlagenforschung wurden als Poster bei  der Royal Society of Medicine in London präsentiert. 

 

https://de.slideshare.net/ituser5/poster-presentation-rsm-london

 

In der Europäischen Union wird auf dieser Basis ein Antrag auf eine prospektive Feldstudie in der europäischen Bevölkerung eingereicht, um die Beziehung zwischen der Herzfrequenzvariabilität (HRV) und dem Ernährungsstatus mittels IMI Health Coaching System zu beurteilen. Ein wichtiges Ziel ist es, gesunden und kranken Menschen durch mobile Gesundheitsüberwachung zu helfen, einen gesünderen Lebensstil zu erreichen. "Das Gerät bietet jedem Benutzer die Möglichkeit, seine vitalen Parameter zu messen, damit seinen eigenen Körper sowie Einflüsse des Lebensstils besser zu verstehen. Chronische Krankheiten und damit verbundene Kosten könnten im Gegenzug reduziert werden " 

 

 

Hinzugefügt von: Gerhard Prof. P...

05.11.2019
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003

Für bestimmte Untersuchungen (z.B. MRT, CT, Röntgen) spielt der Zeitfaktor eine wesentliche Rolle, nicht jedoch das eigentliche Labor bzw. Ambulatorium, wo diese Untersuchung durchgeführt wird (es handelt sich um eine allgemeine Untersuchung ohne persönlichem Bezug z.B. zu einem Arzt). Um möglichst rasch einen Termin zu bekommen, muss man i.d.R. sämtliche Labore einzeln abfragen, um die Wartezeit zu erfahren. Eine zentrale Stelle mit der parallelen Möglichkeit zur Terminreservierung würde die Wartezeit reduzieren und auch die Auslastung der Labore verbessern, da so auch kurzfristig frei werdende Termine vergeben werden können. Dies erfordert natürlich den Anschluss aller Labore an ein zentrales Buchungssystem.

Hinzugefügt von: JStumtner

05.11.2019
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002

Etablierung einer Notruf APP für die Wiener Bevölkerung,
bzw. Kooperation mit bereits existierenden Notruf App Services wie z.B. Notruf Niederösterreich.
Siehe auch
https://notrufnoe.com
https://rettungsapp.com
​Mit der APP (verfügbar für Android + iphone) wird (derzeit)  im Alarmfall der GPS Standort an die Notruf Leitstelle NOE übertragen, sowie automatisch eine Sprechverbindung mit der Leitstelle NOe aufgebaut. Diese kann das Ereignis bei Bedarf an andere Rettungsleitstellen in Österreich weitergeben.
​In der existierenden Notruf APP sind derzeit auf der in der APP verfügbaren Karte die Wiener Krankenhäuser nicht aufgelistet.
​Eine engere Kooperation und Informationsaustauch bei diesem Thema über Bundesländergrenzen hinweg (Wien + Niederösterreich) wäre wünschenwert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hinzugefügt von: christian.metzl...

28.10.2019
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001

Zugang zu den Gesundheitsdaten unter Berücksichtigung der Privatspähre für Forschungszwecke zu erleichtern.

Siehe Verantstaltung am 25.07

Hinzugefügt von: vavoida

12.09.2019
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