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Partizipation Wien

1487 Teilnehmer
1140 Kommentare
23870 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Penzingerinnen, Liebe Penzinger,

wir sind mittlerweile nur mehr bei der Abstimmungsphase. Vorschläge nach der Nummer 477 werden nicht mehr beachtet, da diese nach der Einreichfrist eingelangt sind.

Die Seite dient nur mehr der Abstimmung wird am 14.04 wieder geschlossen!

Auf der Homepage penzing.wien.gv.at finden Sie noch einmal alle nützlichen Informationen zum Ablauf des Mitmach - Budgets (in anderen Bezirken auch Partizipatives Budget genannt), sowie die Aufgabenbereiche des Bezirkes leicht umrissen.

Ich freue mich sehr über Ihre Teilnahme!

Ihre Bezirksvorsteherin

Michaela Schüchner

 
210

Aus mehreren Eingaben hier sehe ich, dass es ein Problem mit unkontrollierten Geschwindigkeitsübertretungen in 30er-Zonen gibt. Auch im Bereich Gurkgasse – Cumberlandstraße – Beckmanngasse gibt es dieses Problem, weil Autofahrer hier schnell sein wollen und sich eine Kreuzung (Linzerstrasse/Johnstraße) ersparen wollen. Man fährt halt einen „Abschneider“. Da muss man schnell sein und dies in einer verkehrsberuhigten Zone! Abhilfe tut Not. Vielleicht hat jemand eine gute Idee? Ich könnte mir vorstellen, für die hier wohnenden Autofahrer ein Verkehrskonzept mit anderen Einbahnen zu schaffen. Die (Bezirks)Politik ist jedenfalls gefragt.

Hinzugefügt von: ANDREAS SUER

17.02.2021
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34 Stimmen
 
209

Lang, lang ist es her, dass man seitens der Stadt Wien das Projekt des "Neuen Wienflusses" mit Rad- und Fußweg von der Stadtgrenze ins Zentrum vorgestellt hat.
Nach Finanzierungs- Realisierungsproblemen blieb irgendwann die "punktuelle Erlebbarkeit des Wienflusses" übrig.
Hier möchte ich anknüpfen.
Eine Ausgestaltung des Wienflussbeckens erscheint aus zweierlei Gründen schwierig. Die nach wie vor erfolgende Verschnutzung durch Begleitkanäle bzw. Die Unterspülung der U-Bahntrase bei Öffnung der undurchlässigen Wanne Otto Wagners.
Zumindest eine Verwirklichung von Projekten AUF der Verplattung erscheint mir möglich, als ein erstes Beispiel erscheint mir z.B. die Errichtung von hochwassergeeigneten, stromlinienförmigen Sitzsteinen, die sicher gern genutzt würden. 
Auch eine "Renaturierung auf der versiegelten Wanne ließe sich sicher verwirklichen, z. B. ein mäandrierendes Bett mit Kolken statt eines geraden Kanals.
Ideen gäbe sehr viele, grundsätzlich erscheint es mir wichtig, dass das Kapitel "Wienflussgestaltung" wieder aufgeschlagen wird.

Wie die sehr belebte Stelle bei der Bauhausbrücke zeigt, täte eine ähnliche Gestaltung an verschiedenen Stellen stadteinwärts Not.
MfG

Hinzugefügt von: Montloup

17.02.2021
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102 Stimmen
 
208
In den Leyserstraße entsteht auf dem Areal der Theodor Körner Kaserne ein großes Wohnprojekt, aber auch ein öffentlicher Park. Der Eingang in den Park bei der Leyserstraße wird zwischen zwei Wohnhäusern sein, aber leider führt hier kein Zebrastreifen hin, sondern man muss doch ein Stück runter bzw rauf gehen. Außerden fehlen hier Radbügel, es wäre supee, wenn diese in diesem großen Projekt noch montiert werden könnten, da auch der Radweg dort verläuft.

Hinzugefügt von: AngiSch

17.02.2021
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27 Stimmen
 
207

Wie toll ein Bücherschrank doch ist, nur fehlen welche ab dem Baumgartner Spitz. 

Hinzugefügt von: Margit Palman

17.02.2021
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49 Stimmen
 
206

Zwar gibt zwar eine Rampe, die etwas zu steil für Rollstuhl- und Radfahrer ist. Allgemein ist für die Bevölkerung  verboten diese  zu betreten. Weiters bräuchte man eine Ampel und eine Einbahnöffnung für Radfahrer in der Cumberlandstr.. Für Anrainer ist es jedenfalls ein Umweg, der nächste Abgang ist ca 400 Meter stadteinwärts entfernt. 

Hinzugefügt von: Margit Palman

17.02.2021
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76 Stimmen
 
205

Für die Anrainer der Hauptstraße fehlt leider ein Zebrastreifen, um auf Höhe Hauptstraße 152 zur Bushaltestelle gegenüber zu kommen. Es gibt zwar eine Verkehrsinsel, allerdings ist ein Queren im Frühverkehr, insbesondere für Schülerinnen und Schüler, gefährlich bzw. aufgrund des Kolonnenverkehrs nur schwer möglich.

Gleichzeitig ist der nördliche Gehsteig zwischen Josef-Palme-Platz und Stadtgrenze zu schmal, um nebeneinander gehen zu können, obwohl in der Mitte der Fahrbahn zwei Meter breite Verkehrsflachen (Sperrflächen) bestehen. Leider wird der Gehsteig überdies aufgrund der Gefährlichkeit des Autoverkehrs in diesem Abschnitt missbräuchlich von Radfahrern befahren.

Darüber hinaus gibt es auf diesem Abschnitt der Hauptstraße zwischen Josef Palme Platz und Stadtgrenze immer wieder Probleme mit der Verkehrssicherheit, etwa beim Parallel-Einparken sowie beim Zu- und Ausfahren. Aufgrund der unterschiedlichen Tempolimits davor und danach (60er bzw. 70er) kommt regelmäßig zu Geschwindigkeitsüberschreitungen der 50km/h-Beschränkung und ungeduldigem Fahrverhalten (wie z.B. Hupen oder Dicht-Auffahren).

Wie dem Schulwegplan der Volksschule Hadersdorf zu entnehmen ist, sind die Verkehrsprobleme und insbesondere die Gefahrenstellen für Fußgängerinnen und Fußgänger der Stadt Wien durchaus bekannt: https://www.wien.gv.at/verkehr/verkehrssicherheit/schulweg/plaene/14hadersdorf.html

PS: Aufgrund der Verkehrssicherheitssprobleme in diesem Bereich hat sich auf Purkersdorfer Seite eine Anrainer-Initiative gebildet: https://www.teamwienerstrasse.at/

Hinzugefügt von: roman.payer

17.02.2021
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53 Stimmen
 
204

Parkpickerlbefragung

Ich möchte als Obmann der Siedlervereine Laudonwiese und Wolfersberg im Rahmen des Projetes Mitmachbudget vorschlagen, dass, bevor es zu einer durch die Stadtregierung getroffenen Entscheidung über ein Verkehrskonzept und eine mögliche Parkraumbewirtschaftung in den betroffenen Siedlungsgebieten wie der Laudonwiese und dem Wolfersberg, ...., kommt, eine Parkpickerlbefragung unter den betroffenen Bürgern durchgeführt wird.

 

Hinzugefügt von: SV Obmann

17.02.2021
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210 Stimmen
 
203

Der Neubau von 520 Wohnungen 'Kennedy Garden' auf dem früheren Siemens/ Elin-Areal (ursprünglich waren 318 Wohnungen geplant ..) stellt eine enorme Verdichtung an Wohnraum dar und muss zwangsläufig das Verkehrsaufkommen in der Gegend Alt-Penzing enorm erhöhen. Es ist unfassbar schade was hier passiert: Hier wäre  der einzige Platz in diesem Grätzel gewesen, der für die Anwohner*innen zu einem Begegnungsraum gestaltet hätte werden können. Jetzt werden Schuhschachtel-Wohnungen gebaut und das einzige Zugeständnis ist eine 'Durchwegung' ..

Mit diesem Thema hat sich schon 2015/16 eine Bezirksinitiative beschäftigt. Es gibt hier umfangreiche Vorarbeiten und fertige Studien mit Lösungsansätzen für ein Verkehrskonzept. Ich sehe es als dringend notwendig, dass schon jetzt darüber nachgedacht wird! Der Bezirksteil ab der Einwanggasse Richtung Westen muss hier in die Überlegungen einbezogen werden! Das ist bisher nicht geschehen.

Hinzugefügt von: Brigitta Umstätter

17.02.2021
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44 Stimmen
 
202

Im Bereich äußere Penzingerstrasse (Jenullgasse - Astgasse) gibt es keine öffentlichen Grünflächen als Ausgleich zur stark befahrenen Hadikgasse, der nächste Park ist mindestens 20 Minuten entfernt. Speziell Eltern mit Kleinkindern und ältere Menschen brauchen bis dorthin 30 Minuten, zu lang für eine 1-stündige Erholung.

Deshalb schlagen wir die Schaffung einer ruhigen Grünanlage im brachliegenden Bahnhofareal bei der Cumberlandstrasse vor. Bereits heute befindet sich ein Eingang zu dem Gebiet bei der Rupertgasse, von dort könnte man hinter der Cumberlandstrasse aus dem Asphalt eine ca. 150 m lange Grünfläche machen.

In der Parkanlage könnten sich die Penzinger treffen, erholen, sportlich betätigen und Kinder die Möglichkeit haben zu spielen. Dafür sollte man viele Bäume und Pflanzen setzen sowie Bänke, Fitnessgeräte und eine Kinder-Spielanlage installieren.

Der Wienflussbereich ist nah, aber leider zubetoniert und daher als Erholungsgebiet nicht geeignet.

Hinzugefügt von: Marina Rebora

17.02.2021
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69 Stimmen
 
201

Bäume in der Penzinger Strasse für ein besseres Klima

Wie im Bereich ‚Alt-Penzing Ost‘ bereits umgesetzt, plädiere ich für weitere Baumscheiben auf der Penzinger Straße ab Einwanggasse westwärts. Bei der Einwanggasse hört das Wohngebiet nicht auf!

Begründung:

Das Wiental ist durch die Stadtausfahrt Richtung Westautobahn A1 in Penzing (und Stadteinfahrt von der Westautobahn A1 in Hietzing auf der ggüberliegenden Seite) stark von Abgasen und Schadstoffen belastet.

Die Penzinger Strasse wird zusätzlich in beide Richtungen von vielen Fahrzeugen als paralleler Schleichweg zur Hadikgasse benutzt. Es fehlen hier Einrichtungen zur Verkehrsberuhigung: gegenläufige Einbahnregelungen, Schwellen, und Bäume ...

Die für die Flughafenpiste 11 von landenden Flugzeugen benutzte Einflugschneise direkt über diesem Wohngebiet stellt eine zusätzliche Schadstoffbelastung dar.

Hinzugefügt von: Brigitta Umstätter

17.02.2021
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65 Stimmen
 
200

Beschränkung des Schwerlastverkehrs

In letzter Zeit benutzen immer mehr LKWs die Penzinger Straße als Schleichweg nach Westen und von Westen Richtung Innenstadt. Gerade vorhin hat ein LKW auf der Kreuzung Penzinger Strasse/ Ameisgasse umgedreht! Das stellt für die Anwohner eine große Belastung dar: dauernder Lärm, Staub, Luftverschmutzung. Es ist nicht notwendig, dass die Penzinger Straße als Durchzugsstrasse dafür herhalten muss. Mit einem Fahrverbot für große LKWs, zumindest in eine Richtung, könnte man hier leicht Abhilfe schaffen und den Verkehr sinnvoll beruhigen.

Hinzugefügt von: Brigitta Umstätter

17.02.2021
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31 Stimmen
 
199

Aus mehreren Eingaben hier sehe ich, dass es ein Problem mit unkontrollierten Geschwindigkeitsübertretungen in 30er-Zonen gibt. Auch im Bereich Gurkgasse – Cumberlandstraße – Beckmanngasse gibt es dieses Problem, weil Autofahrer hier schnell sein wollen und sich eine Kreuzung (Linzerstrasse/Johnstraße) ersparen wollen. Man fährt halt einen „Abschneider“. Da muss man schnell sein und dies in einer verkehrsberuhigten Zone! Abhilfe tut Not. Vielleicht hat jemand eine gute Idee? Ich könnte mir vorstellen, für die hier wohnenden Autofahrer ein Verkehrskonzept mit anderen Einbahnen zu schaffen. Die (Bezirks)Politik ist jedenfalls gefragt.

Hinzugefügt von: ANDREAS SUER

17.02.2021
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23 Stimmen
 
198

Ich möchte auf ein Problem hinweisen, mit dem Fußgänger und Mütter mit Kindern oder/und Kinderwägen konfrontiert sind. Der Gehsteig hat eine Breite von 70 cm bei der Unterführung der Bahn und keinen Schutzbereich durch parkende Autos. Richtig gefährlich wird es, wenn in der 30er Zone die Fahrbahn wie vorgesehen von Autos benützt werden, die aber ihre Geschwindigkeit nicht einhalten. Ältere Leute mit Handicap sind da wirklich gefährdet. Eine Verbreiterung des Gehsteigs könnte Abhilfe schaffen.

Hinzugefügt von: ANDREAS SUER

17.02.2021
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26 Stimmen
 
197

Aus einigen Beiträgen entnehme ich, daß das Überschreiten der Geschwindigkeitsgrenze in 30er Zonen durch Autos ein Problem ist. So auch in der Gurkgasse - Cumberlandstaße - Beckmanngasse, die benützt werden, um in den Morgenstunden eine Ampel weniger am Arbeitsweg zu haben und somit einen "Abschneider" fahren. Um schneller wo zu sein LANGSAM in einer 30er Zone zu fahren geht nicht gut zusammen. Was könnte man tun, um das Problem besser unter Kontrolle zu kriegen. Vielleicht hat jemand gute Ideen? Ich könnte mir für die hier wohnenden Autofahrer ein Konzept mit Einbahnänderungen vorstellen. Die Politik im Bezirk

Hinzugefügt von: ANDREAS SUER

17.02.2021
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14 Stimmen
 
196

Der Fußgängerübergang Höhe Hauptstraße 20 muss besser abgesichert werden. Er ist zwar gut beleuchtet, aber es besteht in diesem Bereich keine 30-er Zone mehr und auch keine Blinkanlage. Die 30-er Zone hört auf Höhe der Kirche Mariabrunn auf. Mein Vorschlag wäre diese Zone bis zur Ampel bei der S-Bahnstation Wolf in der Au zu verlängern. Es kommt auf diesem Verkehrsabschnitt und auf dem Fußgängerübergang ständig zu gefährlichen Situationen. Auch bei der Ausfahrt der Kleingartenanlage Wolf in der Au kommt es zum gefährlichen Aufeinandertreffen von Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und Autofahrer*innen. Alle Verkehrsteilnehmer*innen sind sehr gefährdet durch die zu hohe Geschwindigkeit der Autofahrer*innen!!!

DANKE!

Hinzugefügt von: Spurs200666

17.02.2021
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43 Stimmen
 
195

Seit geraumer Zeit ist das Allianz Stadion auch in der Nacht beleuchtet. Vor allem wenn Nebel ist oder es schneit, ist die ganze Gegend hell erleuchtet! Kann man  das Licht bitte abdrehen, im Namen der Anrainer und aller Menschen und Tiere, die unter dieser Lichtverschmutzung leiden!

 

Hinzugefügt von: M.

16.02.2021
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194

Seit Jahren liegt, der Park hinter der Kirche Mariabrunn (Hauptstraße 7 und vis-a-vis 32-34) brach. Das Gebäude ist auch seit Jahren leer. Meines Wissens nach gehört die Liegenschaft den Bundesforsten. Machen wir etwas daraus bevor der nächste Bauträger zuschlägt und betoniert.

 

Eröffnen wir ein Gemeinschafts- und Veranstaltungszentrum, öffnen wir die Parklandschaft, erweitern wir diese um einen Basketballplatz, zwei Beachvolleyballfelder, Urbangardening, eine öffentliche Sauna wie in Finnland (dort ist in jedem noch so kleinen Nest ein Sauna wo Jung und Alt zusammen kommen; also Kinder sind auch erlaubt und erwünscht), Picknickmöglichkeiten, Platzerl zum Verweilen und Spielplätze.

 

Auch Gastronomie direkt am Wientalradweg ist willkommen, ich freue mich auf ein after-work Bier am Heimweg mit dem Radl aus der Stadt. Es fehlt mir seit dem, lange ist es her, Ende der Bierbörse ein Lokal in HaWei. Vielleicht eine sympathische Café-Bar auf Niveau des Wientalradweges und ein Wirtshaus im Gebäude mit Gastgarten.

Hinzugefügt von: Cwald

16.02.2021
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107 Stimmen
 
193

Nicht sehr häufig aber wenn sie fliegen beschallen diese Flugzeuge einige hunderttausend Menschen. 
 

Hinzugefügt von: Franz Rosenbaum

17.02.2021
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19 Stimmen
 
192

Liebe Alle,

die Gasserln am Wolfersberg sind zumeist recht schmal, zum Teil auf einer Seite verparkt und im Gegenverkehrsbetrieb geführt. Es ist meiner Meinung nach sinnvoll, sich hier Einbahnregelungen zu überlegen, da besonders im Winter bei Schneelage Verkehrsprobleme zu hauf auftreten. Beispiel: Anzbachgasse zwischen Wolfersberggasse und Bierhäuselberggasse. Bei Gegenverkehr ist der Bus 49B oft gezwungen auf den Gehsteig auszuweichen, das passiert auch im Sommer, bei Schneelage ist die Situation noch problematischer!

 

Hinzugefügt von: madfractalist

16.02.2021
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36 Stimmen
 
191

Der Gehsteig in der Kurve des Flötzersteigs kurz vor der Mündung in die Linzer Straße ist viel zu schmal für FußgängerInnen, RollstuhlfahrerInnen, Kinderwägen etc.Es braucht einen deutlich breiteren Gehsteig. Für viele AnreinerInnen ist der Weg unumgänglich, um in Richtung U-Bahn Hütteldorf, Geschäfte des täglichen Bedarfs, Ärztpraxis etc. zu gelangen.

Hinzugefügt von: Penzing1140

16.02.2021
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