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Partizipation Wien

1489 Teilnehmer
1513 Kommentare
23884 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen vom Mitmach Budget Penzing!

Lange hat es gedauert, aber jetzt haben endlich alle Online Ideen eine Antwort von uns auf der Homepage erhalten. Alle TeilnehmerInnen sollten jetzt Bescheid wissen, was mit Ihrer Idee weiter passiert.

Da diese Plattform so gar nicht benutzerInnenfreundlich ist, haben wir beschlossen, die weitere Kommunikation nicht mehr über die Homepage laufen zu lassen, sondern über Mail. Sollten Sie Fragen zu Ihrem Vorschlag – zum Stand der Dinge - haben, schreiben Sie uns bitte ein Mail an post@bv14.wien.gv.at

Ich bin noch immer überwältigt von der Fülle an tollen Ideen für Penzing. Das MitmachBudget Penzing ist auch schon im Ausland bekannt. In etlichen Gesprächen habe ich unser MitmachBudget schon vorgestellt. Ihre Ideen werden unsere Arbeit in der Bezirksvertretung Penzing in den nächsten Jahren prägen. Sie sind uns ein Auftrag, den wir als Bezirksvertretung Penzing gemeinsam erfüllen möchten.

Liebe Grüße,

Michaela Schüchner

Bezirksvorsteherin Penzing

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190

Frage: wieso wird in den 30-er Zonen in Hadersdorf um 3 Uhr in der Früh mit dem Pflug über den Asphalt gekratzt, wenn ohnedies nur ein paar Zentimeter Schnee zu erwarten sind?

Es herrscht Winterreifenpflicht und bei Tempo 30 und Winterreifen müsste jeder Autofahrer auch ohne Schnneräumung bei diser geringen Schneemenge auf den Fahrbahnen zu recht kommen

Hinzugefügt von: Aquarius

16.02.2021
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28 Stimmen
 
189

Lichtverschmutzung bezeichnet die Erhellung der Nacht durch künstliche Lichtquellen. Künstliches Licht wirkt sich negativ auf die Menschen, die Tier- und Pflanzenwelt aus und wird als eine Form der Umweltverschmutzung bezeichnet. Der Mensch kann mit Kunstlicht kein Melatonin produzieren und sich dadurch nachts nicht richtig regenerieren. Unser Organismus gerät aus dem Rhythmus. Tiere verlieren die Orientierung, eine Unzahl von Insekten verendet, die wiederum Nahrung für Vögel wären. Zugvögel richten sich nach dem Sternenhimmel, etc.

Abhilfe könnte beispielsweise geschaffen werden:

- Reduzierung der Anzahl Straßenlaternen auf nur aus Sicherheitsgründen notwendige

- ausschließlich zu Boden gerichtete Straßenlaternen

- Laternen, die nur gelbliches Licht haben (keine weißen LED's)

- mit Bewegungssensoren (Einschalten nur bei Annäherung) ausgestattete Laternen (zB in Parks)

Hinzugefügt von: Haselmaus

16.02.2021
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89 Stimmen
 
188

Ich plädiere für die Errichtung eines Schutzweges über die Hauptstraße im Bereich ONr. 30, bei der Busstation Mariabrunn Kirche. (Billa)

Hier wird prinzipiell schnell gefahren und ein Schutzweg könnte die Gefährlichkeit der Querung dieser Straße erheblich senken.

Bei jeder noch so wenig frequentierten Haltestelle dieser Busstrecke (z.b. Wienflußaufsicht) wird mit Schutzwegen gesichert, nur hier nicht. Dies wäre mein Vorschlag und Anliegen an die neue Bezirksvorstehung.

Hinzugefügt von: Peter Vogler

16.02.2021
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52 Stimmen
 
187

Generationsübergreifenden Dialog fördern mit Radio-Podcasts von jungen und älteren Menschen im Gespräch. Aktionen, welche die Präsenz von älteren Menschen in der Gesellschaft sichtbar machen und ein Zeichen gegen Altersdiskriminierung setzen durch Fotoportraits im öffentlichen Raum oder Erzählrunden „Wie war das früher (in Penzing)?“. Gleichzeitig die Position junger Menschen stärken und das Verbindende zwischen den Generationen unabhängig von der Herkunft hervorheben. Gemeinsame Aktivitäten für Jung und Alt anbieten, z.B. Obstbaumpflanzungen am Wolfersberg oder etwa sobald dies Covid wieder zulässt auch wieder mehr Feste für junge und ältere Menschen gemeinsam im Bezirk organisieren. 

To do: Ältere Menschen gezielt in Einrichtungen wie den SeniorInnen-Clubs, SeniorInnen-Residenzen wie Häuser zum Leben oder Pflegewohnhäusern ansprechen und nach ihren Wünschen und Anliegen im Bezirk fragen. Schnittstelle wie Podcast SeniorInnen-Radio oder Radio Faltenrock der Caritas verknüpfen und nach Penzing für eine Sendung einladen. Hier könnte unsere andere bereits eingebrachte Idee DJ- und Musikequipment für gemeinsame Projekte eingebunden werden.

Hinzugefügt von: AlinaC StefanR

15.02.2021
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24 Stimmen
 
186

Angebote für Menschen mit Demenz etablieren, um Angehörige zu entlasten und Betroffene wieder in die Gesellschaft zu inkludieren. Bereits bestehende Angebote wie Bewegungskurse an der VHS Penzing bewerben und insbesondere die Aktion des Café Zeitreise – ein zweiwöchentliches Angebot in Kooperationen der Caritas mit Pfarren und Pflegeeinrichtungen Menschen mit Demenz bei Café und Kuchen sowie Spielen zur Mobilisation zu unterhalten, währenddessen Angehörige sich separat von den täglichen Herausforderungen bei einem Cafékränzchen zurückziehen können – mit der Caritas selbst oder einem anderen Kooperationspartner in Penzing schaffen. Dafür würden sich die zahlreichen SeniorInnen-Clubs in Penzing oder bsp. der Verein „SMUP_Wir sorgen für Hilfe“, gut eignen. 

To do: Darauf hinweisen, dass Demenz jedoch nicht nur eine Alterserkrankung sein muss, sondern auch schon ab der Lebensmitte auftreten kann. Unter dem Motto „SeniorInnen für Menschen mit Demenz“ oder „Jung für Alt“ aktiv Angebote setzen und Interessierte als Demenz-Buddys gewinnen. Räumlichkeiten für ein „Café Zeitreise“ finden und regelmäßiges Angebot etablieren.

Hinzugefügt von: AlinaC StefanR

15.02.2021
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37 Stimmen
 
185

DJ Equipment für Jugendliche beispielsweise im Jugendtreff oder der BV inkl. einer/einer hippen Typen/Typin der/die hier anleiten kann, zur Verfügung stellen, damit sich Penzings Jugend musikalisch selbstverwirklichen kann und auch bei Veranstaltungen und Festen partizipativ, womöglich auch generationenübergreifend beteiligen kann.

Hinzugefügt von: AlinaC StefanR

15.02.2021
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25 Stimmen
 
184
Da gerade SchülerInnen der Oberstufe oder Lehrlinge in der Berufsschule kostenlose Unterstützung auf ihrem Aus-Bildungsweg benötigen wäre eine sinnvolle kostenlose Freizeitgestaltung mit Musik und Sport durch Investitionen in den Jugendtreff Penzing z.B. durch ein Musikzimmer mit Schlagzeug, Trommeln, o.ä. und insbesondere DJ-Equipment zum künstlerischen Ausdruck, Selbstbewusstseinsentwicklung und Sprachförderung durch selbstverfasste Liedertexte in Musikgenren wie Rap oder Pop, etc. wichtig anzubieten. To do: Kooperationspartner wie VHS (Lernstationen), Caritas (Lerncafés), Parkbetreuung wie Fairplay, und KoordinatorInnen der Coole Straße Meislstraße, sowie die PädagogInnen des Jugendtreffs Penzing, und alle Schulen in Penzing, die bereits Lernförderungen anbieten bzw. Räumlichkeiten dafür zur Verfügung stellen involvieren!

Hinzugefügt von: AlinaC StefanR

15.02.2021
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52 Stimmen
 
183

Hinzugefügt von: Marie

15.02.2021
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64 Stimmen
 
182

Wunderschön wäre eine autofreie Straße bzw. Begegnungszone in der Spallartgasse im Straßenabschnitt zwischen Leyserstraße und Kendlerstraße im Zuge einer Neugestaltung inkl. Verkehrsberuhigung nach Fertigstellung der neuen Wohnbauten des Quartier Breitensee.

Die Spallartgasse könnte in diesem Bereich durch eine Pflasterung und bepflanzte Kiesbeete neben Sitzgelegenheiten & Trinkbrunnen massiv aufgewertet werden. An heißen Sommertagen könnte sie mit Nebelduschen und Strahlbrunnen als "coole Straße" für wohltuende Abkühlung sorgen. Darüber hinaus wäre ein barrierefreier Zugang zum neu entstehenden öffentlichen Park am ehemaligen Kasernengelände ein absoluter Mehrwert. Als Beispiel könnten die Visualisierungen des Quartier Breitensee dienen.

Hinzugefügt von: BSS

15.02.2021
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60 Stimmen
 
181

Im Bereich des U3-Ausgangs Feilplatz/Breitenseer Straße gibt es eine 30er Zone, die die gefahrlose Überquerung der Breitenseer Straße ermöglichen soll.

In unmittlebarer Gehdistanz dieses Ausgangs befinden sich Kindergarten, Schule, Jugend am Werk - Tagesstätte, Blindeninstitut ...

Kaum jemand hält sich an die 30er Geschwindigkeitsbeschränkung, die Breitenseer Straße wird immer mehr zur Durchzugsstraße und die U3-Fahrgäste müssen beim Ausgang Feilplatz die Breitenseer Straße wie die gescheuchten Hühner überqueren.

Hier liegen auch das alte Breitenseer Kino und nette Lokale entstehen und die Gegend hat noch einen dörflichen Charakter.

Wir schlagen eine Verkehrsberuhigung in der Breitenseer Straße vor, z.B. in Form einer Begegnungszone vom U3-Ausgang Feilplatz bis zum Laurentiusplatz, einen Rückbau der Straße mit Grünflächen und Platz für Schanigärten.

Hinzugefügt von: MariaB

15.02.2021
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46 Stimmen
 
180

Ich glaube es wäre eine super Idee, Schachtische in Parks (etwa Matznerpark) aufzustellen.

Schach wäre eine super Möglichkeit, für alt und jung die freie Natur gemeinsam mehr zu genießen, den öffentlichen Raum mehr auszunutzen und für ein besseres Miteinander zwischen Alt und Jung zu sorgen. So könnten etwa SchülerInnen nach der Schule noch eine Runde mit Pensionistinnen spielen. Und der Zeitpunkt wäre gerade sehr günstig, weil es möglicherweise etwas ist, das man im Sommer in Covid 19 Zeiten machen können wird, da es im Freien stattfindet. Zusätzlich erfährt Schach gerade einen sehr starken Popularitätsschub aufgrund der Netflix Serie Queens Gambit. Neben den Tischen könnte man etwa Schachfiguren in einem verschlossenen Kasten zur Verfügung stellen, der mithilfe einer Chipkarte (den man nach Registrierung bekommt) geöffnet werden kann. Es sollte auch sehr  günstig umzusetzen sein. 

 

Herzliche Grüße,

TR

Hinzugefügt von: Thomas Rassinger

15.02.2021
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179

Liebe Penzinger,

derzeit gibt es leider keinen geordneten Übergang der Ameisgasse auf Höhe Felbigergasse, was es Aufgrund der starken Befahrung schwer macht, die Strasse sicher zu überqueren. Dabei ist aud dieser Höhe der Eingang zum Matznerpark. Ich fahre hier täglich mit dem Rad und sehe sehr viele Leute, (Mit Kinden, Hunden, Fahrradfahrer) die versuchen hier regelmäßig die Straße zu queren. Außerdem wäre es eine gute Möglichkeit den Verkehr auf der Ameisgasse weiter zu entschleunigen.

Mit herzlichen Grüßen,

TR

Hinzugefügt von: Thomas Rassinger

15.02.2021
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178

Liebe Penzinger,

ich freue mich über die Möglichkeit, bei der Gestaltung unseres Bezirks mitzuwirken! Neben all den tollen und vielfach sehr praktischen Vorschlägen haben ich einen ganz anderen, eher künstlerisch orientierten. In Japan werden seit den 1980ern die sonst oft übersehenen Kanaldeckel künstlerisch gestaltet. Mittlerweile sind sie sogar eine Touristenattraktion geworden, es gibt auch ein Buch dazu (Drainspotting: 61 amazing manhole covers from Japan).

Es sind oft so kleine Details, an denen man sich erfreuen kann. Mein Vorschlag: jedes Jahr gestaltet ein Penzinger Künstler ein Design für einen Kanaldeckel. Dieses Design, z.B. in einer Auflage von 100 Stück, wird per Zufallsprinzip quer über Penzing installiert. Sinn macht das ganze nur, wenn man das über ein paar Jahre hinweg macht und über Zeit eine schöne Vielfalt generiert. Vergleichbare kleine Maßnahmen mit hoher Visibilität sind z.B. die beliebten Ampelpärchen oder die Zebrastreifen mit Regenbogenfarbe, wie man sie v.a. im 6. Bezirk findet. Es würde mich sehr freuen, wenn Penzing für so eine Aktion Innovationsführer in Wien wird!

Hinzugefügt von: Christoph Kohlbach

15.02.2021
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177
Ich würde mir wünschen, die Verkehrssituation in der Zehetnergasse zu überdenken und neu zu gestalten. Dort ist viel Verkehr und die Autos leider sehr oft mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Gleichzeitig gibt es die beiden Bahnunterführungen, bei denen es sehr enge Gehwege und einen engen Fahrradstreifen gibt. Zwischen Cumberlandstraße und Linzerstraße gibt es keine Möglichkeit mehr sicher zu queren, da es durch die Bahnunterführungen sehr uneinsichtig ist und eben leider viele mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs sind. Autos, die von der Baumgartenstraße auf die Zehetnergasse rausfahren, haben ganz schlechte Sicht, auf andere Verkehrsteilnehmer*innen durch die parkenden Autos und die Bahnunterführung. Maßnahmen zur Geschwindigkeitsreduktion und Verbesserungen im Bereich der Bahn würden die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen erhöhen.

Hinzugefügt von: DoHa

15.02.2021
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176

 

Zweite Bushaltestelle + Zebrastreifen Bergmillergasse (Hütteldorf) 49A, 52B, ...

 

Als der Wohnbau Bergmillergasse 8 vor einigen Jahren errichtet wurde, hatten wohl alle geglaubt, es kommt auch die Bushaltestelle. Bitte nun doch noch nachträglich die Gegenhaltestelle Bergmillergasse (Höhe Bauhaus in Hütteldorf) errichten!

 

Das betrifft:

- alle Leute, die beim Merkur, Bauhaus etc. einkaufen und zum Bahnhof Hütteldorf müssen

- alle Leute, die im Wolfpark oder Skatepark waren

- alle Leute, die von stadtauswärts zum einkaufen kommen

 

Es ist schon klar, das die Haltestellen Bujatigasse und Kirche/Bergmillergasse auch nicht unendlich weit weg sind, aber es betrifft echt viele Leute.

 

Und der Zebrastreifen wäre auch sinnvoll. Es sind doch 100m Umweg, wenn man runter zum Kreisverkehr gehen muss, deshalb überqueren jetzt alle halbillegal (denn es ist sogar eine kleine Verkehrsinsel dort).

Hinzugefügt von: Thomas Zobernig

15.02.2021
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175

z.B. Casinopark, Ferdiand-Wolf-Park, Dehnepark, Lagerwiese (Wolfersberg)

Hinzugefügt von: Trixy

14.02.2021
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Die Freyenthurmgasse ist leider eine stark befahrene Durchfahrtsstraße - Autofahrer fahren hier mit weit über den erlaubten 30 km/h durch das Wohngbiet, dass komplett als 30er Zone ausgeschildert ist, um sich die Kreuzung Hütteldorfer Straße / Bergmillergasse zu ersparen. Für die Fußgänger ergeben sich insofern stete Gefahrensituationen. 

Die Autofahrer, von der Einbahn Steinböckenstraße von oben kommend, haben eigentlich Vorrang, trauen sich jedoch selten auf die Freyenthurmgasse zuzufahren, da die Autofahrer, von beiden Seiten der Freyenthurmgasse kommend, trotz vorhandener Vorrangschilder nur selten den Vorrang auch beachten - manche schauen sogar nicht mal in Richtung Steinböckengasse. Dazu kommt noch ein Schutzweg direkt an der Kreuzung auf der Kuppe, der für viele Autofahrer dann bei der überhöhten Geschwindigkeit überraschend kommt. Viele durchfahrende Autofahrer betrachten die 30er Zone eher als Mindestgeschwindigkeit - das betrifft nicht nur Privat-PKWs, sondern auch Lieferfahrzeuge, Taxifahrer und selbst Winterdienste. Die 2 Bodenschwellen auf der Freyenthurmgasse, die als Entschleuniger gedacht sind, sind so flach, dass die Autofahrer nicht abbremsen müssen. 

Wir wünschen uns daher eine Sperrung der Durchfahrt von der Freyenthurmgasse zwischen Steinböckengasse und Satzberggasse. 

Um den Kindern aus der Montessorischule (Henkellgasse) eine gefahrlose Querung zur Freyenthurmgasse (Bushaltestelle) zu ermöglichen sind weitere Schutzwege erfoderlich, nämlich über die Freyenthurmgasse auf Höhe der Wernhard-Schenk-von-Ried-Stiege (dort gab es bis vor kurzem bereits einen Schutzweg), und über die Steinböckengasse unmittelbar vor der Freyenthurmgasse.

Das ist sicher auch im Interesse der in den letzten Jahren vermehrt zugezogenen Familien in den neu gebauten Häusern sowie der alteingesessenen, älteren Anrainerinnen und Anrainer.

Hinzugefügt von: MMachoBoldt

14.02.2021
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173

Sehr geehrte Frau Schüchner, sehr geehrtes Gremium, liebe Penzinger(innen)!

Ich wohne nun seit fast 4 Jahren in Penzing und kenne den Bezirk auch sehr gut aus den Jahren davor und was mir hier auffällt ist, dass es ein, wie ich finde, sehr überschaubares Kulturangebot, (Konzerte, Kabarett, etc...) gibt.
Dies ist ein generelles Thema (Problem) für den Westen und Süden Wiens, abgesehen vom Reigen, da es auch an dementsprechenden Auftrittsmöglichkeiten fehlt.
Daher hätte ich die Idee eines Bezirksfestivals, welches sich über 2 bis 3 Tage erstreckt und hier hauptsächlich heimische Künstler vertreten sein sollen.
Sei es Nachwuchskünstler oder auch etablierte Künstler, die als Zugpferd dienen könnten.
Ich selbst bin Obmann eines ehrenamtlichen Vereins (der sich hauptsächlich im Kulturbereich bewegt) mit dem wir seit 1998 diverse Veranstaltungen (Konzerte, Kabarettveranstaltungen, Lesungen, Workshops, Fotowettbewerbe, Ausstellungen, etc.) organisieren. Wir sind sehr gut vernetzt und merken dies auch bei Künstlern, dass diese einen Bedarf und Interesse daran haben, nicht immer nur in den "klassischen" Locations aufzutreten.
Klar ist es, dass es sich hierbei um ein größeres Projekt handelt und daher sehe ich hier erst ein Durchführungsdatum im Jahr 2022, ganz abgesehen von der aktuellen Situation.
Die Frage ist auch immer, wo man so etwas machen und umsetzen kann.
Wir selbst haben u.a. sehr gute Erfahrungen mit Veranstaltungen zB. im Europahaus Wien (Linzerstraße) gemacht.
Hier gibt es eine große Freifläche und auch diverse Räumlichkeiten (Konferenzraum, Orangerie, Schloss, etc.) wo man auch kleine Sideevents neben mögliche Hauptevents umsetzen kann.
Daher könnte man hier eine Kooperation andenken, sofern es nicht geeignetere Plätze / Möglichkeiten gibt, die ich aktuell nicht am Radar habe.
Man könnte hier auch diverse Unternehmen aus dem Bezirk präsentieren und wenn es gelingt diesen Event regelmäßig zu veranstalten könnte man dies auch unter ein spezielles Jahresmotto stellen.

Hinzugefügt von: Klulix

14.02.2021
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172

Vor der Umgestaltung des Parks wurde auch die Böschung beim Spielplatz hin zu den Geleisen der Bahn gerodet. Davor gab es eine dichte Sträucherhecke, die Nistplätze für Vögel bot und Sichtschutz für den Spielplatz. Nachdem der Rückgang der Vögel ohnehin schon dramatische Ausmaße annimmt, ist es sehr bedauerlich, dass dieses "unbestellte" Grün auch noch dezimiert wird. Kann man das wieder aufforsten?

Hinzugefügt von: naur

14.02.2021
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171

Ich würde mir wünschen leichter einen Überblick dazu erhalten zu können, was in einem bestimmten Zeitraum im eigenen Bezirk (=> leicht zu erreichen, ressourcenschonend) für welche Alters/Zielgruppen, in welchem Zeitraum und zu welchen Kosten angeboten wird an Theater, Konzerten, OpenAirKino, Tag der offenen Tür, Kennenlernangeboten. Das erscheint mir regional vielfältiger und förderungswürdiger zu sein, als was die üblichen, wienweiten Infostellen so bereitstellen. Etwas, wo der Greissler von nebenan einen Spezialtag verlautbaren lässt und ein Kindertheater im Bezirk seinen Kennenlerntermin oder die Parkbetreuung eine kostenfreie SkateboardSchulung etc. etc. Sollte diese Frage schon durch irgendein Angebot abgeckt sein, dann freue ich mich über Links :-))) ...

Wo wir soviel von einander fern gehalten worden sind, erscheint es nun noch viel attraktiver. Ich bin sicher nicht die einzige, die hungrig ist nach leistbaren, ressourcenschonenden Aktionen außerhalb der eigenen vier Wände und der Natur. Ich will wieder Menschen erleben die Möglichkeiten schaffen für mehr, als was ich alleine zustandebringe - das war ursprünglich auch einer der GUTen Gründe FÜR EINE STADT, oder?!? ;-) DANKE!!

Hinzugefügt von: KPic

13.02.2021
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