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Partizipation Wien

1489 Teilnehmer
1513 Kommentare
23884 Stimmen
491 Ideen

Mitmach - Budget PENZING

Endet am: 13.04.2021

Liebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen vom Mitmach Budget Penzing!

Lange hat es gedauert, aber jetzt haben endlich alle Online Ideen eine Antwort von uns auf der Homepage erhalten. Alle TeilnehmerInnen sollten jetzt Bescheid wissen, was mit Ihrer Idee weiter passiert.

Da diese Plattform so gar nicht benutzerInnenfreundlich ist, haben wir beschlossen, die weitere Kommunikation nicht mehr über die Homepage laufen zu lassen, sondern über Mail. Sollten Sie Fragen zu Ihrem Vorschlag – zum Stand der Dinge - haben, schreiben Sie uns bitte ein Mail an post@bv14.wien.gv.at

Ich bin noch immer überwältigt von der Fülle an tollen Ideen für Penzing. Das MitmachBudget Penzing ist auch schon im Ausland bekannt. In etlichen Gesprächen habe ich unser MitmachBudget schon vorgestellt. Ihre Ideen werden unsere Arbeit in der Bezirksvertretung Penzing in den nächsten Jahren prägen. Sie sind uns ein Auftrag, den wir als Bezirksvertretung Penzing gemeinsam erfüllen möchten.

Liebe Grüße,

Michaela Schüchner

Bezirksvorsteherin Penzing

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Wasser-Trinkbrunnen im „Paradies“ (am Fuße des Satzbergs Hüttelbergstraße/Freyenthurmgasse)

 

Der Spielplatz im Paradies in Hütteldorf ist super und wird im Sommer und Winter sehr viel genutzt, leider gibt es kein Wasser.

 

Ideal wäre:

1.) Ein Wasser-Trinkbrunnen direkt am Spielplatz Paradies (ev. kompliziert wegen zu langen Wasserleitungen)

 

 

oder 2.) Ein Wasser-Trinkbrunnen unten bei der Bus-Station „52B Freyenthurmgasse“ (dann könnte man die 3min runter gehen und dort Flaschen auffüllen)

 

 

https://www.wien.gv.at/umwelt/wald/erholung/paradies.html

Hinzugefügt von: Thomas Zobernig

09.02.2021
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43 Stimmen
 
129

Derzeit wird der Verkehr zwischen Auhofcenter, Hofer und Spar mit einer recht komplizierten Ampelschaltung geregelt. Das führt vor allem in Stoßzeiten zu längeren Staus auf allen Seiten. Der ziemlich große Kreuzungsbereich könnte zu einem Kreisverkehr umgebaut werden, wodurch der Verkehrsfluss deutlich verbessert würde. In der Mitte wäre genug Platz für eine größere Insel, die mit Blumen etc. schön gestaltet werden könnte.
Die Einführung Einführung des Kreisverkehrs Keißlergasse/Bergmillerstraße hat, obwohl viel enger, eine deutliche Verbesserung des Verkehrsflusses gebracht.

Für die Fußgänger und ev. Radfahrer sollte eine kreuzungsfreie Lösung gefunden werden, mit oder ohne Einbeziehung der Mittelinsel, wobei eine Rampe als Unter- oder Überführung allen Benützern, also auch älteren oder gehbehinderten Menschen, sowie Rollstuhl- und Radfahrern etgegenkäme.

Hinzugefügt von: kirschnw

09.02.2021
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50 Stimmen
 
128

Die Montleartstraße im Bereich des vormaligen Kasernenbereichs (Biedermann-Huth-Raschke) wird seit 2018 von Menschen bewohnt, 2021 wird ein weiteres Mietobjekt auf dem ehemaligen Kasernengelände seiner Bestimmung übergeben. Da es bis 2018 rein Gewerbe bzw. die Kaserne als Anrainer gab, war dieser Bereich in gewisser Weise der Logik der letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts unterworfen - Beton, Asphalt und Vollversiegelung bzw. die darunter liegenden Einbauten (Wasser, Kanal, Strom/Leitungen). Gleichzeitig ist die Montleartstraße in diesem Bereich sowohl beliebte, schnell zu durchfahrende Abkürzung (Verbindung Steinbruchstraße/Breitenseer Straße) für Pkw und Lkw und natürlich begehrte Parkfläche - manchmal auch gerne von 40-Tonnern, die im schönen Penzing möglichst unauffällig ihr Wochenende verbringen. Die Straße hat daher überhaupt keine Aufenthaltsqualität.

Ziel für die nächsten 5 Jahre sollte eine Umgestaltung der Straße sein bzw. die Nutzung der Möglichkeiten der umliegenden, im öffentlichen Eigentum befindlichen Bereiche für Begrünungsmaßnahmen, aber auch das Ermöglichen von Gestaltungsmaßnahmen im Bereich der Gewerbegebäude, sofern Statik, Nutzung etc. das hergeben. Die erste Chance einer positiven Änderung wurde vom Grundeigentümer (wer das immer auch ist) beim HOFER Areal versäumt - welche Rolle der Bezirk hier gespielt hat bzw. nicht gespielt hat entzieht sich meiner Kenntnis. Hier wurden 2019/20 weitere Parkplätze für den Supermarkt errichtet, de facto eine neue Vollversiegelung (vorher stand dort ein Altgebäude mit Freibereich am Grundstück, das 2019 geschliffen wurde), es blieben 3 kümmerliche Bäumlein und ein Grünstreifen von ein paar wenigen Quadratmetern am Rande der Breitenseer Straße. Daher folgende Vorschläge bzw. Prozessschritte:

1. Aufhebung der Vollversiegelung der Montleartstraße: Diese Aufhebung ist de facto nur im Gleichklang mit einer Verkehrsberuhigung der Straße möglich (einspurige Einrichtungsfahrbahn). Die Maroltingergasse als starke Verkehrsader kann den dann entstehenden Zusatzverkehr der nämlichen Verbindung gut aufnehmen. Ohne Einspurigkeit ist aufgrund der zahlreichen Einbauten eine Begrünung mit Bäumen kaum machbar. Gleichzeitig ist auf den Gehsteigen das Kopfsteinpflaster zu entfernen - Menschen mit Einschränkungen, Väter und Mütter mit Kinderwägen, Personen mit Rollatoren etc. können damit nichts anfangen; eigentlich sollten solche Gehsteigoberflächen (mit Ausnahme von historischen Gesamtensembles in Innenstadtbereichen) komplett verboten werden. 

2. Verkehrsführung und Verkehrsberuhigung: Die Verkehrsberuhigung mus die Ein- und Ausfahrt vor allem des hiesigen Bus-Depots berücksichtigen, selbstverständlich auch die Zufahrtsmöglichkeiten für Rettungsorganisationen. Der Verkehr sollte aus der Richtung Steinbruchstraße in Richtung Breitenseer Straße einspurig geführt werden. Durch die Kreuzung im Bereich des HOFER Supermarktes ist ein ampelreguliertes Abfließen des Verkehrs gewährleistet. (Auf der Maroltinger wäre übrigens ein Radarkasten eine gute Investition - das würde der Lärmentwicklung Grenzen setzen und den direkten Anrainern helfen bzw. auch für Sicherheit im fließenden Verkehr sorgen.)

3. Öffentliche Anrainer: Die Flächen der öffentlichen Hand im Bereich der Kaserne sind in Sachen Nutzung für Begrünungen bzw. Verdichtung von Begrünungen mitzubetrachten. Darauf hat der Bezirk zwar kompetenzmäßig keinen Einfluss, aber das Bundesheer sollte jedenfalls in kooperative Verfahren einbezogen werden. Als mittel- und langfristige Vision wären natürlich noch weitere Nutzungsformen für die Gewerbegebäude im Bereich der Montleartstraße denkbar - etwa Aufstockungen zu Wohnzwecken oder Begrünungsmaßnahmen der Flachdächer.

4. Partizipative Planung und stufenweise Durchführung: Aus budgetären Gründen wird ein Gesamtprojekt allenfalls nicht in einem Zug umzusetzen sein, alleine die Planung wird schon entsprechende Summen ansprechen. In Sachen Begrünungen/Gehsteigsanierung könnte in einem Teilbereich begonnen werden und in einem mehrjährigen Stufenplan eine Gesamtprojekt abgearbeitet werden. Die Verkehrsführung müsste aber gleich beim Start des Projekts wie vorgeschlagen geändert bzw. die Straße verkehrsberuhigt werden.

 

Hinzugefügt von: Wolfgang Hassler

09.02.2021
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127

Naturbadesee Wien West: Schwimmen & Liegewiese & Spazierengehen!

 

Das Hütteldorfer Bad und das Haweibad sind schöne Freibäder, im Sommer aber stark überlaufen. Der Weg zur Donauinsel/Alte Donau oder zu den Seen nahe Mödling oder Tulln ist sehr weit.

Ein großer See im Westen Wiens würde sicher sehr gut besucht werden!

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++

Was gibt es für Vorbilder?

Angelibad Wien: Auf wenig Platz pasiert unglaublich viel! Die Liegewiese ist wahrscheinlich 100x100m groß, der Wasserzugang vielleicht nur 50m breit, trotzdem ist es ein toller Ort speziell für Familien. https://www.wien.gv.at/freizeit/baeder/uebersicht/sommerbaeder/angelibad.html +++ Badesee Aubad in Tulln: Dieser Naturbadeteich hat super Liegewiesen, mit Gastronomie, riesigen Sandspielplätzen, man kann eine Runde spazieren etc. https://erleben.tulln.at/donau/entdecken/aubad-und-erholungspark/ +++

++++++++++++++++++++++++++++++++++

Was sind mögliche Standorte im 14. Bezirk für einen Badesee?

Es gibt sicher Expert/innen, die gute Orte vorschlagen können. Wahrscheinlich würde eine Wasserfläche von 800m2 und eine Liegewiese mit 2.500m2 schon mal reichen, um eine Entlastung für die bestehenden Bäder zu erzielen. +++

 

Ort A: Rückhaltebecken Auhof, Höhe S-Bahn Wolf in der Au

>>> Natürlich wurde schon oft gesagt, dass es unmöglich sei, etwas im Staubecken zu machen. Aber ganz verstehen tun es viele Leute nicht. Wenn die Leute öffentlich anreisen, wenn die Gastronomie und Sanitäranlagen oben im Trockenen errichtet werden, könnten doch Liegewiesen und Schwimmbereich im Staubecken sein, oder? Das alles würde natürlich bei Hochwasser gesperrt werden etc. Entweder Höhe „Wolf in der Au“ oder Höhe „Grillzone Auhofcenter“ +++

 

 

Ort B: Wienerwaldsee in Tullnerbach https://www.wienerwald.info/ausflug/a-wienerwaldsee

>>> Ist es wirklich unmöglich, ihn so umzubauen, dass man zumindest in einem Teil davon schwimmen kann? Hier wäre ein großflächiges, ambitioniertes Projekt sinnvoll, wo der ganze Hang im Norden des Sees zur Liegewiese wird. (man darf ja wohl noch träumen dürfen :) ). So könnte ein kleiner Kärntner See direkt vor den Toren Wiens liegen +++

 

Ort C: Ein ganz neuer Ort, der 3.000m2 Platz bieten. Ev. entlang der Zugstrecke nach St. Pölten oder entlang der Westautobahn? Ein Vorblid gibt es in der Steiermark in der Gaal, wo ein Badeteich auch eigens ausgehoben wurde: https://www.bergfex.at/sommer/gaal/highlights/10993-badeteich-gaal/  +++

 

Ort D: Bestehende Teiche/Seen umbauen wie etwa Dehneparkteich, Silbersee, Altes Schwimmbad beim Ferdinand-Wolf-Park, Teich innerhalb des Lainzer Tiergartens … (eh klar, dass vieles davon aus guten Gründen nicht sinnvoll ist, aber man muss da groß denken!) +++

 

++++++++++++++++++++++++++++++++++

 

Ein Naturbadesee in Wien West wäre ein Riesenprojekt, aber viele Menschen im 14. Bezirk würden es lieben! Lasst uns mutig sein!!!

 

 

Hinzugefügt von: Thomas Zobernig

09.02.2021
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126

Am Wolfersberg fehlt ein Nahversorger, es gibt aktuell nicht einmal einen Bäcker. Wenn es dafür Förderung/Unterstützung gäbe, wäre das toll. Gerade auch für die ältere Bevölkerung oder Menschen ohne Auto wäre das eine sehr gute Alternative zu den Supermärkten auf der Linzer Strasse. Vielleicht kann ein Lokal günstiger oder mietfrei zur Verfügung gestellt werden bzw ein Mietzuschuss für so ein Projekt genehmigt werden?

 

Hinzugefügt von: e.capka@gmail.com

09.02.2021
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125

Corona wird uns noch länger beschäftigen und Kinder werden noch lange nicht geimpft werden können. BM Babler hat es in Traiskirchen vorgemacht - der Einbau von Luftfilteranlagen in den Klassenräumen könnte für mehr Sicherheit an den Schulen sorgen und künftige Schul-/Klassenschließungen auch in Penzing verhindern.

Hinzugefügt von: Bandolera

09.02.2021
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124

 

 

Die Bodenversiegelung findet nicht nur auf Grundstücken statt, die von der öffentlichen Hand bereitgestellt oder verkauft werden,  sondern auch in vielen privat verkauften Gärten.

Gartengrundstücke die bis jetzt mit ihren Grünflächen, Bäumen, natürlichen Strauchhecken und Obstgehölzen wesentlich zur "grünen Lunge Wiens" beigetragen haben. 

Immer mehr solcher Grundstücke fallen "Immobilienentwicklern" in die Hände, Menschen die noch immer nicht begriffen haben, dass, wenn der letzte Baum dieser Erde gerodet ist, man Geld nicht essen kann.

Wie konnte es nur passieren, dass dieses Prachtgebäude in der Freyenthurmgasse, trotz Einschaltung des Denkmalamtes,  jetzt dem Erdboden gleichgemacht wurde?  Ist die Baulobby wirklich stärker als die Politik?

Aber nun wieder zum Thema.

Die jetzt anstelle von schmucken Ein- oder Zweifamilienhäusern entstehenden Betongebäude, lassen keinen Platz mehr für die Grünflächen und Pflanzen, welche aber für den Klimahaushalt unserer Randbezirke so wichtig wären. Im Gegenteil,  die Gebäude erwärmen das Bezirksklima durch Sonnenabstrahlung und beeinflussen den Grund- und Oberflächenwasserhaushalt negativ. Wenn diese Art der Verbauung so weitergeht, ist der Name "grüne Randbezirke Wiens" nicht mehr aufrecht zu erhalten. Der Lebensraum für Kleintiere, Insekten und Vögel wird so nebenbei auch gleich vernichtet. Wer kennt noch den Begriff der Wespengläser in unseren Obstgärten....?  Ja, damals war die Natur noch in Ordnung....

Für die Beiträge Nr. 71, 82, 96 bin ich sehr dankbar, aber eine Einhaltung der Bauordnung zu fordern, ist zu wenig. Denn die bestehende Bauordnung lässt leider solche Auswüchse, gespickt  mit kleinen Tricks,  wie weit heruntergezogene Dächer, über die Baulinie ragende Vordächer und Balkone,  Erdanschüttungen, damit man noch ein bisschen höher bauen kann, usw., usw.,  zu.

Ich ersuche daher die werte Bezirksvertretung, in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarbezirken, auf eine Änderung der Wiener Bauordnung in Garten und Siedlungsgebieten Einfluss zu nehmen.

Es muß im Sinne der Umwelt, im Sinne unserer Kinder sein, das bestehende Grün in den Gärten größtenteils zu erhalten!

 Die Gewissheit, für unsere Kinder und Kindeskinder eine intakte Natur hinterlassen zu haben, macht glücklich.

Hinzugefügt von: Kohli3

08.02.2021
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123

Der Schwerverkehr (LKW etc.) hat in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich zugenommen (Abkürzung?) und auch der Ausweichverkehr vom Auhof-Center nimmt stetig zu. Zudem werden die vorgeschriebenen 30km/h nur teilweise eingehalten, wodurch Unfälle und Parkschäden (z.B.: abgefahrene Autospiegel etc.) gehäuft auftreten. Insbesondere im Abschnitt zwischen Cottagestraße bis zur Stadtgrenze ist die Straße sehr schmal, wodurch erhöhte Geschwindigkeit und der stark auftretende Schwerverkehr wiederkehrend zu brenzligen Situationen und Unfällen führen.

Hinzugefügt von: Ja Kuba

08.02.2021
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122

Die Anzengruberstraße wird leider von vielen AutofahrerInnen als Abkürzung genommen, um Staus an der Wienzeile etc. zu umfahren bzw. schneller die westlichen Bezirke Wiens zu erreichen. Die für eine Siedlung sehr breite Straße ladet leider zum Rasen sein, weshalb viele Autos zudem mit erhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind. Bäume oder andere Grünflächen sucht man vergebens, während hingegen der Parkstreifen auf beiden Seiten der Straße weitgehend unbenutzt ist. Auch in der Parallelgasse (Ferdinand-Frey-Weg) finden sich Parkstreifen zu beiden Seiten, die ebenfalls weitgehend unbenutzt sind. Eine entsprechende Begrünung + Maßnahmen zur Verkehrs- bzw. Temporeduktion sind aus diesem Grund dringend notwendig.

Besonders heikel/ gefährlich stellt sich die Situation im Kreuzungsbereich Mauerbachstraße/ Cottagestraße dar. Auf dieser kurzen, engen und steilen Passage sind die Autos ebenfalls sehr zügig unterwegs, obwohl man durch den Hügel nicht um die nächste Kurse sieht. Die Situation gestaltet sich zudem sehr unübersichtlich, da eine Bushaltestelle ebenfalls im Kreuzungsbereich liegt, parkende Autos die Sicht verstellen und eine Tiefgaragenausfahrt zusätzlich für Verkehr sorgt. Da keine Bodenmarkierungen sichtbar sind, ist der Halteort des Busses für die Verkehrsteilnehmer nicht konkret erkennbar und Autos neigen zu riskanten Überholmanövern. Da für die Fahrgäste kein extra Wartebereich vorgesehen ist (ein Heute-Zeitungsstände verschmälert zusätzlich den Gehsteig), warten diese am Gehsteig und versperren somit den Fußgägnern den Weg, diese wechseln dann auf die Straße, wo es zu brenzligen Situationen kommt. Neben den AnrainernInnen sind zudem Wanderer und Erholungssuchende am Gehsteig unterwegs, da der Stadtwanderweg 8 von der S-Bahn-Station Hadersdorf kommend ebenfalls hier verläuft.

Zusammenfassend: Breitere Gehsteige (vor allem im Bereich der Bushaltestelle), Maßnahmen zur Verkehrsreduktion und Temposenkung, Begrünung durch Bäume etc., Entschärfung Kreuzung Mauerbachstraße/ Cottagestraße

Hinzugefügt von: Ja Kuba

08.02.2021
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121

Der Viktor-Kutschera-Platz ist bei den Kids am Wolfersberg und Umgebung ein äußerst beliebter Fußballplatz, der intensiv genutzt wird.  Im Sommer ist der Naturrasenplatz aufwendig restauriert worden. Durch die intensive Nutzung ist er jedoch bereits jetzt wieder im Zustand vor der Renovierung und kaum bespielbar. Eine nachhaltigere und langfristig kostengünstigere Alternative wäre die Errichtung eines Kunstrasenplatzes im Ausmaß der Spielfläche. Den unschätzbaren Wert eines umfassenden Angebots an Bewegungsmöglichkeiten für die Kids kann man nicht genug betonen, der Viktor-Kutschera-Platz mit seiner besonderen Anziehungskraft auf die Kids der Umgebung Wolfersberg und darüber hinaus würde mit dieser Maßnahme noch mehr dazu beitragen, dass dieses Angebot auch mit ungetrübter Freude wahrgenommen werden kann. 

Hinzugefügt von: johnzo

08.02.2021
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120

Der alte über die Bahntrasse führende Steg wurde im Zuge der Errichtung der Bahntunnels abgerissen und anschließend neu errichtet. Der neue Steg ist nach ca. 15 Jahren baufällig geworden und gesperrt worden. 
Ich ersuche um Wiederherstellung des Steges, um größere Umwege zu vermeiden 

Hinzugefügt von: Franz Rosenbaum

08.02.2021
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119

Als Rad- und Autofahrer wünsche ich mir auf der B1 Fahrtrichtung Auhof ab der Mühlbergstraße bis zur Johann-Schorsch-Gasse die Umwidmung einer Fahrspur Radfahrer. Im Moment ist nur ein Gehweg vorhanden der mit den geneigten Radlern geteilt wird. Auf der B1 sind in diesem Abschnitt vier Spuren vorhanden. Als regelmäßiger Autofahrer sehe ich zu keiner Zeit die Notwendigkeit dieser vier Spuren (im Ampelbereich Albert-Schweitzer-Gasse sind es sogar fünf Spuren). Der Radweg soll durch Betonschutzwände vom Kfz-Verkehr getrennt werden. Die Umsetzung soll auch möglichst kostengünstig erfolgen; Es bedarf nur des Aufstellens von Betonschutzwänden zur Sicherheit der Radler und neue Straßenmarkierungen im Bereich der Übergänge und Zufahrten.

 

Folgende Zusatznutzen sehe ich:

a. Reduktion der Lärmbelästigung durch Autos die über 50km/h fahren

b. erhöhte Verkehrssicherheit für Fußgeher und Radfahrer (der Gehsteig ist im Richtung Stadteinwärts direkt neben der B1 an der einige Autos mit weit über 50km/h unterwegs sind. Als Vater habe ich hier mit meinen Kleinkindern immer ein ungutes Gefühl beim Radeln aber auch zu Fuß.

c. Geringerer Abgasausstoß und Reifenabrieb/Feinstaubbelastung

d. Es wird ein Stück Autostraße denen zurück gegeben die etwas für sich und die Umwelt tun wollen ohne den Pendlern und anderen Motorisierten Verkehrsteilnehmern etwas weg zunehmen.

 

Ich freue mich auf eure Rückmeldung und ein Kommentar mit Deiner Meinung!

Hinzugefügt von: Cwald

08.02.2021
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118

Verkehrsberuhigung und Durchzugsverkehr eindämmen

Die Verkehrssicherheit des Kreuzungsbereiches Penzinger Straße/ Ameisgasse ist zu prüfen. Die Fahrzeuge brausen oft mit hoher Geschwindigkeit durch und aufgrund der Größe der Kreuzung drehen hier immer wieder Fahrzeuge um.  Durch entsprechende bauliche Maßnahmen kann eine Verkehrsberuhigung erzielt werden: Vergrößerung der Gehsteigwangen, Pflanzung von Bäumen, Anbringen von Schwellen. Diese Maßnahmen wurden zuletzt in anderen Bereichen der Penzinger Strasse (Beispiel Kreuzung Penzinger Straße/ Teybergasse) bereits umgesetzt. Im Grätzel Alt-Penzing West ab der Einwanggasse fehlen alle diese Maßnahmen. Es gibt auch keine gegenläufigen Einbahnen, um den Durchzugsverkehr einzudämmen.

Hinzugefügt von: Brigitta Umstätter

07.02.2021
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117

Lernen wir die in Penzing vertretenen Sprachen kennen! Muttersprachler/innen von Sprachen aus aller Welt, die in Penzing leben, bieten sich an, einen Einblick in seine / ihre Muttersprache sowie in die dazu verbundene Kultur zu geben. Jede Sprache/Kultur bekommt zwei Einheiten von jeweils 90 Minuten (180 Minuten insgesamt). Interessentinnen melden sich an und nehmen an den Einheiten teil – möglichst mittels Präsenzunterricht etwa in Penziger Schulen, Volkshochschulen usw. oder worst case scenario online. Das Projekt dient dazu, Bewusstsein für Mehrsprachigkeit zu schaffen, Vorurteile zu bekämpfen und soll idealerweise kostenneutral gestaltet werden – d.h. die Lehrenden, die übrigens nicht zwangsläufig ausgebildete Lehrpersonen sind, arbeiten die 180 Minuten auf freiwilliger Basis; die Lernenden dürfen gratis mitmachen. Als Translations- und Sprachdozentin an der Universität Wien kann ich das Programm eröffnen, und zwar mit brasilianischem Portugiesisch.          

Hinzugefügt von: Alice Leal

07.02.2021
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116

Die Penzinger Straße hat den Vorstadt-Charme und das Potential, das Rive Gauche auf der Sonnenseite des Wientals zu sein. Wenn sie positiv belebt würde, wäre das für alle Bewohner*innen des Grätzels Alt-Penzing belebend.

Ich hätte die Idee für die ‚Kulturmeile Penzingerstrasse‘. Es gibt hier den Veranstaltungssaal ‚Loreley Saal‘, einige Galerien und Fashion Design-Werkstätten bis zum Max Reinhardt Seminar im Palais Cumberland. Leer stehende Räume sollten interessierten Kulturschaffenden gefördert angeboten werden, und damit die Meile zu einem kulturellen Anziehungspunkt der Stadt werden.

Hinzugefügt von: Brigitta Umstätter

07.02.2021
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115
Als ein Schritt zur kontinuierlichen Verbesserung dieser Seite sollte es ermöglicht werden, eigene "Mitmach-Budget"-Beiträge nachbearbeiten zu können

Hinzugefügt von: Peter Weber

07.02.2021
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114

Die Hainbachsiedlung ist seit 2012 nur über das AST 49T Mo-Fr 6:10 -20:30 erreichbar-ausserhalb dieser Zeiten ist man sowieso auf ein Auto angewiesen.  Das Naherholungsgebiet Sofienalpe ist als Teil des Stadtwanderweges 8  überhaupt nicht an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen . So kommt es dass eine der größten Grünflächenbereiche Wiens stark von Autos frequentiert wird.

In Hinblick auf unseren Klimawandel und unter Rücksichtnahme  von insbesondre  Familien mit Kleinkindern, Schulkindern  und behinderten Personen wäre eine kontinuierliche  (E-) Busverbindung  zwischen Hainbach/Hinterhainbach über S-Bahn Station Hadersdorf , Auhof Center bis U Bahn Station Hütteldorf notwendig und könnte zumindest am Wochenende zusätzlich  über die Sofienalpe geführt werden.    

    Die U4 Verlängerung nach Auhof inkl. P+R Anlage sollte langfristig zu weiteren Verkehrsentlastung der Westeinfahrt , zur besseren Verkehrsanbindung und zum Schutz unsres Klimas geplant werden. ( Die Intervall Verkürzung der S -Bahn , die des öfteren vorgeschlagen wird , oder die Verlängerung der Straßenbahlinie 49, ist insofern nicht tauglich als dass man öfter umsteigen muss und dies mit Kinderwagen oder Rollstuhl  oder als Mensch mit Gehbehinderung beschwerlich ist und auch viel Zeit kostet!) 

 Auf Grund der starken Nutzung der Sofienalpenstrasse sowie Mauerbachstrasse durch FahrradfahrerInnen- ist die Errichtung eines Fahrrad/ Fußgängerstreifens absolut notwendig ! Die Strecke ist sowohl für Auto- als auch Fahrradfahrer wirklich gefährlich! 

 

Hinzugefügt von: soth

07.02.2021
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113

Eine traditionsreiche Wegverbindung ist uns vor mehr als einem Jahr gekappt worden. Grund: Baufälligkeit! Seit dieser Zeit sind viele Anrainer gezwungen, große fußläufige Umwege in Kauf zu nehmen, wenn sie in das Auhofcenter gelangen wollen. Oder sie nehmen gleich das Auto!

Der Bezirk möge den ihm zukommenden Beitrag für die Sanierung dieses wichtigen Verbindungsweges in seinen Voranschlag aufnehmen.

Hinzugefügt von: BR hc.Dipl. Ing...

07.02.2021
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112

Ein Vorschlag für Penzing wäre ein Evolutionsweg/Evolutionspfad. 

Dieser Lehrpfad zur Evolution stellt die wichtigsten Stationen der 4100 Millionen Jahre langen Geschichte des Lebens dar. Von den ersten Lebensspuren bis heute ist er 1000 m lang. In diesem Maßstab entspricht ein Meter einer Zeitspanne von 4,1 Millionen Jahren, bzw. 1 mm 4 100 Jahren, also etwa der Zeit, die seit dem Bau der ägyptischen Pyramiden vergangen ist. Auf 20 Schildern sind bedeutende Entwicklungen oder Ereignisse in der Evolution beschrieben. Dabei stellen die Wegpunkte nicht die direkte Entwicklung vom Beginn des Lebens bis zu uns Menschen dar. Vielmehr greifen sie Fossilfunde zu wichtigen Entwicklungen aus dem großen und intensiv verzweigten Evolutionsbaum heraus, die unsere Welt, wie wir sie heute vorfinden, stark geprägt haben, oder ohne die es uns Menschen hier auf der Erde nicht gäbe. 

Hinzugefügt von: Schricker68

06.02.2021
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Analog zu den Stadtwanderwegen in Wien wünschen wir uns einen historischen Wanderweg durch Penzing, wobei man geschichtsträchtige Orte jedes Bezirksteils durchwandern kann. Diese kann man mit Tafeln und Erklärungen dokumentieren. So könnte man zwei Dinge verbinden: Man macht Bewegung und lernt die Geschichte von allen Bezirksteilen kennen.

Hinzugefügt von: Schricker68

06.02.2021
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