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Partizipation Wien

164 Teilnehmer
61 Kommentare
464 Stimmen
64 Ideen

OGD Wien - Ideensammlung

Endet am: 31.12.2020

Die "Wiener Prinzipien" sind die Leitmotive für das Denken und Handeln der Stadt im IKT-Bereich. "Transparenz, Offenheit und Beteiligung" - eines dieser wesentlichen Prinzipien - legt das klare Bekenntnis zu einer offenen und partizipativen Stadt fest. Um noch mehr Daten der Stadt der Bevölkerung zur Verfügung zu stellen, wurde diese "Open Government Data (OGD)"-Ideensammlung ins Leben gerufen.

Welche Daten benötigen Sie für Ihre Arbeit, für Anwendungen (Apps, Visualisierungen oder andere kreative und innovative Umsetzungen) oder an welchen Daten sind Sie interessiert?* Beschreiben Sie den Datensatz – wir recherchieren, ob die Stadt Wien Auftraggeberin einer Anwendung ist, die diese Daten verarbeitet und wenn ja, wird festgestellt, ob und wann die Daten geöffnet und auf data.wien.gv.at zur Verfügung gestellt werden können.

Die Kommentare und Votings anderer Personen sollen helfen, die Nachfrage einzuschätzen. Wir halten Sie über den Status am Laufenden. Nach Abschluss der Recherche wird das Ergebnis publiziert.

*Was ist Open Government Data? Und was ist es NICHT?

Hinweis: Die Ideen 01 - 10 stammen aus dem Ideenfindungsprozess Digitale Agenda Wien KONKRET.

 
054
Carsharing kann die Mobilität revolutionieren. Privates Carsharing ist jedoch sehr teuer um nachhaltig privaten Besitz von Autos zu ersetzen. Ein staatlich finanziertes Carsharing dass keine Profite machen würde könnte privaten Besitz vollkommen ersetzen. Carsharing würde dabei viele Vorteile bringen, so etwa die Erleichterung für den Straßenverkehr, weniger Emissionen in der Stadt, was auch die Luft verbessern wurde. Wenn die Autos gemeinschaftlich benutzt wurden, so dass auf dem Weg in die Arbeit bis zu vier Personen im Auto sind, so wird es zu einer erheblichen Verringerung des Autoverkehrs kommen und zu weniger Kosten für die Passagiere. Wiener Linien bieten schon einen Carsharing Dienst an, jedoch der hat sehr wenige Wagen, was zeigt dass nur der Staat genügend Ressourcen zur Verfügung hat um dieses Projekt zu realisieren. Ein staatlich finanziertes Carsharing ware viel billiger als die derzeitigen privaten Anbieter. Das Unternehmen konnte vom Staat finanziert werden jedoch wie eine Genossenschaft funktionieren um so dynamisch wie eine GmbH zu sein und zugleich demokratischer. Das Carsharing könnte auch Taxi Dienste anbieten und es so ermöglichen jedem flexibel und gemütlich zu reisen.

Hinzugefügt von: peacenwar

07.10.2020
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1 Stimme
 
053

Mit dem anstehenden Betreiberwechsel hin zu den Wiener Linien sollten auch die Echtzeit-Stationsdaten direkt von den Wiener Linien als OGD veröffentlich werden. Als Vorbild kann https://citybik.es/ dienen. Dieses Service ist derzeit ein Umweg um an die Live-Auslastung der Citybike-Flotte zu kommen.

Hinzugefügt von: botic

30.07.2020
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052

Spannend wäre eine Sammlung aller verfügbaren Ladestationen für E-Bikes zu veröffentlichen. E-Ladestationen für Pkw sind bereits abrufbar.

Beispielsweise gbit es eine private beim Obi - Triester Straße.

Hinzugefügt von: Martin Hofmann

27.07.2020
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051

In dieser Form sind die Daten derzeit nicht vorhanden. Als Beispiel für die Anzeige der Auslastung einer Einrichtung der Stadt Wien sei auf die Daten der Schwimmbäder Standorte Wien (Stadt Wien)  und die Bäderampel verwiesen.

Live data über Menschenmenge und Versamlungen sodass man sie vermeiden kann.

Etwa wie skipcrowds.com 

Hinzugefügt von: epetyiv

15.06.2020
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050

  Zwischenergebnis: Recherche nach Daten läuft, Jahreswerte sind vorhanden
 Interim result: search for data is underway, annual values are available
 

Hello!

My name is Artsiom. I'm a student studying Computer science in Hagenberg. Me and my team are taking part in the Circular economy challenge in Brussels. During the first event of the hackathon we've got an insight that people in Brussels drive cars even for routes less 2 km (it creates heavy traffic and causes a lot of CO2). So, our idea is to incentive people to drive cars less and give bonuses for that (bonuses in form of gym tickets, opera tickets, discounts etc.).

What we would like to have is information about number of people who use public transport daily and monthly in form of a dataset. It would help us to build a better understanding of our customer (age, sex, income, motivations etc.) and prove our hypothesis. I think the situation is same in Vienna, so we will scale our service also in Vienna!

Hope for your help and wish you a nice day!

Best regards,
Artsiom.

Hinzugefügt von: stakkato95

21.03.2020
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049

Ergebnis: Keine OGD-Idee. Die Anfrage wurde an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet.
Es besteht die Möglichkeit, dass in einigen Teilen von Wien mehrere Stunden lang der Strom ausfällt. Es kann dann auch sein, dass man zwischen 2 Stockwerken in einem Lift stecken bleibt. Könnte man nicht ein Gesetz einführen, dass es in diesem Falle eine Batterie oder eine Kurbel zur Verfügung stehen muss, um ins nächste Stockwerk zu gelangen, um Menschen zu helfen, die unter Platzangst leiden?

Hinzugefügt von: Edel82

27.02.2020
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048

Ergebnis: Keine OGD-Idee. Die Anfrage wurde an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet.

Nach Fertigstellung der U2 kann im Bereich des OBI auf der Triesterstraße ein Parkhaus errichtet werden, um von dort Park & Ride und somit den Umstieg auf Öffis zu ermöglichen. In weiterer Folge besteht damit auch die Möglichkeit stadteinwärts mit einer Fahrspur für PKW auszukommen und den gesamten Bereich des Matzleinsdorfer Platzes innerhalb des Gürtels als Begegnungszone zu gestalten.

Nach Fertigstellung der U2 zum Wienerberg kann dort ähnlich verfahren werden.

Hinzugefügt von: Margaretener

02.02.2020
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3 Stimmen
 
047

Ergebnis: Keine OGD-Idee.

Hinzugefügt von: Schwendermarkt

22.12.2019
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0 Stimmen
 
046

Ergebnis: Siehe Kommentar. In den ÖROK Gremien wurde die Publikation des Gesamtdatensatzes
als OGD angeregt. Seitens der AustriaTech wurden entsprechende Portale zur Datenanfrage eingerichtet https://www.mobilitydata.gv.at/daten/öv-güteklassen

Seit ca. 3 Jahren werden jährlich für ganz Österreich die Güteklassen im Öffentlichen Verkehr erhoben. Die Daten werden meines Wissens nach von den Ländern verwaltet. Kann Wien seine Daten veröffentlichen?

Hinzugefügt von: con.sens mobili...

18.12.2019
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1 Stimme
 
045

Ergebnis: Diese Idee ist nicht umsetzbar. (Siehe Idee 10)

Derzeit besteht als RadfahrerIn das Problem, dass Radrouten oft auf Nebenstraßen geführt werden und diese an (lichtsignalgeregelten) Kreuzungen benachrangt sind. Um unnötiges Abbremsen und Anfahren - also Energie zu sparen - sollten Ampelschaltungen (sofern sie nicht dynamisch geschaltet sind) öffentlich zugänglich sein. Dadurch könnten diese in (mW. noch nicht entwickelte) Routingapps eingefügt werden, um Radfahrenden die optimale Geschwindigkeit anzuzeigen damit diese eine "grüne Welle" haben. Schließlich ist es Ziel im STEP 2025 den Radverkehrsanteil zu fördern.

Hinzugefügt von: Martin Hofmann

19.11.2019
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2 Stimmen
 
044

Zwischenergebnis: Siehe Idee 26: In der ersten Phase von „Wien gibt Raum“ werden die Bilddaten ausschließlich für den magistratsinternen Gebrauch angefertigt. In der zweiten Phase wird entschieden, ob beziehungsweise in welcher Form das anonymisierte Bildmaterial auch als Open Data zur Verfügung gestellt wird.

Ich hab mal ein GIS Bild gesehen wo ich die ganzen Verkehrszeichen von Wien gesehen hab.
Ich würde es sinnvoll finden wenn ich eine APP hätte (oder den Wiener Stadtplan) und mir diese APP sagen könnte ob ich
hier Parken darf, ob ein Vorrang-Geben kommt, ob ich eine Stopptafel überfahren hab.
Und das ohne ein Auto zu fahren das die ganze Straße scannt.
Und ich könnte mir meine Route genauer anschauen wo ich besonders aufpassen muss.

Ich denk mir dass das bis zu den Baustellen gehen kann. Das gibts ja Akte welche
Verkehrszeichen wo aufgestellet werden dürfen. Klick auf das Verkehrszeichen und ich
seh wann es kommt und es wieder weg ist
Wenn eine Baustelle angekündigt ist, dann seh ich das an den Verkehrszeichen.
Vielleicht kann man auch die temporären Verkehrszeichen (Halteverbote,
Geschwindigkeitsbeschränkungen) extra hervorheben.
Dann sagt mir meine APP dass sich auf meiner Strecke was geändert hat.

Das könnte theoretisch bis zu den Bodenmarkierungen gehen.
Wobei soweit mag ich dann doch nicht gehen.
 

Hinzugefügt von: valentineder

12.11.2019
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1 Stimme
 
043

Ergebnis: Umsetzung für 2020 in Arbeit

 

Möchte man seine Hochzeit oder Verpartnerung nicht auf einem der Wiener Standesämter, sondern mit einem/r Standesbeamten/in an einem anderen Ort feiern, dann gibt es dafür bei der MA 63 ein eigenes Referat „Traumhochzeit in Wien“, das für diese Fälle zuständig ist. #WienFakt /via @Tom_Harm

Diese externen Orte für die Traumhochzeit bzw. Verpartnerung müssen geprüft und bewilligt werden. Einmal bewilligt, werden sie dann in eine Liste aufgenommen, die aktuell nur als PDF verfügbar ist: https://www.wien.gv.at/verwaltung/personenwesen/ehe/traumhochzeit/pdf/externe-locations.pdf

Ev könnte diese Liste auch als OGD Layer in den Wiener Stadtplan mitaufgenommen werden.

Hinzugefügt von: robertharm

30.08.2019
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1 Stimme
 
042

Zwischenergebnis:  Derzeit ist die Datenqualität und -validität für eine Veröffentlichung derzeit noch nicht geeignet. Gleichzeitig arbeiten wir neben dem Ausbau der elektronischen Fahrgastzählungen auch am Einsatz von neuen Technologien zur Fahrgastzählung (Beacons, Daten aus WienMobil). Darüber hinaus würden wir auch gerne an einem Projekt, das Fahrgastzählungen für Open Government ermöglicht, gemeinsam arbeiten. - Details siehe Kommentar.

Lt. https://derstandard.at/2000105594989/Google-Maps-warnt-kuenftig-vor-vollen-Wiener-Oeffis warnt Google Maps künftig vor vollen Wiener Öffis. Diese Daten werden mit Hilfe von Community-Erhebungen erhoben. Es wäre sehr wünschenswert, wenn verfügbare Kennzahlen zur Auslastung direkt von den Wiener Linien als offene Daten über die API für alle Nutzer bereitgestellt werden könnten.

Hinzugefügt von: robertharm

01.07.2019
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7 Stimmen
 
041

Ergebnis: Die Daten können aus rechtlichen Gründen nicht als Open Data weitergegeben werden, Begründung siehe Kommentar.

Ich hätte gerne ein Liste aller Gastgewerbe in Wien. Es gibt viele individuelle Zusammenstellungen von Lokalen in Wien, aber keine vollständige Liste. Für den Ausschank von Essen/Getränken in Wien braucht es aber eine Gewerbeanmeldung beim Magstriat, d.h. eine solche Liste müsste erstellbar sein.

Ich würde mit einer solchen Liste gerne eine Applikation entwickeln, die ermöglicht Angaben zu machen, ob in dem Lokal geraucht werden darf oder nicht und ob es einen Nichtraucherbereich gibt oder nicht und vielleicht sogar ob dieser Bereich tatsächlich rauchfrei ist. Diese Information findet sich nicht immer online und ich will keine weiteren Überraschungen erleben, wenn ich ein mir unbekanntes Lokal betrete.

Ich glaube, dass es eine Bereicherung für alle WienerInnen ist, wenn man diese Informationen abrufen kann.

Hinzugefügt von: verenka

22.03.2019
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3 Stimmen
 
040

Ergebnis: Keine OGD-Idee

Durch Angabe von Quellen in Verbindung mit zughörigen Organisationen, Parteien, Vereinen etc. könnte mehr Transparenz und glaubwürdigkeit bei Artikeln und Berichten in digitalen Medien aber auch social media Kanälen erzielt werden.

Aus dieversen Versuchen ist ja bekannt, dass einer Meldung die angeblich von einer Person mit akademischer Ausbildung stammt mehr glauben geschenkt wird auch wenn sie falsch ist. Diese Tatsache machen sich Verfasser von Fake-News zu Nutze. Falls es ein Programm gäbe, welches Inhalte auf die Autoren hin überprüft, und deren Verbindung zu politischen, wirtschaftlichen oder sozialen Gruppierungen oder Interessenvertretungen, könnte man sich ein objektiveres Bild über diese Artikel machen.

Ähnlich wie bei Zeitungsinformationen bei denen "bezahlte Anzeige" stehen muss, wenn es sich um ein Inserat handelt, das so dargestellt ist, als wäre es ein neutraler Artikel der Zeitung.

Ich stelle mir das als App vor, in die man entweder direkt kopierte Online-Texte oder Fotos von Zeitungsartikel (durch Texterkennung) hochladen und dann mittels Suchmaschinen eben auf Verbindungen und Glaubwürdigkeit aber auch Datum der Verfassung des Berichts überprüft wird.
 

Hinzugefügt von: gb62

03.12.2018
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1 Stimme
 
039

 

Ergebnis: Keine OGD-Idee

Die "Sag's Wien"-App der Stadt Wien ermöglicht unbürokratisch das Melden von Problemen an die Stadtverwaltung. Leider ist die App für Android-Nutzer nur über den Google-Play-Store verfügbar, was ein Konto bei diesem Drittanbieter erfodert und für manche Personen wegen Datenschutzbedenken nicht vertretbar ist. Es sollte daher angestrebt werden, die App

1. auch im F-Droid-Store verfügbar zu machen, wie es bereits auch diverse Universitäten mit ihren Apps handhaben.

2. auch als .apk-Datei zum manuellen Herunterladen verfügbar zu machen

Im Sinne einer höheren Zugänglichkeit (es sind mittlerweile auf diversen Smartphones googlefreie Android-Versionen in Verwendung) und einer Unabhängigkeit von nicht notwendigen Drittanbietern wäre dies für eine App der öffentlichen Verwaltung ein wichtiger Schritt.

Hinzugefügt von: conradl

13.09.2018
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8 Stimmen
 
038

 

Ergebnis: Keine OGD-Idee

In Wien laufen vielfältige Beteiligungsprojekte, großteils von der Stadt Wien finanziert, die auf der wien.gv-Seite, sofern sie überhaupt drauf stehen, schwer auffindbar sind. Im Sinne der Transparenz und Partizipation  und vor allem der besserern Kommunikation mit den BürgerInnen wäre es daher sinnvoll, eine eigene Seite, Plattform, eventuell auch in APP-Form mit aktuellen Beteiligungsprojekten einzurichten. Sie soll BürgerInnen, lokalen Initativen, uä. eine einfache Übersicht ermöglichen, wo und von wem gerade ein Projekt läuft, welches Thema und welches Gebiet behandelt wird und in welcher Form sie mitmachen können. Die bereits vorhandene Karte kann als erster Schritt dazu gesehen werden, reicht aber sicherlich nicht aus.

Eine solche Seite sollte auf der wien.gv-Startseite gut erkennbar verlinkt werden und damit entsprechend dem OGD-Motto "Gemeinsam machen wir Wien" verdeutlichen, dass BürgerInnen als AkteurInnen in der Stadt eingeladen sind, sie aktiv mitzugestalten. Ein positives Beispiel dafür gibt die Seite der Stadtverwaltung Paris: www.paris.fr - partizipez!

Hinzugefügt von: ulli böhm

01.08.2018
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9 Stimmen
 
037

Ergebnis:

Die MA46 betreibt derzeit 67 Dauerverkehrszählstellen in Wien. Die Daten dieser Zählstellen werden vom Zählgerät zu einem Server per GSM übermittelt und dort zu Stundenwerte zusammengefasst. Diese Stundenwerte werden monatlich einer Plausibilitätsüberprüfung unterzogen, denn auch detektierte Daten können fehlerhaft sein wie z.B. bei Sperrung eines Fahrstreifens bzw. bei Vorbeileitung des Verkehrs an den Induktionsschleifen der Verkehrszählstellen. Diese fehlerhaften Daten müssen korrigiert bzw. durch algorithmische Verfahren ergänzt werden.

Aus diesen Gründen wird von der Veröffentlichung von ungeprüften Rohdaten Abstand genommen. Zusätzlich muss festgestellt werden, dass eine Datensatzerweiterung auf eine minutengenaue Erfassung auf Grund der riesigen Datenmengen nicht durchgeführt werden kann. Darüber hinaus wird mitgeteilt, dass bei einer Vielzahl von Regelwerken und Vorschriften im Straßenverkehr für Bau- und Erhaltung sowie den Betrieb der Verkehrsanlagen die Durchschnittliche Tägliche Verkehrsstärke (DTV) eine grundlegende Eingangsgröße ist. Eine genaue Kenntnis dieses Wertes ist eine Voraussetzung dafür, dass z.B. die Dimensionierung einer Straße richtig vorgenommen wird.  Gleiches gilt für den Maximalen Tagesverkehr.

Üblicherweise werden von der MA46 Daten (Stundenwerte) für Spezialauswertungen einzelner Zählstellen anlassbezogen und auf Anfrage zur Verfügung gestellt.

Von Seiten der MA46 sind derzeit keine weiteren Veröffentlichungen zu Verkehrszählungen geplant.

Die MA46 hofft ausreichend informiert zu haben.

Es gibt bereits den Datensatz "Verkehrszählstellen Zählwerte Wien", in dem für die Dauerzählstellen in Wien folgende Daten bekannt gegeben werden:

DTV (Durchschnittlicher täglicher Verkehr) in verschiedenen Varianten Maximaler Tagesverkehr Datum des maximalen Tagesverkehrs

Für uns ist die tagesweise Betrachtung einer Straße oft zu ungenau. Uns interessieren auch:

Spitzenstunden Tagesganglinien Schwankungen über Stunden, Tage, Woche, Monat, Jahreszeit, etc. Werte für bestimmte Tage (z.B. bei einer Straßensperre --> Auswirkungen auf andere Straßen)

Wenn die Daten als Kfz (bzw. LkwÄ) pro Minute (bzw. 5 Minuten) ausgegeben werden würden, könnte man alle oben angegebenen Werte daraus herleiten.

Hinzugefügt von: con.sens mobili...

20.07.2018
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7 Stimmen
 
036

Ergebnis: Mit den bereits publizierten Open Data ist die Anforderung umsetzbar. Erläuterung dazu siehe Kommentar.

Auf https://www.wien.gv.at/flaechenwidmung/public/ gibt es Zugang zum aktuellen Flächenwidmungsplan der Stadt. Allerdings kann man den Plan nur in Kombination mit der schwarz-weißen Hintergrundkarte anzeigen lassen. Ein Overlay auf einem Luftbild oder eine Einbindung in ein GIS-Prgramm ohne Hintergrundkarte ist nicht möglich.

Im Planungsprozess ist es oft hilfreich, die aktuelle Flächenwidmung über Darstellungen eines neuen Projekts zu legen, um z.B. Unterschiede sichtbar zu machen. Ein WMS-Layer mit ausschließlich den Roten Linien, Symbolen und Text wäre toll.

Hinzugefügt von: con.sens mobili...

20.07.2018
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6 Stimmen
 
035

 Recherche läuft, ob das zukünftig möglich ist.

Der Modal Split ist die wichtigste verkehrspolitische Zahl Wiens, so soll etwa der motorisierte Individualverkehr bis 2025 auf 20% gedrückt werden (STEP 2025). 

Der Modal Split wird jähtlich im Auftrag der Stadt von den Wiener Linien erhoben. Doch über die Erhebungs- und Auswertungsmethodik wie Gewichtung einzelner Datensätze ist nichts bekannt. Damit können auch keine Schwankungsbreiten und Konfidenzintervalle ermittelt werden.

Wir müssen den Zahlen blind vertrauen. Fragen wie "Wie kommt es dass der Radverkehr seit 2011 stagniert, obwohl es sich auf den Radwegen anscheinend immer mehr staut?" können nicht seriös beantwortet werden.

Darum sollten die Rohdaten dieser Erhebung als OGD veröffentlicht werden.

Hinzugefügt von: helge

04.07.2018
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