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Partizipation Wien

184 Teilnehmer
171 Kommentare
2118 Stimmen
172 Ideen

Partizipatives BürgerInnen-Budget in Simmering 2021

Endet am: 15.06.2021

Liebe Simmeringerinnen und Simmeringer!

Sie sind die ExpertInnen für Ihr Grätzl. Deshalb fragen wir Sie, was unseren Bezirk noch lebenswerter machen kann. Den Ideen sind kaum Grenzen gesetzt. Wir freuen uns über Vorschläge zu öffentlichen Plätzen, Grünanlagen, Freizeitaktvitäten, Verkehrsthemen und vielem mehr.

Wie ist der Ablauf?

1. Ihre Ideen Bringen Sie Ihre Vorschläge auf dieser Seiten vom 02. April bis zum 15. Juni online ein. 2. Diskussion und Bewertung

Die Vorschläge sind öffentlich. Kommentieren Sie andere Beiträge und bewerten Sie mit „like“ oder „dislike“.

3. Prüfung und Strukturierung der Vorschläge

Die Einreichungen werden im Sommer in der Kommission für BürgerInnenbeteiligung diskutiert und die Zuständigkeit geprüft. Empfehlungen für die Bezirksvertretung werden vorbereitet.

4. Beschlussfassung

Bei der Bezirksvertretungssitzung im September 2021 stehen die geprüften Vorschläge zur Abstimmung und Beschlussfassung. Alle Bürger und Bürgerinnen sind eingeladen, die Sitzung online live zu verfolgen.

5. Umsetzung

Die besten Ideen gehen in die Realisierung, die Magistratsabteilungen werden mit der Umsetzung befasst. Ergebnisse und Informationen werden auf der Bezirkshomepage unter https://www.wien.gv.at/bezirke/simmering/ veröffentlicht.

 

Partizipation bedeutet geteilte Verantwortung, erfordert gegenseitigen Respekt und erhöht die Eigen- und Mitverantwortung an der Gestaltung rund um den Bezirk. Bitte bleiben Sie fair in der Diskussion und beachten Sie die Policy Regeln.

Ihr Bezirksvorsteher Thomas Steinhart
 
132

Seit dem Jahr 2000 hat sich rund um die Verlängerung der U3 NICHTS mehr getan! Dies, obwohl Simmering einer der am stärksten wachsende Bezirk in Wien ist.

All jene, die immer wieder das Gegenargument vorbringen, Kaiserebersdorf dafür zu dünn besiedelt sei, mögen bitte zu den Hauptverkehrszeiten die Linien 11 oder 71 benutzen. Alleine im Siedlungsgebiet am Leberberg gibt es tausende Wohnungen - und Menschen, die zur Arbeit, zur Schule etc. mit Öffis fahren müssen.

Dass dies eine längerfristige Perspektive sein wird/muss, ist aber auch klar. Je nach Variante/Linienführung könnten sogar bereits bestehende Trassen (oberirdisch) genutzt werden.

Hinzugefügt von: Mag. Sylvia Reiss

09.06.2021
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131

Die Simmeringer Hauptstraße leidet unter der massiven Dominanz des motorisierten Verkehrs (Durchzugsstraße) und ist demzufolge unansehnlich und unattraktiv. 
Es muss endlich ein Verkehrskonzept mit Zukunft angegangen werden; u.a.:

Weiterentwicklung der Verkehrssysteme insgesamt Verkehrsberuhigung/Reduzierung des Autoverkehrs Begegnungszonen schaffen (Stärkung des Zusammenlebens der Menschen) dadurch Attraktivierung und Ansiedlung von Dienstleistungsbetrieben/Gastro Bäume statt Parkplätze mehr Platz für Fußgänger (Verbreiterung der Gehsteige) und Radfahrer weniger Raum für Autos - enorme Flächeninanspruchnahme des ruhenden Verkehrs!

Der Knoten Ecke Grillgasse/Simmeringer H.str. stellt mittlerweile ein potenzielles Sicherheitsrisiko dar - hier "kreuzen" sich FußgängerInnen (schmale Gehsteige), Pkw, Busse, Straßenbahnen. Zahlreich andere/ähnlich gelagerte Beispiele in Wien zeigen, dass Verbesserungen möglich sind, wenn man nur will!

Hinzugefügt von: Mag. Sylvia Reiss

09.06.2021
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130

Beim Abgang zur U3 Simmering wäre ein Abfahrtsmonitor (Abfahrt nächste U-Bahn) in Echtzeit eine große Hilfe.

Hinzugefügt von: Mag. Sylvia Reiss

09.06.2021
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129
Es gibt am Zentralfriedhof viele Spaziergänger und auch einige Läufer auf den Laufstrecken allerdings vermisse ich einen Trinkbrunnen.

Hinzugefügt von: Brigitte Korner

09.06.2021
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128

Der relativ breite ungenutzte Grünstreifen der den Gleiskörper der Straßenbahn entlang der Einbahnstraße in der Simmeringer Hauptstraße zwischen Gattergasse und Weißenböckstraße begleitet könnte einem Gestaltungs- und Nutzungskonzept unterworfen werden. In einem ausgewogenen Verhältnis sind PKW-Stellplätze (Längsparker) unterbrochen durch Baum- oder Grüninseln zwischen diesen möglich. Die restliche, verbleibende Grünfläche zu den Gleisen kann alleeartig unter Rücksicht auf Oberleitungen und andere Einbauten der Straßenbahn gestaltet werden.

(Bildquelle https://www.google.at/maps/@48.1630088,16.4276112,3a,60y,90t/data=!3m6!1e1!3m4!1sEwAi9DjauRP00do12Lltpw!2e0!7i16384!8i8192)

Hinzugefügt von: HansHorst

09.06.2021
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127

Die Oberleitengasse ist ein beliebter Schulweg. Rechtlich gesehen ist die Sackgasse jedoch eine "normale" Straße (30km/h) mit einem niveaugleichen schmalen, nur optisch getrennten Gehsteig. Im unteren Bereich besteht ein Halte- und Park-Verbot, in der Mitte halten Pfosten den KFZ-Verkehr auf. Radfahrer sind von der Sackgasse ausgenommen.

Die Oberleitengasse soll in der gesamten Länge als vollwertige Wohnstraße gestaltet werden statt der derzeitigen "halben Lösung" aus halb Zufahrtsstraße mit Halte-und-Park-Verbot und 30er, halb Geh/Rad-Weg bis zur Leopold-Abelles-Gasse:

 

Der Einfahrtsbereich Oberleitengasse--Simoningplatz--Hallergasse soll durch eine durchgehende, erhöhte Gehsteigführung auch physisch abgegrenzt werden. Der untere Bereich ermöglicht als Wohnstraße die Zufahrt zum Grundstück Oberleitengasse 17 (Parkplätze). Die optische und physische Trennung durch Pfosten soll erhalten bleiben, sodass der obere Bereich nicht für KFZ befahrbar ist. Der obere Bereich der Oberleitengasse (Leopold-Abelles-Gasse) soll als öffentlicher Raum und parkähnlicher Platz gestaltet werden, z.B.  Bänke im Baumschatten laden zum Verweilen ein Fitness-Geräte für die ältere Generation: Das fehlt in anderen Parks völlig Kleinkinderspielplatz für Generationenübergreifende Kommunikation In der Wohnstraße ist Fahrradfahren nur im Schritttempo erlaubt. Die Grünflächen zwischen Oberleitengasse und Kopalgasse sollen mit Blühstreifen und Schmetterlingsinseln auch ökologisch aufgewertet werden. Auf den Grünflächen kann auch Platz für eine kleine Hundezone geschaffen werden.

 

Hinzugefügt von: RuZa1110

08.06.2021
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126

Leider sind viele Grünzonen ökologisch tote Rasenflächen. Durch die rege Bautätigkeit werden auch viele naturnahe Flächen versiegelt und gehen verloren. Als Ausgleich sollten wir für ein blühendes Simmering sorgen! Ein bisschen Wildnis braucht die Stadt!

Ein ökologisch artenreicher Blühstreifen (1-2 m breit, 5-10 m lang) macht einen Riesenunterschied für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge aber auch für Schnecken und Igel und ist gleichzeitig überschaubar und pflegbar. Was der Gürtel kann, können wir besser.

Schmetterlingsinseln: kreisrund und gut abgegrenzt bieten sie in den Grünflächen, Parks und Plätzen Raum für unsere Insekten.

Blühstreifen entlang Kopalgasse / Oberleitengasse Schmetterlingsinsel am Grünspitz Hallergasse / Oberleitengasse (vor dem Haus Hallergasse 1) Schmetterlingsinsel am Grünspitz Eisteichstraße / Kopalgasse Blühstreifen am Enkplatz (Bereich Simmeringer Hauptstraße) und Schmetterlingsinseln rund um die Kirche

Hinzugefügt von: RuZa1110

08.06.2021
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125

Jede Schule und jeder Kindergarten soll mit Fuß- und Radwegen für Kinder und Eltern sicher und ohne Umwege erreichbar sein. Mobilitätshindernisse wie Einbahnen und fehlende Radverbindungen verhindern dies.

1. Mautner Markhofgasse für Fahrräder öffnen

Die Einbahn in der Mautner-Markhofgasse sollte in gesamter Länge (Simoningplatz/Kopalgasse bis Simmeringer Hauptstraße) durchgehend für Radfahrer befahrbar gemacht werden. Zur Umsetzung ist ein Fahrradstreifen als Bodenmarkierung erforderlich. Der Platz ist durchgehend vorhanden. Der KFZ-Verkehr wird über die viel breitere Rappachgasse ausweichen.

Dadurch ist z.B. die Volksschule Simoningplatz von Altsimmering und von den Mautner Markhof Gründen aus erreichbar.

2. Rad-Alternative zur Kopalgasse

Die derzeitige legale Verbindung zwischen Simoningplatz und Kindergarten Delsenbachgasse führt die Hauptverkehrsader Kopalgasse entlang. Da dies mit Kindern höchst gefährlich ist, weichen die meisten auf den Gehsteig (illegal) aus, oder nutzen die Hutterergasse.

Maßnahme: Gestaltung der Hutterergasse als Geh- und Radweg als sichere Verbindung zwischen Mautner-Markhofgasse -- Delsenbachgasse -- Enkplatz.

Die Gestaltung von gemeinsamen Geh- und Radwegen hat sich im Bezirk schon an einigen Stellen als bewährt, da aufeinander Rücksicht genommen wird: Schütte-Lihotzky-Weg, Hallergasse, Am-Kanal sind bekannte Positivbeispiele.

 

Hinzugefügt von: RuZa1110

08.06.2021
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124

Das Konzept hat zum Ziel, den Durchzugsverkehr aus den Wohngebieten zu lenken, Verkehrsstaupunkte zu entlasten, Radverkehr zu Schulen und Kindergärten zu ermöglichen, und den Verkehr in Wohngebieten zu beruhigen.

Folgende konkrete Problemstellungen sind lösbar:

Fehlender Gehsteig im Bereich Hallergasse/Gasometer-Ziegelmauer bis Otto Herschmanngasse Fehlender Fußgängerübergang an Kreuzung Nussbaumallee / Eyzingasse Staupunkt Volksschule Simoningplatz: Umlenkung von Durchzugsverkehr Fehlende sichere Radwege/Radverbindungen um Schulen und Kindergärten zu erreichen

Lösungsansätze:

Der Durchzugsverkehr aus dem Straßenzug Erdbergstraße/Guglgasse/Otto-Herschmann-Gasse mündet derzeit in die Eyzingasse und landet am Simoningplatz vor der Volksschule, wo er sich ampelgeregelt in die Kopalgasse / Mautner Markhofgasse staut. Auch der Arbeits-/Pendelverkehr aus den neueren Wohngebieten Fuchsröhrenstraße/Lorenz-Reiter-Straße/Trinkhausstraße/Hallergasse mündet zum Großteil ebenfalls am Simoningplatz. Ziel ist eine Verkehrsentlastung.

 

Neue Verkehrsleitung: Der Durchzugsverkehr aus dem Straßenzug Erdbergstraße/Guglgasse/Otto-Herschmann-Gasse wird über die Nussbaumallee und die Unterführung zum Kreisverkehr Rappachgasse/Kopalgasse/Haidestraße gelenkt und so von der Eyzingasse abgelenkt.

Notwendige Einzelmaßnahmen:

Öffnung der Einbahn Nussbaumallee Neugestaltung der Bahnunterführung Nussbaumallee (2-Fahrspuren, 1 Geh/Rad-Weg) Anpassung des Kreisverkehrs Rappachgasse/Kopalgasse/Haidestraße Fußgängerübergang mit Gehsteigvorziehung an der Kreuzung Nussbaumallee / Eyzingasse Durchgehende Gehsteigführung bis zum Gasometer (Otto Herschmanngasse, Hallergasse, Döblerhofstraße) an der Ziegelmauer

Hinzugefügt von: RuZa1110

08.06.2021
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123

Bei der Straßenbahnhaltestelle Svetelskystraße Richtung Kaiser-Ebersdorf gehen viele Aussteigende direkt hinter der noch stehenden Straßenbahn über die Gleise. Im Falle eines Gegenzuges ist die Zeit zum Schauen sehr kurz, außerdem ist das Warnschild auf der Rückseite leer:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

wodurch gefährliche Situationen entstehen. Vor allem Kinder laufen oft direkt nach dem Ende der Garnitur über die Straße.

Eine Warnbeschriftung auch auf der Rückseite des Schildes würde eine erste Hilfe sein. Effektiver wäre ein Sicherheitsgitter auf der Höhe des Garniturendes.

 

 

Hinzugefügt von: Wolfgang Kauders

04.06.2021
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122

Bei der Straßenbahnstation Simmering der Linien 71 und 11 (U3 Endstation) werden regelmäßig die freien Flächen wild plakatiert. Das wertet die Station ab und wirkt zum Teil schäbig. Ebenso wie die hässlichen Graffitis gegenüber beim Parkhaus Anfang Kaiserebersdorfer Straße. Leider sehe ich sie auch in anderen Ortsteilen von Simmering (Park vor dem Schloss Neugebäude oder Am Kanal), die weder einen ästhetischen Wert haben noch besonders originell sind. Beides verschandelt den Bezirk und ist schade. 
 

Hinzugefügt von: Merlena

03.06.2021
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121

In dem Grätzel beim Schüttke-Lihotzky Weg sind viele neue Bauten entstanden und somit viele Menschen hergezogen. Neben dem Schüttke-Lihotzky Weg befindet sich eine Erhebung, an der sich Bahngleise befinden. Radfahren ist hier nicht möglich aufgrund der Bahngleise und Spazieren gehen entpuppt sich ebenfalls als weniger bequem aus dem selben Grund. Somit liegt dieser Bereich brach. Es wäre nett, die Bahngleise zu entfernen und Bäume entlag des Dammes zu pflanzen. Somit könnte dort eine kleine Allee entstehen, welche zum Spazieren gehen, laufen etc. genützt werden kann. Durch die neu gepflanzten Bäume kommen für die umgebenden Bewohner*innen im Sommer kühle Stellen hinzu.

Hinzugefügt von: Merlena

03.06.2021
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120

Wäre ein Vorschlag für alle, wenn man spät am Abend noch unterwegs ist und nicht so lange auf den Bus warten kann. (Ältere Personen)

Hinzugefügt von: Resi99

01.06.2021
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119

Liebe Simmeringer,

da es in Simmering sicher noch mehrere Menschen mit Mehrfachbehinderung gibt, wünsche ich mir als Mutter eines Buben mit Mehrfaschbehinderung, Perspektiven für mein Kind und Menschen in ähnlichen Situationen. Wenn Betriebe, in denen die Rahmenbedingungen passen (Bereitschaft für Inklusion und für etwas mehr zeitlichen Mehraufwand ) finanziell unterstützt werden, wenn sie Menschen mit Behinderungen anstellen, so entsteht eine Win-Win-Situation für alle! Der Mensch mit Behinderung hat einen Arbeitsplatz und der Betrieb wird finanziell unterstützt und leistet einen Beitrag zu einem inklusiven Miteinander.

Es gibt so viele Bereiche wo Menschen mit Behinderungen in Simmering eingesetzt werden könnten: In Gärterneien (z.B. Friedhofsgärtnereien, bei Erntearbeiten), in Restaurants, Cafes, Bäckerein,... in der Küche. Hier kann bei der Zubereitung einfacher Speisen geholfen, abgewaschen, einfache Serviertätigkeiten,...... übernommen werden. In Büros können sie Kopierarbeiten, Schradderarbeiten, die Kuvertierung,.... übernehmen.

Auch Putzen, einfache Botengänge, einfache Telefonweiterleitung, Produktionstätigkeiten, Empfangstätigkeiten (Platzzuweisung),   .....können sie übernhemen. 

Es wäre schön, wenn Simmeringer in Simmering eine Beschäftigung finden können und nicht durch ganz Wien fahren müssen.

Wenn unseren Kindern eine Chance gegeben wird, werden sie sich bestimmt bemühen und jeder einzelne einen sozialen Mehrwert leisten!

Beste Grüße

C.S.

 

 

Hinzugefügt von: Clasch1

30.05.2021
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Viele Probleme der Zukunkt könnte man schon jetzt mit etwas Engagement und Weitblick  regulieren. In der Kleingartenanlage Simmeringer Haide sollte dem Wildwuchs von Häusern und Parkplätzen im Garten endlich einhalt geboten werden. Gärten, wo die VERBLEIBENDE Gartenfläche 25% des Grundstückes ausmachen sind keine Seltenheit. Es dürfen aber nur 25% VERBAUT WERDEN und somit muss der Grünanteil wesentlich größer sein. Zwei bis drei im Garten parkende Autos (natürlich meist auf der Wiese) sind keine Seltenheit. Immer mehr Plastikzäune (oder mit Plastik "verschönerte" Zäune) werden errichtet. Wir kämpfen in jedem Gemeindebau für mehr grün, finden Vorschläge wo man überall Bäume pflanzen könnte, wollen die Simmeringer Hauptstraße "begrünen", aber dort, wo das natürliche Grün durch die Kleingärten vorhanden ist - dort lassen wir zu das es vernichtet wird - und schauen tatenlos zu.
Einfach dafür sorgen, dass die Gesetze eingehalten werden. Das erhält die Gärten - und kostet nix.

Hinzugefügt von: fakscha

28.05.2021
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Wenn es Corona bedingt wieder möglich ist, wäre in Simmering wieder einen Faschingsumzug und danach eine Faschingsparty in der Simmcity eine tolle Idee. Gab es schon mal und beides war sehr gut organisiert. 
 

Hinzugefügt von: kurzd

21.05.2021
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116

Der Bereich der Schienentrasse soll mit einer durchgehenden Hecke zum Straßenbereich bzw. Parkplatzbereich abgetrennt werden (siehe "Skizze" im Bild). Somit ist die Simmeringer Hauptstraße grüner und auch attraktiver.
Für die Skizze benötigt man etwas Fantasie ;-)

Hinzugefügt von: Sebastian Simmering

19.05.2021
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Mit den jährlichen Aufrufen für Ideen für die Simmeringer Hauptstraße muss Schluss sein! Mit dieser Herangehensweise werden konkrete Schritte nur in die Zukunft geschoben und in den letzten 20 Jahren ist sehr wenig passiert. Auch hier gehören endlich Nägel mit Köpfen gemacht.
Die Simmeringer Hauptstraße benötigt ein Leitbild, welches durch eine öffentliche Ausschreibung für Stadtplanung & Verkehrsplanung erarbeitet werden soll.
Am Ende der Ausschreibung gibt es ein Konzept/Leitbild welches den Bewohnern des 11. Bezirks präsentiert wird und anschließend mit einer fixierten Zeitschiene in eine Umsetzung übergeht.

 

Hinzugefügt von: Sebastian Simmering

19.05.2021
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114

Der riesige Vorplatz beim 3. Tor des Zentralfriedhofs ist seit langem in die Jahre gekommen, abgenutzt und nicht mehr zeitgemäß. Das Innere der Straßenbahnschleife und der Buswendeplatz vor dem Tor zum evangelischen Friedhof sind große Asphaltwüsten, die unansehnlich sind und sich im Sommer stark aufheizen. Die Bushaltestelle von 71A und 71B hat nicht einmal einen Gehsteig und der Regionalbus fährt einfach durch, ohne dass man von diesem in den 71B umsteigen kann. Bitte eine Neugestaltung mit viel Begrünung und barrierefreien Bushaltestellen einleiten.

Hinzugefügt von: conradl

19.05.2021
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113

Der offene Bücherschrank stellt sich mit seinem Prinzip „Sie können Bücher geben und / oder nehmen“ dem Konzept des Marktes entgegen. Im Herderpark oder am Simmeringer Platz, oder Enkplatz.

Hinzugefügt von: Blaue Elise

15.05.2021
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